29. Jänner 2012 12:25

Dicke Luft 

Neuwahl-Gespenst geht wieder um

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Neuwahl-Gespenst geht wieder um

Dicke Luft. Gestern liefen die Telefone der schwarzen Spitzenpolitiker heiß. VP-Vizekanzler Michael Spindelegger und VP-Finanzministerin Maria Fekter seien „erbost über das Verhalten“ der SPÖ, erzählt ein VP-Mann ÖSTERREICH.
Bereits der vertrauliche Sparpaket-Gipfel im Kanzleramt am Freitag war von Spannungen und Krach dominiert:
Fekter legte in der Sitzung im Kanzleramt – SP-Kanzler Werner Faymann, Spindelegger, Fekter und die SP-Staatssekretäre Josef Ostermayer und Andreas Schieder hatten sich versammelt – Berechnungen ihrer Beamten vor: Demnach betrüge der „Sparbedarf bis 2016 insgesamt 30 Milliarden Euro“. Etwas, das die SPÖ „nicht akzeptieren wolle“, so ein Sitzungsteilnehmer.
Stattdessen pochte Faymann – zum Ärger von Fekter und Spindelegger – gestern auf fünf neue Steuern (siehe links).
Die ÖVP will hingegen nur der neuen Solidarsteuer für Reiche ab einem Jahreseinkommen von 300.000 Euro (die SPÖ will sie ab 250.000 Euro) zustimmen.
Ein VP-Mann sorgt sich bereits um Neuwahlen: „Die Roten wollen uns als Nein-Sager hinstellen, die nur die Reichen schützen. Entweder sie legen es auf Neuwahlen an, oder sie wollen Spindelegger zum Umfallen bringen.“ Die Zeichen stehen auf Sturm.


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6 Postings
napoleon meint am 01.02.2012 17:52:52 ANTWORTEN >
Ja eigentlich ein Zustand der nichts schreckliches anstellen kann.
Man kennt sich, ist zufrieden, wenn es auch ein bisserl mehr sein darf.
Die schwiegermutter hat eine gute meinung von mir.
Die politik bringt das was sie selbst nicht machen kann, für ihr arbeitet die Zeit und die bestimmt alles selbst.
napoleon meint am 01.02.2012 13:50:03 ANTWORTEN >
ich glaube die Sache kann man verstehen auch so:
Ein wirkliches Sparpaket will die SPÖ nicht.
Daher macht sie was zur Zustimmung nicht gibt, die Vermögensteuer.
Weil es diese nicht gibt, ist der Schmarren gegessen-
Die ÖVP hat sich in der Regierung nur austoben wollen un d dasist ihr auch gelungen.
Ein programm hat diese Partei nicht, für kein Thema und an keinen interessiert.
omen meint am 30.01.2012 19:36:05 ANTWORTEN >
was soll eine neuwahl ändern ? die schulden werden nicht weniger ,die forderung der pleiteländer werden nicht weniger also wählen wir die EU Austrittspartei (EU-aus) : es kann nur besser werden .
mystery_ meint am 30.01.2012 13:56:47 ANTWORTEN >
super - neuwahlen!!
was kann uns besseres passieren, jede andere partei zu wählen, als rot-schwarz -!!
bin mir sicher, sie werden ihr "blaues" wunder erleben....
wuschlpeta meint am 29.01.2012 22:27:44 ANTWORTEN >
zuerst im Bundessystem sparen. in der Verwaltung. bei den abgeordneteten. Privililegien abschaffen wie Treue Prämien Gehaltsvorschüße. Das ist nicht drin. Wir haben nichts mehr zu verschenken. Wenn sich Stronach aufstellen lässt bei den Wahlen seids ihr beiden je unter 15% unter Garantie. Stronach Laud das sind sparmasta. Die haben auch was erreicht. Ihr habst Österreich verschuldet und diese werden Täglich mehr. Weils Ihr a Angst habts das euch die eigenen bediensteten nicht wählen. Auf die stimmen kannst verzichten Feymann, Spindelegger. Dafür könntet einer von euch beiden unsere stimmen erhalten. Uns ist wurst werden mißstand abstellt ob HC-Strache oder Feymann oder Spindelegger. Wir Leistungsträger haben es satt nur ausgenutzt zu werden das Ihr den Staatsangestellten die Privilegien nachschmeist. !Sparen! Wenn eh nichts da ist kann ich nicht mit Prämien von zwei Monatsgehälter nach 25 Jahre und Gehaltsvorschüße etc auf Kosten des Steuerzahlers der wirklich um sein Geld Leistung bringen muss. Nicht so wie in Schulen wo mehrer im Büro beschäftigt sind , die sich ausmachen wer wann da ist. Weils einfach zu wenig zu tun haben. Eur überprüfungen, sie fragen den schuldirektor, der Natürlich sagt alle haben genug zu tun. Stezen sie eine kontrollkraft dazu. Dann haben sie die Bestätigung.
Otsoma meint am 29.01.2012 16:14:24 ANTWORTEN >
Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
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