Papa vergisst Baby in U6

Wien

Papa vergisst Baby in U6

Bis zu 2.000 Anrufe gehen jeden Tag beim Servicetelefon der Wiener Linien ein. Doch diesen einen werden die Mitarbeiter ein Leben lang nicht vergessen: „Hilfe, ich habe mein Baby in der U-Bahn vergessen“, rief ein aufgeregter Anrufer ins Telefon.

Der junge Papa war dermaßen aufgelöst, dass er im ersten Moment nicht einmal mehr wusste, auf welcher Linie er unterwegs war, als ihm das Missgeschick mit dem Nachwuchs passierte.

Es war die U 6. Völlig in Gedanken stieg er an der Station Alterlaa aus der Garnitur. Die Wiener Linien setzten sofort alle Hebel in Bewegung, um das Baby ausfindig zu machen. Die Stationsaufsichten wurden alarmiert, der U 6-Fahrer informiert. Einige Stationen später hatten sie das Baby endlich in ihrer Obhut. Der Kleine hatte den ganzen Trubel seelenruhig in seinem Kinderwagen verschlafen.

Anderer Fahrgast
 passte nicht durch Tür
Längst nicht die einzig kuriose Geschichte, die den Wiener Linien so passieren. Schmunzeln müssen die Mitarbeiter immer noch über einen Vorfall am Faschingsdienstag. Ein vermeintlicher Fahrgast rief an, wollte sein Geld zurück, weil er nicht durch die ­U-Bahn-Tür passte.

Ungläubig fragte ein Service-Mann zurück, wie das denn möglich sei: „Ich bin als Obelix verkleidet, habe einen riesigen Hinkelstein bei mir“, erzählte der Faschingsfan.

Es war nur ein Gag. Der Anrufer war ein Reporter eines lokalen Radiosenders...

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