Irritationen zwischen Merkel und Wien

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Irritationen zwischen Merkel und Wien

Die angespannte Lage in Griechenland zerrt auch an den Nerven der Spitzenpolitiker in der EU: Wie berichtet, hatte eine Aussage (in Spiegel online zitiert) von VP-Finanzministerin Maria Fekter in Berlin für Wirbel gesorgt.

Das Büro von Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel hatte im Kanzleramt in Wien angefragt, ob die vermeintliche Aussage Fekters – Griechenland könne aus der Eurozone fliegen – neuerdings Regierungs­linie in Österreich sei.

SP-Kanzler Werner Faymann ist freilich ebenso wie Merkel für einen Verbleib Griechenlands in der Eurozone. Auch Fekter fühlt sich missverstanden.

Der ÖSTERREICH-Bericht über die deutsche Verstimmung sorgte dann allerdings erneut für Irritationen in Berlin. Offenbar fragte man sich, wie diese Meldung in die Medien – genauer gesagt zu ÖSTERREICH – gelangte …

Mittlerweile steht zumindest in Berlin fest, dass die rot-schwarze Koalition weiterhin auf offizieller EU-Linie ist. Kommende Woche wird es beim informellen EU-Gipfelessen daher um die Linie von Frankreichs neuem Präsidenten François Hollande gehen.

Autor: Isabelle Daniel
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