20. Juli 2012 12:41

24-Jähriger festgenommen 

Das ist der Batman-Killer von Denver

James Holmes (24) eröffnete 15 Minuten nach Filmstart das Feuer auf die Besucher.

Das ist der Batman-Killer von Denver
© Reuters
Das ist der Batman-Killer von Denver
© ABC News, Das Auto des Batman-Killers

Bei einem Amoklauf während einer Filmpremiere in einem Vorort von Denver sind mindestens 12 Menschen getötet und rund 50 weitere verletzt worden. Polizeisprecher Frank Fania sagte dem Fernsehsender CNN, der Verdächtige sei 24-jähriger Weißer. Seine Name: James Holmes.

Der 24-Jährige hat nach Angaben des Senders NBC an der University of Colorado in Aurora Neurowissenschaften studiert. Er habe sich im Juni 2011 eingeschrieben, aber sei dabei gewesen, sein Studium aufzugeben, hieß es unter Berufung auf Angaben der Medizinischen Fakultät. Nach weiteren Angaben wuchs Holmes in San Diego (Kalifornien) auf. Eine Polizeivertreterin zitierte aus einer Erklärung seiner Eltern, die den Angehörigen der Opfer ihr Beileid aussprachen.

Trauer nach Amoklauf in Denver
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Trauer nach Amoklauf in Denver
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Trauer nach Amoklauf in Denver
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Trauer nach Amoklauf in Denver
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Trauer nach Amoklauf in Denver
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Trauer nach Amoklauf in Denver
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Trauer nach Amoklauf in Denver
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Trauer nach Amoklauf in Denver
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Trauer nach Amoklauf in Denver

Keine Vorstrafen
Holmes hatte bisher kein kriminelles Strafregister. Er fiel nur einmal als Verkehrssünder auf und erhielt ein Strafmandat, wie der örtliche Polizeichef Dan Oates Freitagnachmittag (Ortszeit) in Denver sagte. Die Sprengfallen, die der Täter vor dem Blutbad bei der Premiere des neuen Batman-Films in seiner Wohnung legte, beschrieb Oates als etwas, "was wir noch nie gesehen haben". Sie setzten sich aus entzündlichen und chemischen Substanzen zusammen, "und es gibt eine Menge Drähte". Wie es weiter hieß, soll Holmes am kommenden Montag erstmals vor einem Richter erscheinen.

Mutter bestätigt Identität
Eine Frau aus San Diego, die sich als seine Mutter ausgab, soll laut ABC News gesagt haben: "Sie haben den Richtigen." Der 24-Jährige habe dem Bericht zufolge eine schusssichere Weste getragen und sei mit einem Gewehr sowie zwei Pistolen bewaffnet gewesen.

Todes-Schüsse 15 Minuten nach Filmstart
Die tödlichen Schüsse begannen nach Angaben von Augenzeugen rund eine Viertelstunde nach dem Filmstart. Der Täter sei etwa 15 Minuten nach Beginn des neuen "Batman"-Films "The Dark Knight Rises" aus einem Seiteneingang in den Kinosaal Nr 9. getreten, berichtete ein Mann dem TV-Sender CNN.

"Er kam über eine Treppe und schoss sofort um sich." Viele Zuschauer hätten zunächst nicht gewusst, ob die Schüsse Teil des Actionfilms waren, berichtete ein anderer Mann dem TV-Sender CNN. "Ich habe zuerst überhaupt nicht begriffen, was los ist", sagte er. "Erst als der Alarm losging, wussten wir, dass etwas faul ist." Unter den Opfern waren auch zahlreiche Kinder. Laut CNN wurden sechs Verletzte in Kinderspitäler gebracht. Bei der Bluttat starben mindestens 12 Menschen. Das Motiv ist noch völlig unklar.

Hier klicken: Das sagt ein Experte zum Amoklauf >>

Aurora liegt nicht weit von der Columbine-Highschool in Littleton entfernt. Dort hatten zwei Schüler bei einem Amoklauf am 20. April 1999 13 Menschen und dann sich selbst getötet. Die grausame Tat war das bis dahin schlimmste Schulmassaker und rief in den USA Forderungen nach schärferen Waffengesetzen hervor.

12 Tote Bei "Batman"-Premiere
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Blutbad bei "Batman"-Vorführung
US-Präsident Barack Obama hat sich "schockiert und tief betrübt" über die tödliche Schießerei in einem Vorort von Denver gezeigt.
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Blutbad bei "Batman"-Vorführung
Seine Frau Michelle und er seien betroffen von der "entsetzlichen und tragischen" Tat, bei der 12 Menschen getötet und 28 weitere verletzt wurden, sagte Obama am Freitag in Washington.
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Blutbad bei "Batman"-Vorführung
Die Regierung werde alles tun, um die Menschen in Aurora, einem Vorort von Denver, zu unterstützen, fügte Obama hinzu. In solchen "Momenten der Dunkelheit und Herausforderung müssen wir jetzt wie eine amerikanische Familie zusammenkommen", rief der Präsident seine Landsleute auf.
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Blutbad bei "Batman"-Vorführung
In der Nacht auf Freitag hatte der bis unter die Zähne bewaffnete James H. während einer Filmpremiere in Aurora im US-Staat Colorado das Feuer eröffnet und mehrere Menschen erschossen. In dem Kino brach Panik aus. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Schützen fassen.
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Blutbad bei "Batman"-Vorführung
In der Nacht auf Freitag hatte ein Bewaffneter während einer Filmpremiere in Aurora im US-Staat Colorado das Feuer eröffnet und 12 Menschen erschossen. In dem Kino brach Panik aus. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Schützen fassen.
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Blutbad bei "Batman"-Vorführung
In der Nacht auf Freitag hatte ein Bewaffneter während einer Filmpremiere in Aurora im US-Staat Colorado das Feuer eröffnet und 12 Menschen erschossen. In dem Kino brach Panik aus. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Schützen fassen.
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Blutbad bei "Batman"-Vorführung
In der Nacht auf Freitag hatte ein Bewaffneter während einer Filmpremiere in Aurora im US-Staat Colorado das Feuer eröffnet und 12 Menschen erschossen. In dem Kino brach Panik aus. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Schützen fassen.
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Blutbad bei "Batman"-Vorführung
In der Nacht auf Freitag hatte ein Bewaffneter während einer Filmpremiere in Aurora im US-Staat Colorado das Feuer eröffnet und 12 Menschen erschossen. In dem Kino brach Panik aus. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Schützen fassen.
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Blutbad bei "Batman"-Vorführung
In der Nacht auf Freitag hatte ein Bewaffneter während einer Filmpremiere in Aurora im US-Staat Colorado das Feuer eröffnet und 12 Menschen erschossen. In dem Kino brach Panik aus. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Schützen fassen.
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Blutbad bei "Batman"-Vorführung
In der Nacht auf Freitag hatte ein Bewaffneter während einer Filmpremiere in Aurora im US-Staat Colorado das Feuer eröffnet und 12 Menschen erschossen. In dem Kino brach Panik aus. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Schützen fassen.
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Blutbad bei "Batman"-Vorführung
Der Schmerz bei den Opfern ist unendlich groß. Unfassbar die Tat.
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Blutbad bei "Batman"-Vorführung
Das Auto des mutmaßlichen Killers.
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Blutbad bei "Batman"-Vorführung
Ein Polizist steht in der Nähe des Hauses, in dem der Batman-Killer wohnte.
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Blutbad bei "Batman"-Vorführung
Die Einsatzkräfte befinden sich im Großeinsatz.
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Blutbad bei "Batman"-Vorführung
Der Scheriff koordiniert die Hilfe.
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Blutbad bei "Batman"-Vorführung


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8 Postings
Thomson meint am 22.07.2012 10:40:49 ANTWORTEN >
also bitte was hat den das mit irgendwelchen parteien zu tun? das ist ein irrer der durchgedreht hat. aber wenn wir schon dabei sind: ich seh bei den roten mehr gefahr als bei strache....
coole sache (GAST) meint am 21.07.2012 12:52:14 ANTWORTEN >
egal was passiert, der mensch von heute hat immer zeit für ein handy video! :-)
Hermomars meint am 21.07.2012 07:52:26 ANTWORTEN >
Es braucht sich gar niemand hier in Ö aufzuregen, solange die FPÖ einen Anspruch auf Regierungsbeteiligung stellt.

Wenn die FPÖ wirklich in die Regierung kommt, dann kann das sehr schnell gehen, dass wir hier eine ähnliche Kriminalität bekommen wie in den USA. Die FPÖ ist ausgesprochen und nachdrücklich dafür, dass jeder (!) ungefragt eine Schußwaffe erwerben und besitzen darf.

Warum das so ist, stellt eigentlich keine Frage dar:
Weil die FPÖ eine Vollidiotenbewegung ist und weil sie lauter Mist im Programm hat, -ist den Wirrköpfen dort halt eines Tages eine totale Auflockerung des Waffengesetzes eingefallen. (Es wird ja zu wenig herumgeballert in Österreich und in der Welt allgemein, darum dieser Intelligenzanfall der FPÖ).

Frauenhäuser schuld an schlechten, untragbaren Ehen.
Tiere schuld an der Massentierhaltung.
SPÖ (und Grüne) schuld an Schwarz- Blau.
Wien schuld an Kärntner Pleite.

Who are the idiots?
färse hundzka (GAST) meint am 20.07.2012 22:58:10 ANTWORTEN >
ein intelligenter gut gebildeter student
wichtig das er studiert war-wichtig das er gut gebildet war
in welcher partei nochmal sind bei uns die gutgebildetetn angeblich zuhause?
ahja
bei den grünen
man muß sich langsam fürchten
der typ mit den vielen niks der immer den herrn sedlazek angeht zb.
ok ich weiß, er ist nicht intelligent oder gebildet-aber er ist bei den grünen--- angeblich--- wissen die eigentlich welcher sprengstoff sich da unter der grünen decke versteckt hat? man müßte sie warnen.
ich glaub man sollte den stalker vielleicht melden langsam. bevor sein ventil hochgeht und noch mehr passiert. ich mach mir große sorgen
494oy (GAST) meint am 21.07.2012 08:51:39
Du musst aber wirklich ein Dussel sein.
Solange bei der FPÖ Typen wie der LAbg Schwab werkeln,
am besten ganz das Maul halten.
kantine (GAST) meint am 20.07.2012 14:03:42 ANTWORTEN >
Schusswaffen gehören überall verboten.
mwm1259 (GAST) meint am 21.07.2012 14:14:04
Stimmt, Schusswaffen gehören schon längst überall verboten. Das ist schon viel zu lange überfällig.
Roman Romantico (GAST) meint am 20.07.2012 13:56:57 ANTWORTEN >
nanana, der batman bin i
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