Vorarlberg-Wahl: Die Wählerstromanalyse

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Vorarlberg-Wahl: Die Wählerstromanalyse

Die ÖVP hat bei der Landtagswahl am Sonntag in Vorarlberg am stärksten an FPÖ und Grüne verloren. Die NEOS konnten vor allem im Pool der Nichtwähler Unterstützer gewinnen. Die treuesten Wähler haben ÖVP und Grüne, geht aus der ORF/SORA-Wählerstromanalyse hervor.

Die Volkspartei konnte 66 Prozent der Wähler von 2009 erneut für sich gewinnen, auch die Grünen schafften dies. Die FPÖ kam hier auf 57 Prozent, die SPÖ auf 56 Prozent.

VP verliert an Grüne und FPÖ
Die größten Verluste erlitt die ÖVP mit 10.000 und 9.000 Stimmen Richtung FPÖ und Grüne. Je 3.000 Stimmen gingen an SPÖ und NEOS verloren, und 5.000 ehemalige ÖVP-Wähler gingen diesmal nicht zur Wahl. Von der FPÖ holte sich die ÖVP 4.000 Stimmen, je 2.000 von SPÖ, Sonstigen und ehemaligen Nichtwählern, 1.000 von den Grünen.

Die FPÖ verlor 9.000 Wähler aus dem Jahr 2009 an die Gruppe jener, die diesmal zu Hause blieben. Die Grünen verloren 3.000 Stimmen an die Nichtwähler, die SPÖ 5.000 Stimmen.

Zugewinne verbuchte die FPÖ neben jenen von der ÖVP (10.000) auch von den Sonstigen (2.000) und den Nichtwählern (2.000) sowie von der SPÖ (1.000). Die Grünen holten jeweils 3.000 Stimmen aus dem FPÖ-Lager und von den Nichtwählern sowie je 1.000 von SPÖ und Sonstigen aus dem Jahr 2009.

Die SPÖ holte sich je 3.000 Wähler von ÖVP und Nichtwählern und 1.000 von der FPÖ. Die NEOS holten sich 5.000 Nichtwähler des Jahres 2009, 3.000 Stimmen von der ÖVP sowie je 1.000 von FPÖ und Grünen.

Wählerstrom © APA

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