Das ist der Batman-Killer von Denver Das ist der Batman-Killer von Denver

24-Jähriger festgenommen

© Reuters

© ABC News, Das Auto des Batman-Killers

Das ist der Batman-Killer von Denver

Bei einem Amoklauf während einer Filmpremiere in einem Vorort von Denver sind mindestens 12 Menschen getötet und rund 50 weitere verletzt worden. Polizeisprecher Frank Fania sagte dem Fernsehsender CNN, der Verdächtige sei 24-jähriger Weißer. Seine Name: James Holmes.

Der 24-Jährige hat nach Angaben des Senders NBC an der University of Colorado in Aurora Neurowissenschaften studiert. Er habe sich im Juni 2011 eingeschrieben, aber sei dabei gewesen, sein Studium aufzugeben, hieß es unter Berufung auf Angaben der Medizinischen Fakultät. Nach weiteren Angaben wuchs Holmes in San Diego (Kalifornien) auf. Eine Polizeivertreterin zitierte aus einer Erklärung seiner Eltern, die den Angehörigen der Opfer ihr Beileid aussprachen.

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Keine Vorstrafen
Holmes hatte bisher kein kriminelles Strafregister. Er fiel nur einmal als Verkehrssünder auf und erhielt ein Strafmandat, wie der örtliche Polizeichef Dan Oates Freitagnachmittag (Ortszeit) in Denver sagte. Die Sprengfallen, die der Täter vor dem Blutbad bei der Premiere des neuen Batman-Films in seiner Wohnung legte, beschrieb Oates als etwas, "was wir noch nie gesehen haben". Sie setzten sich aus entzündlichen und chemischen Substanzen zusammen, "und es gibt eine Menge Drähte". Wie es weiter hieß, soll Holmes am kommenden Montag erstmals vor einem Richter erscheinen.

Mutter bestätigt Identität
Eine Frau aus San Diego, die sich als seine Mutter ausgab, soll laut ABC News gesagt haben: "Sie haben den Richtigen." Der 24-Jährige habe dem Bericht zufolge eine schusssichere Weste getragen und sei mit einem Gewehr sowie zwei Pistolen bewaffnet gewesen.

Todes-Schüsse 15 Minuten nach Filmstart
Die tödlichen Schüsse begannen nach Angaben von Augenzeugen rund eine Viertelstunde nach dem Filmstart. Der Täter sei etwa 15 Minuten nach Beginn des neuen "Batman"-Films "The Dark Knight Rises" aus einem Seiteneingang in den Kinosaal Nr 9. getreten, berichtete ein Mann dem TV-Sender CNN.

"Er kam über eine Treppe und schoss sofort um sich." Viele Zuschauer hätten zunächst nicht gewusst, ob die Schüsse Teil des Actionfilms waren, berichtete ein anderer Mann dem TV-Sender CNN. "Ich habe zuerst überhaupt nicht begriffen, was los ist", sagte er. "Erst als der Alarm losging, wussten wir, dass etwas faul ist." Unter den Opfern waren auch zahlreiche Kinder. Laut CNN wurden sechs Verletzte in Kinderspitäler gebracht. Bei der Bluttat starben mindestens 12 Menschen. Das Motiv ist noch völlig unklar.

Hier klicken: Das sagt ein Experte zum Amoklauf >>

Aurora liegt nicht weit von der Columbine-Highschool in Littleton entfernt. Dort hatten zwei Schüler bei einem Amoklauf am 20. April 1999 13 Menschen und dann sich selbst getötet. Die grausame Tat war das bis dahin schlimmste Schulmassaker und rief in den USA Forderungen nach schärferen Waffengesetzen hervor.

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Blutbad bei "Batman"-Vorführung

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US-Präsident Barack Obama hat sich "schockiert und tief betrübt" über die tödliche Schießerei in einem Vorort von Denver gezeigt.

Seine Frau Michelle und er seien betroffen von der "entsetzlichen und tragischen" Tat, bei der 12 Menschen getötet und 28 weitere verletzt wurden, sagte Obama am Freitag in Washington.

Die Regierung werde alles tun, um die Menschen in Aurora, einem Vorort von Denver, zu unterstützen, fügte Obama hinzu. In solchen "Momenten der Dunkelheit und Herausforderung müssen wir jetzt wie eine amerikanische Familie zusammenkommen", rief der Präsident seine Landsleute auf.

In der Nacht auf Freitag hatte der bis unter die Zähne bewaffnete James H. während einer Filmpremiere in Aurora im US-Staat Colorado das Feuer eröffnet und mehrere Menschen erschossen. In dem Kino brach Panik aus. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Schützen fassen.

In der Nacht auf Freitag hatte ein Bewaffneter während einer Filmpremiere in Aurora im US-Staat Colorado das Feuer eröffnet und 12 Menschen erschossen. In dem Kino brach Panik aus. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Schützen fassen.

In der Nacht auf Freitag hatte ein Bewaffneter während einer Filmpremiere in Aurora im US-Staat Colorado das Feuer eröffnet und 12 Menschen erschossen. In dem Kino brach Panik aus. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Schützen fassen.

In der Nacht auf Freitag hatte ein Bewaffneter während einer Filmpremiere in Aurora im US-Staat Colorado das Feuer eröffnet und 12 Menschen erschossen. In dem Kino brach Panik aus. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Schützen fassen.

In der Nacht auf Freitag hatte ein Bewaffneter während einer Filmpremiere in Aurora im US-Staat Colorado das Feuer eröffnet und 12 Menschen erschossen. In dem Kino brach Panik aus. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Schützen fassen.

In der Nacht auf Freitag hatte ein Bewaffneter während einer Filmpremiere in Aurora im US-Staat Colorado das Feuer eröffnet und 12 Menschen erschossen. In dem Kino brach Panik aus. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Schützen fassen.

In der Nacht auf Freitag hatte ein Bewaffneter während einer Filmpremiere in Aurora im US-Staat Colorado das Feuer eröffnet und 12 Menschen erschossen. In dem Kino brach Panik aus. Die Polizei konnte den mutmaßlichen Schützen fassen.

Der Schmerz bei den Opfern ist unendlich groß. Unfassbar die Tat.

Das Auto des mutmaßlichen Killers.

Ein Polizist steht in der Nähe des Hauses, in dem der Batman-Killer wohnte.

Die Einsatzkräfte befinden sich im Großeinsatz.

Der Scheriff koordiniert die Hilfe.

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