BVT-Chef Gridling:

Razzia-Affäre

BVT-Chef Gridling: "Werde mich wehren"

Der suspendierte Leiter des Bundesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Peter Gridling ist sich keiner Schuld bewusst. In einem kurzen Telefonat mit oe24.TV kündigte er an, alles zu tun, um die Vorwürfe gegen seine Person zu entkräften.
 
Zudem hat Gridling angekündigt rechtliche Schritte einzuleiten. Er habe seinen Anwalt beauftragt genau herauszufinden, welche Vorwürfe genau gegen ihn erhoben werden. Er wisse bis heute noch nicht, was ihm zulasten gelegt werde. Weiters kündigte er an, keine weitere Stellungnahmen in der Causa zu machen und verweist künftig auf seinen Anwalt. 
 

Wiederbestellt und suspendiert

 
Gridling war gestern von Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) zwar formal in seinem Amt bestätigt, gleich anschließend aber suspendiert worden. Als Grund gab der Ressortchef an, dass der Leiter des BVT von der Wirtschafts-und Korruptionsstaatsanwaltschaft als Beschuldigter geführt werde.
 
Was Gridling genau vorgeworfen wird, ist unbekannt. Kolportiert wird, dass die Erhebungen mit einer angeblich nicht erfolgten Löschung von Daten des Wiener Rechtsanwalts Gabriel Lansky durch das BVT zusammenhängen.
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