28. August 2012 16:35

Bundesheer 

Fix: Heeres-Befragung im Jänner 2013

Faymann und Spindelegger haben sich geeinigt. Alle Reaktionen.

Fix: Heeres-Befragung im Jänner 2013
© APA

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Die Regierungsparteien werfen ein Jahr vor dem regulären Wahltermin die Werbemaschinerien an. SPÖ und ÖVP haben sich nach einer fruchtlosen zweijährigen Debatte über die Wehrpflicht dazu entschlossen, dem Wähler die Entscheidung darüber zu überlassen, ob der Präsenzdienst beibehalten oder abgeschafft werden soll. Mit der für Jänner 2013 geplanten Volksbefragung können SPÖ und ÖVP ihre Mobilisierungskräfte für die Wahl testen. Dass die bevorstehende Diskussion dabei sachlich und nicht "kleinkariert und parteipolitisch" geführt werden wird, wie sich das am Dienstag Bundeskanzler Werner Faymann (S) gewünscht hat, darf bezweifelt werden.

Ministerrat zur Bundesheer-Volksbefragung
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Ministerrat zur Bundesheer-Volksbefragung
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Ministerrat zur Bundesheer-Volksbefragung


Das Bundesheer wird der erste Gegenstand einer österreichweiten Volksbefragungen sein. Die gesetzliche Grundlage einer solchen Befragung gibt es zwar seit 1989, durchgeführt wurde bisher allerdings noch keine. Einmalig an dieser Volksbefragung ist aber auch der Umstand, dass zwei Regierungsparteien, die sich in einer aufrechten Koalition befinden, das Volk gegeneinander abstimmen lassen. Die SPÖ will ein Berufsheer einführen, die ÖVP will die Wehrpflicht in modernisierter Form behalten. Angesichts dessen ist es wenig verwunderlich, dass Bundeskanzler Faymann für eine sachliche Diskussion appellierte.

Das Oe24-Video von der Pressekonferenz nach dem Ministerrat:

Faymann: "Politische Abstimmung"
Der SPÖ-Vorsitzende gestand aber gleich selber ein, dass es "natürlich" eine "politische Abstimmung" sei. Vor- oder Nachteile für die anstehende Nationalratswahl könne sich aber keine der Regierungsparteien erwarten, denn die Bevölkerung könne zwischen einer Themenbefragung und einer Wahl sehr wohl unterscheiden, so Faymann. Entschieden werden soll über zwei Modelle, das Ergebnis soll bindend sein. Auch ÖVP-Chef Vizekanzler Michael Spindelegger sprach von einer "sachlichen Auseinandersetzung, die nicht persönlich sein soll".

Dass die ÖVP mit ihrer Zustimmung zu einer Volksbefragung ihre bisherige Linie verlassen hat, begründet Spindelegger damit, dass es notwendig sei, eine Entscheidung zu treffen. Denn es sei nicht möglich gewesen, in der Bundesregierung eine Reform aufzusetzen. Spindelegger hatte am Montag einer Volksbefragung zugestimmt, nachdem der niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll am Wochenende eine Volksabstimmung gefordert hatte.

Schon vor zwei Jahren war es ein Landeshauptmann, der die Debatte über das Bundesheer entfacht hatte. Im Herbst 2010 hatte der Wiener Bürgermeister Michael Häupl (S) wenige Tage vor der Wien-Wahl eine Volksbefragung über die allgemeine Wehrpflicht gefordert und damit - von der "Krone" unterstützt - eine Meinungsänderung in der SPÖ erwirkt. Heute bezeichnete er die kommende Volksbefragung als "gut".

"Sehr erfreut" zeigte sich auch Verteidigungsminister Norbert Darabos (S), seine persönliche Zukunft sieht er aber nicht mit dem Ausgang der Volksbefragung verknüpft: Es sei "keine Abstimmung pro oder contra Darabos".

Die FPÖ schlug vor, bei der Volksbefragung gleich mehrere Themen abstimmen zu lassen. "Wenn schon ein großer Aufwand getrieben wird, dann sollte man das nützen und auch andere dringende Fragen einer Entscheidung durch das Volk zuführen", so Parteichef Heinz-Christian Strache. Das BZÖ wiederum verlangte eine Abstimmung über ein "Gesamtkonzept" zur Landesverteidigung. Auch die Grünen befürworteten die geplante Befragung. Begrüßt wurde die Entscheidung der Regierung auch von Bundespräsident Heinz Fischer.

Generalstabschef Entacher wenig begeistert
Wenig begeistert von der Einführung eines Berufsheeres zeigte sich indes Generalstabschef Edmund Entacher. Er machte einmal mehr darauf aufmerksam, dass ein Berufsheer bei gleichbleibenden Budgetmitteln nicht das gleiche leisten könnte wie das jetzige Heer. Eine Systemumstellung würde Rekrutierungsprobleme, zusätzliche Kosten, Kasernenschließungen und eine Reduktion der Truppe für die Katastrophenhilfe und für die Auslandseinsätze nach sich ziehen.
 

Auf der nächsten Seite zum Nachlesen: Der große Oe24.at-LIVE-Ticker.

 

Autor: I. Daniel



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38 Postings
Frosch meint am 28.08.2012 21:28:30 ANTWORTEN >
Ich finde die Volksbefragung über die Wehrpflicht in Österreich richtig und eigentlich auch schon längst überfällig. Im Großteil der EU gibt es keine Wehrpflicht mehr, bzw. wurde diese ausgesetzt.
Einige Zahlen zu unserem Bundesheer:
.) ca. 2.600/2.800 Offiziere (davon ca. 150 Generalsränge)
.) ca. 10.500 Unteroffiziere (Wachtmeister bis Vizeleutnant)
.) ca. 3.000 Chargen (Gefreiter, Korporal und Zugsführer)
Diese Zahlen sprechen wohl für sich und belegen diesen Wasserkopf - das Bundesheer ist zu einem Selbstbedienungsladen für eine Offiziersschicht verkommen - in Bezug auf die Führungskräfte ist Österreich eine militärische Großmacht.

@meinsenfdazu
Ich kann mich Ihrer Beurteilung des Posting von dem @gehrinbenutzer (GAST) nicht anschließen. Dieser formulierte sehr markig, aber das Bundesheer (Wehrdienst) hat einmal mit den zivilen Einrichtungen (Zivildienst) nichts zu tun und darf auch keineswegs als Begründung dafür herhalten, dass man eben wegen dem Zivildienst die Wehrpflicht aufrechterhalten muss!

Hier werden Dinge unzulässig miteinanander verquickt, die nichts miteinander zu tun haben. Zwangsdienste (Ausnahme Wehrpflicht) sind in Österreich nicht verfassungskonform. Mir ist schon klar, dass hier eine Menge Probleme (finanzielle) auf diese zivilen Einrichtungen zukommen.
Aber Zwangsdienst stellt keine Lösung dar!!!
Zillertaler333 meint am 28.08.2012 21:15:48 ANTWORTEN >
es wäre besser sinnvoller gewesen,eine volksbefragung für den ausstritt aus der EU,denn die EU kostet uns mehr als der UNWETTERSCHADEN.
Frosch meint am 28.08.2012 21:13:48 ANTWORTEN >
@Karl Deninger

Verkehrstote in Österreich:
2002 - 956
2011 - 523

http://www.statistik.at/web_de/statistiken/verkehr/strasse/unfaelle_mit_personenschaden/index.html
senfpfurzer meint am 28.08.2012 20:43:39 ANTWORTEN >
Das Volk hätte schon vor zwei Jahren ein Berufsheer für sich ausgesprochen, alle wusten es nur Schwarz nicht.
Bartenstein an sich zu dumm, der Typ mit seinen '' Es reicht'' und an Klatzerden aus Niederösterreich samt seiner Raiffeisenbank der schon an seine Prostata denkt, na ja.
Ein Wehrdienstverweigerer als Wehrdienstminister, ( Auch da lacht die halbe Welt, nicht nur über Strache oder Fayman, sprich Fekter)- mit den Sparauftrag, Bundesheer geopfert für Griechenlandmillionen oder so,
schaffen auf einmal Alle bevor es Stronach schafft, eine Volksabstimung.
Parkpicker???, drübergefahren, EU-, drübergefahren und nun da Stronach bis heute nicht angreifbar wahr und seine Votings ins Uferlose schlagen laut Statistik, scheissen Sie sich Alle an und geben einer Volksabstimmung die schon vor zwei Jahren gemacht gehört einen Volksblender Österreich ist Frei statt.
senfpfurzer meint am 28.08.2012 19:36:59 ANTWORTEN >
Weiter so, dein Politerbe wird sich sicherlich mit 15-% im Schnitt freuen wenn Du mal gestorben bist.
Österreicher mit wenig IQ werden Dir nacheffen und Österreicher mit IQ Wählen.
Braucht doch keiner glauben das ein Mann dieser Größe kein Backup an Spitzenkräften hat, dass hat mit Kaufen oder Anwerben mit Geld nichts schlechtes im Busch, sondern ist normal da ich keinen kenne der ausser bei Rot-Kreuz, Samariter oder unser Feuerwehrler gratis arbeiten würden.
Nur der Unterschied, er Bezahlt Sie selbst und unsere anderen Grün-Rot-Schwarz und der weiteren lassen sich vom Österreichsteuerzahler alles zahlen, von Arbeitsplats Chacher bis unnötige Arbeitsgruppenerfindungen, nur dass ein Überdurchschnittliches Einkommen um unser Steuergeld haben und sich Gebildet vom Böbel abheben können ohne irgendwas in wirklichkeit zu können, hauptsache die eigene Politlandschaft ist schwer bezahlt fürs nichts können damit die Nachzuchtinzucht der Politiker auch noch einen schönen Überbezahlten Job ums Steuergeld finden.
Nennt sich dan Politvereinsnahe Arbeit bis hin zu BH-s oder Magistrats samt deren Joberfindenden Arbeitszimmern der Inzuchtpolitik.
Beim AMS werden wir Nie einen finden, der Staatsnahe am Umfang der Politik, sprich der Politikfamile samt Ihren Kreisen finden, da bevor das eintretten könnte!!!, wird ein neuer Luftjob, sprich Arbeitsgruppe um unser Steuergeld erfunden, damit die Hochgebildeten Nichtkönner auch noch einen Ansehnlichen Job haben.
Natürlich ist da ein Stronach unseren Altvertrauten Parteien ein Dorn im Auge, Warum???, da diese Parteien Ihm nichts anhängen können, wie Inzuchtpolitik, Freunderljobs, Geldschmierern und deren Nehmer usw., usw.. Ist so und deswegen Stronach X, am Wahltag. Und rund um unser Heer, lachhaft, egal was Sie damit machen, Spritverbrauchen, Panzer kaufen, Hubis und Jetis sich gönnen, einfach lachhaft. Millionen nach Grichenland schiben und uns Steuerzahler in Verkaufszahlen der Protukte vorhalten, wir haben kein Geld für Kranken-Pension und sonstigen wichtigen Einrichtungen in unseren eigenen Land, lachhaft diese Politgfraster....
derlektor (GAST) meint am 28.08.2012 18:31:16 ANTWORTEN >
Fragestellung wird sein : Sind sie dafür, dass sie dagegen sind - oder sind sie dagegen, dass sie dafür sind :-). Machen sie ihr Kreuzerl wo sie wollen, wir machen das ja auch :-)
Systemanalytiker meint am 28.08.2012 17:34:40 ANTWORTEN >
Wir sollten auch über den ESM abstimmen dürfen.
jojo in zivüü wo wor a ned vü (GAST) meint am 28.08.2012 16:47:05 ANTWORTEN >
und ana, a gaunz a klaaaanaaaa der schreit und wird imma läängaa, und er schreit und er schreit und er schreit und schreit bis erm de augn wia dopfnnockerl aussehäääängaaahh
Karl Deninger meint am 28.08.2012 16:02:36 ANTWORTEN >
Das Thema "BH" ist nur Ablenkung von vielen Problemen! Heuzutage könnte man viel Leben retten! Ganz einfach durch Aufzeigen: "Das Bundesstraßen-Übertragungsgesetz 2002 ist ein Betrugsgesetz und wurde 10!" Es wurden Autostraßen (Schnellverkehrsstraßen) verbotenerweise an die Länder übergeben. Diese Straßen kennt man als "gefährliche Straßen" oder "Todesstrecken" oder "Schlachtfelder"! Heutzutage wäre Leben retten leicht, wenn man nur will! Aber wer will schon Leben retten?
Akademiker meint am 28.08.2012 15:51:53 ANTWORTEN >
!!!!!!!!!!!!!!!!!! Unfassbar, wie der Hüftschusspolitiker Erwin Pröll dem Faymann & Darabos einen Elfer auflegt, um ihn gegen die eigene Partei ins Tor zu schießen - und der zum politischen Vollidioten gemachte Spindelegger nickt brav ab....
Karl Deninger meint am 28.08.2012 14:36:21 ANTWORTEN >
Bundesstraßen-Übertragungsgesetz 2002 ist ein BETRUGSGESETZ und wurde 10!!!

Dieses Gesetz hat viel Menschenleben gefordert – speziell auf Autostraßen!!!

Mit dem Bundesstraßengesetz-Übertragungsgesetz wurden Bundesstraßen zu Landesstraßen („Verländerung von Bundesstraßen“ )! Wie können Bundesstraßen zu Landesstraßen werden? Haben die Bundesstraßen im Jahr 2002 die „Bedeutung“ verloren?

Gemäß Bundesstraßengesetz § 1 Abs 2: … Straßenzüge, die ihre Bedeutung für den Durchzugsverkehr verloren haben, werden durch Bundesgesetz als Bundesstraßen aufgelassen. Ein als Bundesstraße aufgelassener Straßenzug ist im Falle einer Übertragung in das Eigentum eines anderen Trägers der Straßenbaulast in einem seiner Benützung entsprechenden guten Zustand zu übergeben.
mäx (GAST) meint am 28.08.2012 14:14:37 ANTWORTEN >
das werden dann na-no-na-ned fragen werden wo man nachher alles reininterpretieren kann. haben die staatsdruckerein und ein paar marketingagenturen zu wenig verdient?
machens wirs das modell von den deutschen: THW für katastrophenhilfe, heer für auslandseinsätze
und um die zivis zu ersetzen verpflichtendes sozialjahr für alle egal ob männlich oder weiblich.
STAATSVERTRAG (GAST) meint am 28.08.2012 13:54:08 ANTWORTEN >
lt. diesem sind wir aber verpflichtet uns verteidigen zu können!!!
Steht das BH nicht sogar in der Verfassung?
Völlig fetter Abrüster (GAST) meint am 28.08.2012 13:26:48 ANTWORTEN >
Aaaaaaaaaaaaaaaaaabrüüüüsten!
christian1965 meint am 28.08.2012 13:13:14 ANTWORTEN >
an die lösung ist so einfach: das ist sie leider nicht und das bekommt man auch in deutschland zu spüren. der wehrdienst ist die einzige verpflichtung, die bei uns im gesetz steht, der zivildienst ist nur eine ableitung davon. soweit ich mitbekommen habe, ist wenn der wehrdienst abgeschafft wird auch der zivildienst weg, und ein freiwilliger ersatzdienst ist dann von gesetzes her nicht möglich. die frage sollte aber eigentlich sein wie soll ein soldat, ob jetzt freiwillig oder als beruf seinen job erfüllen, wenn der österreichische staat der meinung ist, sie brauchen nicht üben. die jetzigen soldaten schleichen durch den wald und schreien bumm bei feindkontakt, bei den anderen waffengattungen ist es dasselbe. die flieger, die ja keiner will steigen zwar auf bei grenzverletzungen, dürfen den täter aber nur fotografieren und anschließend darf man dann dagegen beschwerde einlegen. ich habe eine doku gesehen über den frankreichfeldzug hitlers durch belgien. die soldaten an der grenze haben die armee nazideutschlands aufgehalten mit den worten: ja wir sind aber neutral. hat nicht wirklich was genützt.
Xury1941 meint am 28.08.2012 12:28:50 ANTWORTEN >
Vor der Einführung des Wehrersatzdienstes hat es ja auch schon diverse Organisationen wie RK, Caritas usw gegeben und auch da haben die sozialen Organisationen funktioniert.
Aber seit Einführung der sogenannten Zivildiener will man dem Volk weismachen, dass dann nichts mehr funktioniert wen diese billigen Zivis nicht mehr vorhanden sind.
Aber es sollten bei den sogenannten sozialen Einrichtungen einmal die Nebenkosten drastisch gesenkt werden, denn wie viel von den Spenden usw. wird tatsächlich für diese sozialen Zwecke verwendet? Meisten kassieren die Overheads massiv ab und für die eigentliche Arbeit bleiben nur mehr die Krümel.
Es gibt meines Erachtens nur einen Grund ein Berufsheer abzulehnen und dieser ist, dass in Krisenzeiten bei Bürgerdemonstrationen, welche wegen sozialer Spannungen und Verwerfungen sicher auf uns zukommen werden, mit einem Berufsheer leichter gegen das eigene Volk vorgegangen werden kann. Und deswegen wird so eine Heeres-Form auch von der EU-Kommission bevorzugt.
Die Lösung ist so einfach (GAST) meint am 28.08.2012 12:17:20 ANTWORTEN >
Der "Österreichdienst" wie es Spindelegger gestern gesagt hat, danke ÖVP jetzt haben wir mal einen Namen.

Nur mit einigen kleinen Abänderungen die sich weder ÖVP noch SPÖ vorestellen können/wolln.

Es soll 4 Oragnisationen geben "Heer, Sozialdienst (Pfleger u.s.w.), ein Katastrophenschutz und eine art Ordnungsdienst wie es sie ihn in Deutschland schon gitb.

Sowohl Männer als auch Frauen müssen diesen Österreichdienst leisten.

Die jeweiligen Organisationen können je nach Bundesland anders aufgeteilt sein. Tirol brauch eher Katastrophenschutz, Wien eher Ordnungsdienst. Heer gerade soviel das wir die Sebstverteidigung aufrecht erhalten können, Sozialdienst um die Rettungsorganisationen zu stützen.

Rahmenbedingungen und Befugnise sind auszuhandeln.
oe26 meint am 28.08.2012 12:10:44 ANTWORTEN >
So wie ich die ÖVP kenne, war das auch mal wieder nur Show, um auf anderen Gebieten ihre eigenen Interessen nachgehen zu können. Ich gehe sogar davon aus, dass die ÖVP FÜR das Berufsheer Werbung machen wird.

Der Grund ist ganz einfach: die Politiker wollen sich gegen das eigene Volk absichern. Verdienen die Bundesheerler ihrer Lebensunterhalt damit, haben die Politiker die Bundesheerler voll unter ihrer Kontrolle.

Mit einem Berufsheer drohen uns Verhältnisse wie in Nordafrika oder Nahen Osten. Dort hatten (und haben) die bezahlten Killer auch keine Scheu davor, gegen das eigene Volk vorzugehen, wenn die Politiker das wollen.

Darum:

!!!!!!!!!AUF KEINEN FALL FÜR EIN BERUFSHEER STIMMEN!!!!!!!!!!

Ein Berufsheer hilft nur den Politikern, nicht aber dem österreichischen Volk.
inggruber meint am 28.08.2012 11:32:47 ANTWORTEN >
S.g.Redaktion,
bitte unterlassen Sie doch diese Bildmanipulation und ziehen Sie Hrn. Darabos die Uniform wieder aus. Ich vermisse Ihre Sensibilität gegenüber den Männern die Ihren Präsenzdienst leisteten und
die zuvor im Turnunterricht nicht befreit waren, wie jener Darabos der sich nun als Sportminister
wichtig macht.
inggruber meint am 28.08.2012 11:28:54 ANTWORTEN >
S.g.Redaktion,
bitte unterlassen Sie doch diese Bildmanipulation und ziehen Sie Hrn. Darabos die Uniform wieder aus. Ich vermisse Ihre Sensibilität gegenüber den Männern die Ihren Präsenzdienst leisteten und
die zuvor im Turnunterricht nicht befreit waren, wie jener Darabos der sich nun als Sportminister
wichtig macht.
Ein wichtiger Schritt! (GAST) meint am 28.08.2012 10:55:38 ANTWORTEN >
Die Bürger in das aktuelle Geschehen einzubinden ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung! Was passiert wenn man es nicht macht, kann jeder unter www.facebook.com/zukunftoberndorf nachlesen.
Schloßherr (GAST) meint am 28.08.2012 10:37:30 ANTWORTEN >
Es können sich alle Wahlberechtigten, also Männlein sowie auch Weiblein an der Volksbefragung beteiligen.
Daß für Frauen in der 2. Republik nie eine Wehrpflicht bestand, ist dabei unerheblich.
Ich habe Zweifel daran, ob Sie überhaupt ein lupenreiner Demokrat sind.
Das interessiert.... (GAST) meint am 28.08.2012 10:31:03 ANTWORTEN >
...doch kein Schwein! Ich würde viel lieber über die sinnbefreite Erweiterung der Parkpickerlzone abstimmen dürfen, aber da hat ja Frau Vassi-schaß-kuh was dagegen!
Stabsfeldwebel (GAST) meint am 28.08.2012 09:51:09 ANTWORTEN >
Das Spiel zwischen ROT und SCHWARZ ist doch leicht durchschaubar.
Sieht so aus, als ob Spindelegger sagen würde: "Bitte Werner, laß mich auch die nächsten 5 Jahre an der Regierung teilnehmen, denn sonst bin auch ich ein Arbeitsloser!"
Und den Fortbestand der Wehrpflicht von einem unverantwortlichen Wahlgag abhängig zu machen, kann nur von einem Verteidigungsminister stammen, welcher selbst den Dienst mit der Wafe verweigert hat.
In der Politik ist alles möglich - Wehrdienstverweigerer kommen zu Ministerehren und die Zeit wo ein Knastbruder Justizminister werden kann, scheint demnach auch nicht mehr allzu fern zu sein. Man denke nur an die vielen gerichtsanhängigen Verfahren von Politikern und deren Freunderln.
eseppl meint am 28.08.2012 09:21:29 ANTWORTEN >
habe da schon eine frage bezüglich volksbefragung.
dürfen da auch die frauen abstimmen? das wäre ja eine totale verfälschung des ergebnisses. selber nicht einrücken müssen aber mitbestimmen dürfen. das kanns doch nicht sein.
Da das Heer.... (GAST) meint am 28.08.2012 10:32:18
auch mit Steuerleistungen die Frauen aufbringen finanziert wird, dürfen wir sehr wohl mitbestimmen!
christian1965 meint am 28.08.2012 08:39:23 ANTWORTEN >
bin halt gespannt ob die beiden die tatsachen, welche folgen ein berufsheer hätte auch der öffentlichkeit mitteilen, damit die abstimmung fair ist. jetzt hängt der zivildienst mit dem bundesheer und der wehrpflicht untrennbar zusammen. fällt das berufsheer ist auch der zivildienst aus und vorbei, und wie organisationen die hauptsächlich davon profitieren dann weiterleben wäre eine frage, auf die darabos noch keinen antwort gegeben hat.
meinsenfdazu meint am 28.08.2012 10:05:55
gehirnbenutzer (GAST) meint am 28.08.2012 09:32:10

So vernünftig die Abschaffung der Wehrpflicht ist, so problematisch wirds bei Ausfall des Zivildienstes werden. In Deutschland gabs deshalb schon die größten Probleme.

Da es sich beim Zivildienst größtenteils um Unterstützung von Blaulichtorganisationen (Rotes Kreuz, ASB, Rettungsdienst), Alten- und Pflegeeinrichtungen, Spitäler und Behinderteneinrichtungen handelt, ist der Ausfall des Zivildienstes äußerst problematisch. Zivildienst bei sozialen Einrichtungen als Zwangsarbeit zu bezeichnen ist einfach nur dumm und unüberlegt. Schließlich müssen die Kosten von Sozialeinrichtungen alle über die Steuern finanzieren.
Lösung wäre die Einführung eines sozialen Jahres für beide Geschlechter.

Gehirnbenutzer, wenn du statt zu polemisieren deinen Namen ernst nehmen und tatsächlich dein Genirn benutzen würdest, hättest du bemerkt, welch haarsträubenden Blödsinn du gepostet hast.
Schloßherr (GAST) meint am 28.08.2012 10:05:11
@gehirnbenutzer:
Haben Sie sich schon Gedanken darüber gemacht, wie glaubwürdig ein Verteidigungsminster sein kann, der selbst den Dienst mit der Waffe abgelehnt (= verweigert) hat?
Beim Militär lernen die jungen Männer Disziplin, Ordnung und Gehorsam und auch das Leben in der Masse. Gerade diese Eigenschaften kommen in der heutigen Zeit in der Erziehung viel zu kurz. Und ein Mann, ein richtiger Mann, leistet für sein Vaterland den Präsenzdienst ab. Ein Wehrdienstverweigerer ist für mich bloß eine halbe Portion. Und als halbe Portion vor einer Frau zu stehn, wäre doch ein Gelächter, oder???
gehirnbenutzer (GAST) meint am 28.08.2012 09:32:10
Es ist nicht Aufgabe des Bundesheeres den Zivildienst am Leben zu erhalten. Das darf nicht vermengt werden. Den Sozialdiensten gehts mit dem drohenden Ende ihrer billigen Zwangsarbeiter Zuteilungen genauso wie seinerzeit den Baumwollbaronen, als die Sklaverei in den USA abgeschafft wurde und sie plötzlich Löhne zahlen mussten. Es gibt kein Recht auf Sklaven - aber es gibt ein Recht auf Freiheit und auf gerechte Entlohnung.
peter78 (GAST) meint am 28.08.2012 08:32:46 ANTWORTEN >
Sie beschimpfen uns Berufsoldaten als Psychopaten und Alkoholiker und geben dann so eine Scheisse von sich da frag ich mich was sie wohl sind sehr geehrter weinberl
Erzroter (GAST) meint am 28.08.2012 08:05:00 ANTWORTEN >
weinberl meint am 28.08.2012 07:28:23

Zu derartiger BLÖDHEIT wie der ihren fällt selbst mir nichts mehr ein!
weinberl meint am 28.08.2012 07:28:23 ANTWORTEN >
ENDLICH !

Weg mit diesem "Privilegienstadel" für Alkoholiker und Psychopaten. Nur in Uniform sind die derzeitigen "Vaterlandsverteidiger" zu gebrauchen - in der Privatwirtschaft wären diese "HEERschaften" schon längst weg vom Fenster.
Viele Häuptlinge, die sich bei Festen und Panketten drängen, und wenige Indianer.
Ein ausgebildetes Berufsheer für Katastropheneinsätze und eine Spezialabteilung für moderne Terroristenbekämpfung -> UND nicht hunderte "Befehlshaber", die ihre psychischen Defizite an den jungen Männern ausleben !!!
@wolfgang500 (GAST) meint am 28.08.2012 16:23:40
sie dürfen, sie dürfen, besser als sie müssen! ggg
wolfgang500 meint am 28.08.2012 09:41:56
Welche Mittel nehmen Sie? Ich würde Sie als Sautrottel bezeichnen, wenn ich das dürfte.
Karl Deninger meint am 28.08.2012 07:01:16 ANTWORTEN >
Das ist nur Ablenkung. Die Zeitungen haben was zum Schreiben und die echten Probleme werden vergessen und sie lächeln weiter!

Sie lächeln und gehen über viele " Leichen":
Sie lächeln und die Menschen sterben wie die Fliegen auf ihren gemeingefährlichen Straßen.
Sie lächeln und machen Bundesstraßen nach den Landesgesetzen.
Sie lächeln und machen aus einer Gegenverkehrsstraßen eine Schnellstraße.
Sie lächeln und bauen Autostraßen mit Gegenverkehr.
Sie lächeln und bauen Richtungsfahrbahnen mit Gegenverkehrsbereichen.
Sie lächeln und vernichten den Pannenstreifen auf allen Schnellverkehrsstraßen.
Sie lächeln und machen 2 Fahrbahnen auf 1 Fahrbahn.
Sie lächeln und machen landwirtschaftliche Tätigkeiten zu gewerblichen Tätigkeiten.
Sie lächeln und quälen Tiere in Gewerbe- und Industriezonen.
Sie lächeln und gewinnen mit leicht zu fälschende Wahlordnungen.
Usw: Korruption, Finanzkrise, Bankkrise, nichtsbringendeUntersuchungsausschüsse ...

Zusammenfasssend:
Nach Hitler kamen die Langzeit-Verbrecher!
@Karl Deninger (GAST) meint am 28.08.2012 16:26:48
der nächste, dem der "Dolfi" nicht aus dem kopf will.ggg
Karl Deninger lächelt (GAST) meint am 28.08.2012 13:26:57
.. und schreibt nur Blödsinn.
Seiten: 1
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