21. Juli 2012 23:26

ÖSTERREICH-Interview 

Sie ist der Horror aller Autofahrer

Maria Vassilakou erregt mit ihrer Park­pickerl-Offensive ganz Wien. Was sie plant:

Sie ist der Horror aller Autofahrer
© TZ ÖSTERREICH/Kernmayer
Sie ist der Horror aller Autofahrer
© TZ ÖSTERREICH/Kernmayer

Sie ist das rote Tuch für alle Autofahrer, die grüne „Jessas Maria“ – eine Frau, die nur ein Ziel hat: dass möglichst viele Autofahrer vom Kfz aufs Fahrrad oder die Öffis umsteigen.

Diese Woche brachte Maria Vassilakou laut Umfrage 65 % aller Wiener zur Weißglut, weil sie mit 1. Oktober in den Bezirken außerhalb des Gürtels ein Parkpickerl einführen und damit von jedem Autofahrer 140 Euro abkassieren will.

150.000 Unterschriften haben FPÖ und ÖVP bereits gegen Vassilakou und ihren „Wahnsinns-Plan“ (Strache) gesammelt. Der Druck ist so groß, dass Bürgermeister Häupl eine Volksbefragung zugestehen musste – sie darf aber erst nach (!) der Einführung des Pickerls stattfinden, weil die engagierte Grüne dem schon leicht verärgerten Roten sonst die Koalition aufgekündigt hätte.

43 Jahre ist Maria Vassilakou erst alt, eine der jüngsten Politikerinnen im Land. Sie würde wohl als Dreißigjährige durchgehen, wenn ihr die Politik nicht schon zahlreiche graue Haare eingebracht hätte.

Eigentlich ist die „grüne Maria“, die neben Eva Glawischnig als mächtigste Grüne gilt, Griechin. Sie hat bis heute die Staatsbürgerschaft des Krisenstaates, weil die Staatszugehörigkeit bei Griechen nie erlischt.

Vassilakou ist in Athen aufgewachsen – als Tochter einer Goldschmiedin und eines gutbürgerlichen Bauunternehmers. Nach der Matura – mit 18 – kam sie mit ihrem Freund nach Wien, um hier zu studieren.

Zuerst als Dolmetscherin, dann als Sprachwissenschafterin, dann Psychologie. Sie wurde zu einer der Engagiertesten in der ÖH, kam aus Protest gegen Haider und die FPÖ zu den Grünen – und hat das geschafft, wovon die Grünen träumen: Sie regiert mit einem Roten.

Rot-Grün ist Vassilakous Lebensziel. Sie will dieses Polit-Modell, das in Wien so umstritten ist, unbedingt für die Bundesregierung 2013 durchsetzen.

Sie selbst gilt als Fix-Starterin in einer rot-grünen Bundesregierung – obwohl sie als Verkehrsstadträtin in Wien, so sagt sie, ihren „Traumjob“ gefunden hat.

Die „grüne Maria“ ist übrigens die einzige Verkehrsstadträtin in Europa, die kein Auto hat – ihres hat sie vor fünf Jahren „abgebaut“.

Stattdessen fährt sie im Sommer morgens mit dem Rad ins Büro – besitzt aber (auch Grüne leben im Widerspruch) ein Dienstauto, das sie abends von den Dienst-Terminen nach Hause in den 17. Bezirk chauffiert.

Privat ist Maria Vassilakou mit einem Medien-Experten verheiratet. Kinder hat sie der Polit-Karriere geopfert. Und Urlaub macht sie natürlich in Griechenland – bei Mama.
 

"In der Politik darf man kein Mimoserl sein!"

ÖSTERREICH: Sie sind mit Ihrem Parkpickerl seit letzter Woche die Buhfrau der Nation. Sind Sie von der Wut vieler Bürger überrascht?
MARIA VASSILAKOU: Ich habe damit gerechnet: Jede Parkgebühr und jede Verkehrsmaßnahme löst sehr hohe Emotionen aus. Noch dazu befinden sich unsere politischen Mitbewerber längst im Wahlkampf für 2013. Da wird’s schnell einmal heftig. Aber ich meine, dass man von einem regierenden Politiker erwarten kann, dass er seine Aufgabe ernst nimmt und die Beschlüsse des Stadtparlaments umsetzt.

ÖSTERREICH: Also das umstrittene Parkpickerl kommt definitiv am 1. Oktober. Da fährt die Eisenbahn drüber.
VASSILAKOU: Wir sind gut im Plan. Technisch kann ich es am 1. Oktober einführen. Aber der 1. 10. ist für mich keine Religion. Wenn es einen Monat länger braucht, um die angekündigten Reformen einzuarbeiten, ist das kein Problem. Auf alle Fälle tritt die Ausweitung im Herbst in Kraft.

ÖSTERREICH: Können Sie mir und den Lesern erklären, warum Sie als Grüne, die immer für Volksabstimmungen war, jetzt vor einer Abstimmung Angst haben – zuerst das Pickerl einführen und erst dann darüber abstimmen lassen?
VASSILAKOU: Das kann ich Ihnen leicht erklären: Ich bin eine glühende Anhängerin von Volksbefragungen – aber nur, wenn sie verfassungskonform sind. Unsere Wiener Verfassung erlaubt eine Volksbefragung definitiv nicht über vorhandene Gebühren und Abgaben. Eine Volksbefragung über das geltende Parkpickerlsystem wäre also ein Verfassungsbruch, bei dem ich nicht mitmache. Ich habe einen Eid auf die Verfassung abgelegt und werde sie nicht brechen. Deshalb wird es keine Befragung über schon vorhandene Gebühren geben können, sondern eine demokratische Befragung über ein neues Modell der Parkraumbewirtschaftung für ganz Wien.

ÖSTERREICH: Über das Parkpickerl wird also sicher nicht abgestimmt?
VASSILAKOU: Es wird sehr wohl eine Befragung über die Parkraumbewirtschaftung geben, aber über ein neues Modell. Und da wird ganz Wien zu Wort kommen. Wir werden das neue Modell für die Parkgebühr gemeinsam mit den Autofahrerclubs und den Experten vier Monate erarbeiten, dann mehrere Wochen eine Informationskampagne starten und dann etwa im Februar 2013 eine Volksbefragung für alle Wiener abhalten. Jeder wird abstimmen können, wie die Parkraumbewirtschaftung künftig aussehen soll.

ÖSTERREICH: Und wie sieht Ihr Zukunfts-Modell aus?
VASSILAKOU: Das wird erst entwickelt. Aber Sie werden staunen: Ich finde die Vorschläge der Autofahrerclubs ÖAMTC und ARBÖ, die Parkgebühren künftig nach Zonen gestaffelt einzuheben – also mehr Gebühr in der Innenstadt, weniger in den Randbezirken –, im Prinzip recht gut.

ÖSTERREICH: Dabei gelten Sie als Auto-Hasserin …
VASSILAKOU: Bin ich absolut nicht. Ich hab ein absolut entspanntes Verhältnis zu Autos. Ich akzeptiere, dass man auch als Städter ein Auto braucht – zum Beispiel für die großen Einkäufe, für Transporte, für die Kinder.

ÖSTERREICH: Haben Sie eigentlich selbst ein Auto?
VASSILAKOU: Privat habe ich persönlich seit fünf Jahren kein Auto mehr. Ich erledige meine Wege möglichst mit Fahrrad oder Öffis. Wenn ich ein Auto brauche, borge ich mir eins.

ÖSTERREICH: Aber im Dienstauto lassen Sie sich als Vizebürgermeisterin fahren?
VASSILAKOU: Das ist richtig, ich habe für meine Arbeit wie alle Stadträte ein Dienstauto. In der Früh fahre ich so oft ich kann, wenn ich nicht zu Repräsentationsterminen muss, mit dem Rad ins Büro.

ÖSTERREICH: Geben Sie zu, dass Ihr Traum die autofreie Stadt ist – ein Wien ohne jeden Autofahrer?
VASSILAKOU: Nein, das wäre dann eine schrullige Stadt. Ich habe nur realistische Träume – und deshalb ist mein Ziel, dass Wien Nummer 1 aller Städte mit der geringsten Verkehrsbelastung wird.

ÖSTERREICH: Da nützt das Parkpickerl aber wenig.
VASSILAKOU: Haben Sie eine Ahnung! Innerhalb des Gürtels hat das Pickerl 40 % Reduktion des Stellplatzdrucks, einen deutlichen Rückgang der Verkehrsbelastung und den geringsten Autobesitz bundesweit gebracht.

ÖSTERREICH: Trotzdem hat die Josefstadt die meisten SUV-Jeeps in Österreich.
VASSILAKOU: Richtig, das ist absurd, hat aber nichts mit dem Pickerl, sondern eher mit dem Autogeschmack der Josefstädter zu tun. Der Parkplatz-Druck ist innerhalb des Gürtels von 120 % auf 80 % zurückgegangen. Kein Bezirksvorsteher, kein Bürger würde dort das Pickerl je wieder abschaffen wollen.

ÖSTERREICH: Was ist Ihr nächstes Ziel, nachdem Sie jetzt die Wiener mit dem Parkpickerl beglückt haben?
VASSILAKOU: Ich hätte gerne, dass kein Wiener mehr auf das eigene Auto angewiesen ist. Deshalb will ich Car-Sharing-Modelle forcieren. Sie fahren mit den Öffis und können, wann immer Sie wollen, einmal ums Eck gehen und ins nächste Car-Sharing-Auto einsteigen. Und jeder, der sein Auto zurückgibt, zahlt für die gesamte Öffi-Benutzung dann nur mehr 100 Euro in diesem Jahr.

ÖSTERREICH: Würden Sie so wie Ihr Salzburger Kollege gern die ganze Innenstadt generell für Autos sperren?
VASSILAKOU: Find’ ich gut, steht aber nicht im Koalitionsabkommen und kommt in dieser Regierungsperiode nicht infrage.

ÖSTERREICH: Gibt es Drohungen, werden Sie beschimpft?
VASSILAKOU: Nichts von alledem. Wir sind so stolz auf Österreich, weil wir ein Land sind, in dem Politiker ohne Probleme und ohne Bodyguards unterwegs sein können. Ich habe aber Tausende Mails bekommen – mit konstruktiver Kritik und konkreten Anliegen, die ich alle in die Reform einarbeite. Aber grundsätzlich gilt: Wer regiert, darf keine Mimose sein oder: Wer die Hitze nicht aushält, sollte die Küche meiden.




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37 Postings
klimpfo (GAST) meint am 09.09.2012 09:34:32 ANTWORTEN >
Das ist reine abzocken der autofahrer,bei der nächsten Wahl bekommen die rot-grünen die
Rechnung den Häutl wirts wurscht sein der geht halt in Pension und die Vassilakou gehn nach Athen wo keiner eine Träne nachweint
rubikon meint am 25.07.2012 21:23:02 ANTWORTEN >
Vassilakus Zeit auf dem Posten der Verkehrsstadträtin und für Bürgerbegehren hat bereits begonnen a b z u la u f e n. Durch ihre Überheblichkeit ist sie nicht mehr in der Lage, das Problem
Verkehrspickerl zu bewältigen. Sie hat sich einzementiert. Und dies kann nur zum Untergang führen.
schollton (GAST) meint am 25.07.2012 18:44:25 ANTWORTEN >
fußgängerbewirtschaftung mit schrittzähler sofort einführen
denn auf den straßen gehen nur jobblose migrüntln und sozzihülfbezieher
dieser gehören ebenso abgezockt

gruß aus burgas shallomchen
schollton (GAST) meint am 25.07.2012 18:42:41 ANTWORTEN >
ich habe auch mein auto abgebaut und fahre nur mehr mit großem dienstwagen spazieren und sehe den leuten beim parkplatzsuchen genüßlich zu

thats öko as its best

in ellas brauchens solche vogelscheuchen dringendst !!!
rettetdeneuro (GAST) meint am 24.07.2012 21:41:12 ANTWORTEN >
Das normale Parkpickerl ist eine Abzocke aber was solls.

Das Problem sind viel mehr die zukünftigen Pläne. Langsam führen sie eines nach dem anderen ein, in der Hoffnung das es nicht auffällt. Aber erwarten können sie es trotzdem nicht und reden schon jetzt von RFID Chip im Pickerl. Wie immer mit einer simplen Ausrede. Das bedeutet totale Überwachung, jeder Weg kann gespeichert und zurückverfolgt werden. In den Öffis ist es man ja gewohnt das an jeder Ecke eine Kamera hängt. Jetzt sind die Auto's dran.

Beim Lügen ist Frau Vassilakou offensichtlich auch kein Mimoserl. Kaum kann zu einer ihrer Aussagen gepostet werden, wird sie beschimpft. Und letztens wurde sie erwischt wie sie mit mehreren Eskorten (also nicht Bodyguards) zu einem versteckt abgestellten Auto ging. Aber man kann ja alles verdrehen, eine echte Politikerin halt.
Wer regiert, darf keine Mimose (GAST) meint am 24.07.2012 11:47:15 ANTWORTEN >
sein, sagt die Grüne.

Eine Mimose ist diese Pestwurz schon von der Optik sowieso niemals:-)))
Gehsteigbewirtschaftung (GAST) meint am 24.07.2012 11:45:37 ANTWORTEN >
und Radwegbewirtschaftung sofort einführen.

Die Vassilaku soll der Horror für alle werden, die sich aus dem Haus trauen
fußgänger (GAST) meint am 23.07.2012 19:20:04 ANTWORTEN >
ich find das super, dass sie sich das traut. die leute, die sich über ein parkpickerl, das im monat gerade mal 12 euro kosten wird, aufregen, verdienen nur mitleid. die haben nicht verstanden, dass die stadt allen gehört - und man für den enormen platzverbrauch des autos einfach einen solidar-beitrag zahlen muss. der straßen-verkehr ist ohnehin hoch-defizitär. da ist dieser mini-beitrag nur fair.
Alphawolf (GAST) meint am 24.07.2012 10:45:56
@Fußgänger

Na, wenn das Deine Meinung ist, dann wird es aber auch langsam an der Zeit, daß alle Fußgänger für die Bereitstellung und Benutzung von Gesteigen zur Kasse gebeten werden.
Einfach eine Gehsteigsteuer samt dazugehörigen Pickerl einführen, sagen wir mal, so um 5.- Euro im Monat, das wir sich wohl auch jeder leisten können.
Und schon sind die gehsteige leerer udn neue schenll babezahlt.

...was sagst Du dazu???
autofahrerin (GAST) meint am 23.07.2012 17:30:01 ANTWORTEN >
hilft der vassi-gatte, seines zeichens medienexperte, dann eh hoffentlich bei der infokampagne (natürlich gegen bezahlung), oder?
auch ich bin wähler (GAST) meint am 23.07.2012 13:52:39 ANTWORTEN >
danke herr häupl für diesen grünen wahnsinn. aus feigheit und trotz holen sie eine 10% partei in die regierung, aber 100 % der bevölkerung sollen den mist nun ausbaden?
sparen sie sich hübsche wahlplakate, den schmarrn kann kein dämliches grinsen wieder gut machen. wahltag = zahltag! ps: frau vassolakou, wer den bürgerwillen nicht akzeptiert, sollte die politik meiden. :-)
ein wahrer bürgermeister.... (GAST) meint am 23.07.2012 13:21:04 ANTWORTEN >
...tut seinem volk so einen vize sicher nicht an!
außer vielleicht, er erhofft sich politisches kapital,....auf kosten der bürger......
in griechenland... (GAST) meint am 23.07.2012 13:11:19 ANTWORTEN >
...würde sie sich das NIEMALS trauen!
dort werden heuchler durch die strassen getrieben!
lustig.... (GAST) meint am 23.07.2012 13:07:17 ANTWORTEN >
da ist eine migrantin schlauer als ein verfassungsexperte?
sie sagt, NEIN, befragung ist nicht möglich, er sagt SEHR WOHL!
wie lange wollen wir uns noch von dilletanten vorführen lassen???
DANKE hr. häupl für diesen wertlosen eiertanz! wie wäre es denn, wenn sie selbst mal ihren "sozialismus" kosten, den sie uns angedeihen lassen und sich in die minsestpension vertschüssen? keine 3 tage würden sie überleben!
the unholy meint am 23.07.2012 12:01:06 ANTWORTEN >
Klar braucht diese Vizedings kein eigenes Auto!
Zum Ersten hat Sie ja einen Dienstwagen zur Verfügung und zum Zweiten hat doch ihr Göttergatte ein Auto für die privaten Zwecke. Also, kann Frau Vass... leicht behaupten, daß SIE kein eigenes Auto braucht. Super Verarschung dieser Grünen..........

Es muss sicher nicht jeder Einzelne unbedingt ein eigenes Auto haben, aber pro Familie sollte zumindest "ein" Auto vorhanden sein. Für Einkäufe, für Arzt und Krankenhausbesuche, bzw. Behandlungen, für eine Fahrt zum Tierarzt udgl. udgl.
Diese Minihupferln von den Leihwägen kann man ziemlich abhaken, denn damit lässt sich kaum ein Einkauf für eine vierköpfige Familie tätigen.
Man kriegt einfach nicht Alles gleich beim Billa, Merkur etc. ums Eck und manchmal muss mal als Familie einfach mehrere Märkte anfahren, wenn man in der heutigen Zeit noch relativ günstig einkaufen will oder muss. Das versteht diese Politprinzessin aber nicht, weil sie ja lediglich nur eine Zweikopffamilie hat. Da kann man leicht blöde Ansichten aufstellen!!!
Vasilaku (GAST) meint am 23.07.2012 11:50:49 ANTWORTEN >
Der leibhaftige "Gottseibeiuns" aller echten Österreicher.
rubikon meint am 23.07.2012 08:50:05 ANTWORTEN >
FRAGEN AN DIE SPÖ :
Wie lange werden die GRÜNEN noch das Beiwagerl der ROTEN in der Wiener Stadtregierung sein ?

Fehlt der SPÖ das Selbstvertrauen, klare Entscheidungen zum Wohl der Bürger zu machen?

Ist man bereit, eine schwere Wahlschlappe hinzunehmen und somit abzudanken ?
rubikon meint am 23.07.2012 08:43:41 ANTWORTEN >
Auch die griechische Vassilakou wird Wien überstehen. Zwei Türkenbelagerungen hat Wien Stand gehalten, es wäre lächerlich, diese Antidemokratin in Sachen Bürgerbefragung nicht
los zu werden. Zurück nach Griechenland, die griechische Staatsbürgerschaft hat ja diese Frau. Dort kann sie vielleicht ihrem Volk dienlich sein.
Eines hat sie verstanden. BM HÄUPL wurde in Sachen Parkpickerl über den Tisch gezogen.
Ob eine Aufkündigung der Zusammenarbeit mit den Roten im Raum stand, ist nicht verifiziert.
Denkbar wäre es.
Das System der ROT-GRÜNEN Stadtregierung hat eindeutig versagt. Im Rausch der Glückseligkeit hatte HÄUPL diese Form dem Bund empfohlen. Will HÄUPL kein ROTES WIEN mehr?
Orkackerl (GAST) meint am 23.07.2012 08:34:04 ANTWORTEN >
150.000 Unterschriften haben FPÖ und ÖVP bereits gegen Vassilakou und ihren „Wahnsinns-Plan“ (Strache) gesammelt. Der Druck ist so groß, dass Bürgermeister Häupl eine Volksbefragung zugestehen musste – sie darf aber erst nach (!) der Einführung des Pickerls stattfinden, weil die engagierte Grüne dem schon leicht verärgerten Roten sonst die Koalition aufgekündigt hätte.

Da die "grüne" Maria (für grün hinter den Ohren) das Pickerl trotz allem durchsetzen will, wird ihr bald gekündigt werden, nämclih vom Wähler, und das fristlos:-))))

Orkackerl (GAST) meint am 23.07.2012 08:16:43 ANTWORTEN >
Die mit ihrem grünen Dodelverein ist der HORROR für ganz Österreich.
SilentPain meint am 23.07.2012 08:08:59 ANTWORTEN >
VASSILAKOU: „... Ich bin eine glühende Anhängerin von Volksbefragungen – aber nur, wenn sie verfassungskonform sind. Unsere Wiener Verfassung erlaubt eine Volksbefragung definitiv nicht über vorhandene Gebühren und Abgaben. Eine Volksbefragung über das geltende Parkpickerlsystem wäre also ein Verfassungsbruch ...“
--------------------------------

So, jetzt wissen wir, dass es in Wien strikt verboten ist, eine Volksbefragung zu Gebühren u. Abgaben durchzuführen – ja, sogar Verfassungsbruch wäre es! Es wäre widerwärtig und abartig, wenn man gegen dieses Verbotsgesetz verstoßen würde!

Aber beim ESM nehmen die Grünen das mit der „Verfassung und konform“ nicht ganz so genau …
Einfach unwählbar!
Ich bin bei der SPÖ (GAST) meint am 23.07.2012 07:49:28 ANTWORTEN >
und auch ich habe auch realistische Träume – eigentlich nur zwei, nämlich daß Österreich Wien nach der nächsten Wahl, die Nummer 1, wegen geringsten GRÜN-Belastung wird.
Und dann noch, daß sich das in Wien auch so entwickelt.

Und ich denke daß sich das alles locker ausgehen wird, mit solchen Grün-PolitikernInnen, die angeblich erst 43 Jahre alt sind und schon jetzt aussehen wie 55.
Mit dem Photoshop kann man die auch herrichten, als wäre sie erst 12, aber, das amcht sie im echten Leben auch nicht jünger und schon gar nicht schöner, die alte wiederkäuende Kuh.

Zillertaler333 meint am 22.07.2012 21:21:02 ANTWORTEN >
verzischt dich
Edmund Sackbauer (GAST) meint am 22.07.2012 20:41:06 ANTWORTEN >
Ab mit der grünen Miazl in ihre Heimat, dem krisengebeutelten Griechenland.
In welchem Zustand war denn der Häupl, als er sich mit seinem Gefolge über den Tisch ziehen ließ???
Wem wunders da, wenn die Volksseele kocht?
Wahltag ist Zahltag, spätestens im Herbst 2013!
Und nur das dümmste Schaf sucht sich seinen Schlächter selbst.
poppi meint am 22.07.2012 17:48:23 ANTWORTEN >
V.s Eintreffen in Wien war wohl der "schwärzeste" Tag für Wien! Zum Wohle Wiens vermehrt sie sich nicht, wer weiß, was ihre "Grünbrut" noch alles im Schilde geführt hätte !?!
Sie sollte aber konsequenter sein- Rad, Rad und nochmals Rad-
sie ist doch erst "30" !!!!!!
Wer nicht weiß, wieviel eine Frau mit Kindern und Co. zu schleppen hat, hat kein Anrecht auf ein Auto!
dens meint am 22.07.2012 17:31:58 ANTWORTEN >
"dass kein Wiener mehr auf ein Auto angewiesenist!"-diese Aussage disqualifiziert die Grüne Maria!Es gib Umstände da braucht man ein Auto!Und die überfüllten Öffis sind die reinsten Infektionsquellen!Nichen!ht jeder kannein Rad benutzen um zu einer Sitzung anzutanzen.....Sie redet nur aus ihrer beschränkten Sicht ,aber nicht im Sinne der Menschen
The Green Apes 2012 (GAST) meint am 22.07.2012 17:26:01 ANTWORTEN >
Unsere Grünen sind leider Faschisten geworden - der grüne Kampfbund -
Totalitäre Öko Diktatoren - Ich wohn im Waldviertl und arbeite in Wien, jetzt bin ich am A....
Die Grünen fahren Ihr Konzept durch, Hauptsache "Die Ideologie" wird durchgezogen - Ob es die Bürger wollen oder nicht - Die Grünen zwingen Ideologie auf wie totalitäre Diktatoren,
Grüne totalitäre Herrscher - Weltklasse !!!!
Wir haben Öko Übermenschen mit Fahrrad und wir haben Untermenschen mit Auto und die gehören vernichtet, das gab es doch alles schon einmal.
Gebt dem Menschen Macht und Du siehst sein wahres Gesicht ....... ( z.b. Vassi La Kuh )
Zitat Glawischnig: "Wir werden 2013 massiv zulegen"
Frau Glawischnig wohnt im LaLiLu Träumeland - Na da wirds hoffentlich vorher ein Aufwachen geben, sonst geht die Frau Glawischnig als Totengräberin der Grünen in die Geschichte ein. Oder sind die Grünen genauso abgehoben wie der Rest der Politik - Schad wärs um die Grünen!
Stifter meint am 22.07.2012 17:18:37 ANTWORTEN >
die grüne Griechin soll sich wieder zu ihren Landsleuten ver-griechen und dort sparen, anstatt die Wiener zu belasten; villeicht will sie ja auch noch die Parkgebühren nach Griechenland schicken zu ihren Kumpanen; sollen die Wiener die Zeche für die Griechen bezahlen ?, und ihr Studium hat sie auf Kosten der Österreicher finanziert - jetzt sollte sie die Studiengebühren zurückzahlen und dann ab mit ihr in die alte Heimat, wo sie hingehört., dort passt sie besser hin mit ihrer Sch..mentalität - Balkan Süd!
die griechin träumt schon wieder... (GAST) meint am 22.07.2012 11:46:02 ANTWORTEN >
...was bezahlen die car-sharing betreiber eigentlich? seit neuestem verparken immer 5-6 car2go smart häusln die gassen in meiner umgebung, dort, wo nie ein parkplatz gefehlt hat, stehen diese car2go häusln tagelang so, wie sie abgestellt wurden, verbrauchen unnötig parkraum. muss wohl eine promotion aktion sein, außer planlos herumstehen tun die nichts.

achja, wenn ich einen audi a8 samt fahrer bekomme, der mich gratis von a-z kutschiert, am gehsteig parkt oder einfach in die fuzo fährt, dann brauche ich auch kein auto und schon gar kein parkpickerl.
Silent Pain meint am 22.07.2012 08:27:55 ANTWORTEN >
ICH FORDERE, (GAST) meint am 22.07.2012 06:34:47

@brani, super Wortmeldung und Wort für Wort richtig
Der Veltliner Michl denkt nur an den Wein .Da war unser Dr. Jörg Haider von ganz anderem Schlag, so warm und volksnah stets in Feierlaune mit den jungen braungebrannten Burschen und ließ sich auch nie auf Steuerkosten mit Chauffeur durch die Gegend fahren, der Dr. Jörg Haider nahm immer selbst alles in die Hand
@Silent Pain (GAST) meint am 23.07.2012 08:35:22
Laß meinen Jörgl in Ruhe, Du unnötiges Fakegesicht.
Silen_Pain (GAST) meint am 22.07.2012 14:54:42
@Calypso
Du hast natürlich völlig recht
Wien wird mittlerweile vom Wein regiert
Das kuscheln mit dem grünem Kompost stinkt von tag zu Tag mehr und mehr.
c.h meint am 22.07.2012 08:12:17 ANTWORTEN >
Dachte die Grünen seien gegen Diktat....ur.
ottone55 meint am 22.07.2012 07:51:26 ANTWORTEN >
Das Problem der Grünen Sie können alles.
Glauben Sie zumindest.
Kann man bei der ÖVP den Mafia Paragraphen anwenden?
färse hundzka (GAST) meint am 22.07.2012 07:27:15 ANTWORTEN >
Grün (X)
Silent Pain meint am 22.07.2012 08:40:41
lass endlich einmal den Herrn Sedlazek zufrieden,hör sofort auf damit oder ich melde dich bei OE24
ICH FORDERE, (GAST) meint am 22.07.2012 06:34:47 ANTWORTEN >
die schon längst fällige Haftpflichtversicherung für ALLE FAHRRÄDER und bei JEDEM Vergehen
gegen die Strassenverordnung die gleiche Bestrafung wie für KFZ!

Raunzt nicht, denn es war doch schon VOR den Wahlen klar WER mit Häupl regieren wird!
Unser Veltliner Michel in seinem Drang nach uneingeschränkter Macht denkt leider zuletzt an das Volk!

Wer 2013 die SPÖ wählt wird leider wieder die Grünen als Beiwagerl erhalten!
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