Schicksals-Woche für Grasser & Co.

Zittern vor Anklage

Schicksals-Woche für Grasser & Co.

Sieben Jahre haben alle Beteiligten auf diesen Tag gewartet. So lange zogen sich die Ermittlungen rund um die Buwog-Affäre: Diese Woche wird endlich verkündet, ob die Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) nun Anklage gegen Karl-Heinz Grasser erhebt. Neben dem Ex-Finanzminister sind 16 weitere wegen der Privatisierung von 60.000 Bundeswohnungen beschuldigt. Es gilt die Unschuldsvermutung.

Entscheidung

Am Dienstag oder bereits Montag könnte es so weit sein: Der Weisungsrat des Justizministers hatte am Donnerstag über eine Anklage entschieden. Bereits am Freitag lag der Akt wieder bei der Oberstaatsanwaltschaft, die jetzt nicht mehr eingreift. Von dort wandert er jetzt wieder zur WKStA. Die verkündet dann endlich, ob es zu einem Verfahren gegen Grasser kommt.

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