Mann übertrug Sex-Attacke ins Netz

England

Mann übertrug Sex-Attacke ins Netz

Ein 43-jähriger Vater von fünf Kindern hat in England eine Frau vergewaltigt und die Tat mit einer Webcam ins Internet übertragen. Der Täter soll das Opfer - seine Ex-Freundin - außerdem so fest geschlagen haben, dass deren gemeinsames Kind mit einer Behinderung zur Welt kam. Der 43-Jährige wurde wegen seiner Taten zu 17,5 Jahren Haft verurteilt.

Im Gespräch mit englischen Medien erzählte Samantha M. (35) jetzt von ihrer Tortur. "Der Laptop war vor mir und er sagte, dass uns Leute im Internet zusahen. Damals war ich schwanger. Er schlug mich auf den Bauch und vergewaltigte mich. Ich traute mich danach nicht, einzuschlafen." Die gemeinsame Tochter wurde später mit einem Hirnschaden geboren. Die Behinderung führen Ärzte auf die Misshandlung zurück.

Urteil auch wegen Kinderpornografie
Die Frau war insgesamt zwei Jahre in einer erzwungenen Beziehung mit dem Gewalttäter. Sean J. soll sie in dieser Zeit "ständig geschlagen" und "zahllose Male vergewaltigt" haben. Er bedrohte sie auch mit dem Tod und zwang sie, sexuelle Handlungen an einem Hund durchzuführen. Bei seiner Verurteilung wurde J. auch des Besitzes von Hunderten Fotos schuldig gesprochen, die Kinderpornografie zeigten. 

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