Hundstorfer:

Beckenbruch

Hundstorfer: "Hatte Glück im Unglück"

Den Jahreswechsel dürfte sich Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) auch anders vorgestellt haben. Nachdem er sich am Montag beim Skifahren das Becken gebrochen hatte, musste der Politiker Silvester im Wiener AKH verbringen.
ÖSTERREICH erreichte den Minister am Mittwochnachmittag telefonisch im Krankenhaus: „Ich hatte Glück im Unglück“, kommentierte er seinen Unfall knapp. Es gehe ihm jedenfalls bereits besser.

»Silvester verbringe ich mit Familie im Spital«

„Silvester muss ich im Krankenhaus verbringen, ein Teil meiner Familie wird mich besuchen, viel feiern werden wir aber nicht“, so Hundstorfer gegenüber
ÖSTERREICH.  

Der Heilungsprozess ist langwierig, an ein Feiern zu Hause war nicht zu denken. Der 63-Jährige muss jetzt zwei Wochen im Krankenhaus bleiben. Danach wird der Sozialminister für eine Zeit auf Krücken angewiesen sein.
Seinem Arbeitseifer tut das allerdings keinen Abbruch. Am Dienstag hatte er sich schon von seiner Mit­arbeiterin Akten bringen lassen, um vom Krankenbett aus zu arbeiten.

Auch seinen Optimismus hat der Sozialminister im Krankenhaus nicht verloren: „Ich gehe jedenfalls zuversichtlich ins neue Jahr“, meinte er abschließend gegenüber ÖSTERREICH.  

Sturz bei Abfahrt in Lackenhof am Ötscher

Ski-Unfall. Am Montagvormittag war Hundstorfer in seinem Feriendomizil Lackenhof (NÖ) beim Skifahren schwer gestürzt. Er verkantete sich bei einer Abfahrt mit einem Skilehrer und wurde ins Wiener AKH eingeliefert.

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