12. September 2012 23:02
In der libyschen Stadt Benghazi (Bengasi) sind bei gewaltsamen Protesten der US-Botschafter und drei weitere Botschaftsangehörige getötet worden. Ein libyscher Regierungsvertreter sagte am Mittwoch, die vier seien am Dienstagabend im Auto des Botschafters mit Raketen beschossen worden, nachdem sie aus dem bereits zuvor angegriffenen US-Konsulat geflohen seien. Auslöser der Attacken waren nach libyschen Angaben vorausgegangene Tumulte vor der US-Botschaft in der ägyptischen Hauptstadt Kairo. Demonstranten zeigten sich erbost über einen US-Film, der nach ihrer Ansicht den Propheten Mohammed beleidigt. US-Präsident Barack Obama verurteilte den "empörenden Angriff".
Nach Auskunft der libyschen Behörden eröffneten Unbekannte mit Gewehren das Feuer auf das US-Konsulat, woraufhin sich die libyschen Sicherheitskräfte zurückgezogen hätten. Andere Angreifer warfen selbst gebastelte Sprengsätze auf das Gelände, wo kleinere Feuer brannten. Plünderer trugen auf dem verlassenen Gelände des US-Konsulats Tische, Stühle und Waschmaschinen fort. Nach Angaben der libyschen Behörden besteht ein Zusammenhang zwischen den Protesten in Kairo und Benghazi.

(c) Getty: Christopher Stevens wurde bei dem Raketenangriff getötet
© Reuters
Attacke gegen US-Konsulat
Das US-Konsulat im libyschen Bengasi wurde unter anderem auch mit Panzerfäusten beschossen.
© Reuters
Attacke gegen US-Konsulat
Das US-Konsulat im libyschen Bengasi wurde unter anderem auch mit Panzerfäusten beschossen.
© Reuters
Attacke gegen US-Konsulat
Das US-Konsulat im libyschen Bengasi wurde unter anderem auch mit Panzerfäusten beschossen.
© Reuters
Attacke gegen US-Konsulat
Das US-Konsulat im libyschen Bengasi wurde unter anderem auch mit Panzerfäusten beschossen.
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Attacke gegen US-Konsulat
Das US-Konsulat im libyschen Bengasi wurde unter anderem auch mit Panzerfäusten beschossen.
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Attacke gegen US-Konsulat
Das US-Konsulat im libyschen Bengasi wurde unter anderem auch mit Panzerfäusten beschossen.
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Attacke gegen US-Konsulat
Das US-Konsulat im libyschen Bengasi wurde unter anderem auch mit Panzerfäusten beschossen.
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Attacke gegen US-Konsulat
Das US-Konsulat im libyschen Bengasi wurde unter anderem auch mit Panzerfäusten beschossen.
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Attacke gegen US-Konsulat
Das US-Konsulat im libyschen Bengasi wurde unter anderem auch mit Panzerfäusten beschossen.
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Attacke gegen US-Konsulat
Das US-Konsulat im libyschen Bengasi wurde unter anderem auch mit Panzerfäusten beschossen.
Obama schickt Marines nach Libyen
Etwa 50 Soldaten einer Anti-Terror-Einheit der US-Marines sind auf dem Weg in das nordafrikanische Land, berichtet die Nachrichtenagentur AFP. US-Präsident Barack Obama hat geschworen, die Verantwortlichen für den Tod des US-Botschafters in Libyen und dreier Mitarbeiter zur Rechenschaft zu ziehen. "Täuscht Euch nicht: Der Gerechtigkeit wird Genüge getan werden." Zugleich versicherte Obama, dass der Angriff nicht zum Bruch der Beziehungen zwischen den USA und Libyen führen werde. Libysche Sicherheitskräfte hätten gemeinsam mit US-Kräften gegen die Angreifer auf das Konsulat gekämpft.
Angriff geplant?
Das Weiße Haus vermutet, dass der Angriff auf das US-Konsulat geplant war. Wegen der schweren Bewaffnung der Angreifer sei das wahrscheinlicher als eine außer Kontrolle geratene spontane Demonstration, berichteten US-Medien unter Berufung auf nicht näher bezeichnete Washingtoner Regierungsquellen. Nach Informationen des Senders CNN will Obama Drohnen nach Libyen schicken, um mögliche Islamisten-Camps aufzuspüren.
Verunglimpfung des Propheten Mohammed
Hinter den Angriffen auf US-Vertretungen in Ägypten und Libyen steht ein obskurer Amateurfilm, der sich in beleidigender Weise über den muslimischen Propheten Mohammed lustig macht. Produziert hat den Streifen ein US-Bürger mit israelischen Wurzeln. Sam Bacile, ein 52-jähriger Entwickler von Immobilienprojekten aus Kalifornien, bezeichnete den Islam im "Wall Street Journal" am Dienstagabend (Ortszeit) als "Krebs".
Bereits Anfang Juli wurde eine 14-minütige Vorschau des Films "Innocence of Muslims" ("Die Unschuld der Muslime") auf dem Videoportal Youtube online gestellt. In dem Zusammenschnitt wird Mohammed als Frauenheld, Kinderschänder und Mörder dargestellt sowie als "Bastard" beschimpft. In einer ebenfalls veröffentlichten Szene nennt Mohammed einen Esel "das erste muslimische Tier".
Im Zusammenhang mit dem Video taucht ein weiterer Name auf, der mit islamfeindlichen Tendenzen in den USA in Verbindung gebracht wird: Pastor Terry Jones aus Florida. Jones hatte im Frühjahr 2011 mit der Verbrennung des Korans blutige Proteste in der islamischen Welt ausgelöst. Der evangelikale Pastor erklärte laut US-Medien, Ausschnitte des Films in seiner Kirche zeigen zu wollen. Der Film zeige "in satirischer Weise" das Leben Mohammeds und mache die "destruktive Ideologie des Islam" deutlich.
Die stärksten Bilder des Tages
© Reuters
Baby-Katze
Ein zwei Monate alter bengalischer TIger ist der neue Star in einem Tierheim bei San Salvador (El Salvador).
© AFP
Wasserproblem
Die Stauseen, die die honduranische Hauptstadt Tegucigalpa versorgen, haben einen kritischen Niedrigstand erreicht. Hier liegt eine Puppe auf dem Grund des ausgetrockneten Los-Laureles-Damms.
© Reuters
Nasse Show
Die Tänzerinnen der argentinischen Grupe "Fuerza Bruta" sind für ihre Wasser-Choreografie berühmt.
© Getty
Spektakuläre Werbung
Im Wolkenkratzer Eureka Skydeck (Melbourne) findet künftig eine King Kong-Show statt. Dafür posierte Stunt-Frau Leigh-Anne Vizer 300 Meter über dem Boden in einer 4,5 Meter großen Gorillahand.
© AFP
Ausbruch
Der Popocatepetl in Mexiko, 55 Kilometer südöstlich von Mexiko City hat eine Asche- und Rauchwolke ausgespuckt. Das nationale Katastrophezentrum hat Alarm ausgelöst.
© Reuters/Mohamad Torokman
David gegen Goliath
Der Streit um das Westjordanland zieht sich nun schon seit Generationen hin. Regelmäßig kommt es zu bewaffneten Auseinandersetzungen. Dabei wird mit allen Mitteln gekämpft, sogar archaische Steinschleudern bringen die Palästinenser zum Einsatz.
© afp
Barbie-Haus eröffnet
In Berlin wurde ein Barbie-Haus feierlich eröffnet. Der Besucherandrang bei diesem "Dreamhouse" hielt sich jedoch in Grenzen, ist doch die rosarote Kunstwelt in der Öffentlichkeit durchaus umstritten.
© EPA
Pleite
Der Riesen-Gummiente vor Hongkong ist die Luft ausgegangen. Vermutlich ist eine fehlerhafte Abdeckung schuld.
Wettrennen
12.000 Gummienten mit Sonnenbrillen wurden anlässlich des "Rubber Ducky Race 2013) auf den Nichupte See bei Cancun (Mexiko) gekippt.
© APA/ Agrarium
Neuer Star
Der mexikanische Axolotl, eine der am meisten bedrohten Spezies der Welt, ist der Star einer Amphibien-Ausstellung im Erlebnispark Agrarium in Steinerkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land) in Oberösterreich.
© Reuters
Hingucker
Tausende Menschen pilgern derzeit in die indische Provinz Rajasthan. Dort feiern sie das jährliche Urs-Fest auf recht eigene Art und Weise.
© AFP
Schicksalsberg
Der Tungurahua-Vulkan in Ecuador ist wieder ausgebrochen. Er schleudert tonneweise Asche, Gestein und Gas in die Luft und sorgt so für ein Spektakel.
© Getty
Sexy Feier
In der Playboy Mansion in Kalifornien fand ein Gala-Dinner mit zahlreichen Playmates statt.
© EPA
Süße Schwimmer
Dieser Bub bestaunt die Pinguine im Zoo von Guatemala City.
© AFP
Explosion
Bei der Explosion eines Tanklasters nördlich von Mexiko-Stadt sind am Dienstag mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 36 seien bei dem Unglück in der Ortschaft Ecatepec nahe der mexikanischen Hauptstadt verletzt worden, sagte der Polizeichef des Bundesstaats Mxico, Salvador Neme.
© DPA
Dem Himmel entgegen
Ein Dirt-Bike-Fahrer springt in Ibbenbüren (Nordrhein-Westfalen) über ein Schanze.
© AFP
Auf den Hund gekommen
Das Baseballteam der Atlanta Braves lockt seine Fans mit einer besonderen Aktion an: Sie wurden gegen die New York Mets eingeladen, ihre Hunde mit ins Stadion zu bringen.
© Reuters/Artur Bainozarov
Protest gegen Politik
Um auf die Missstände in der Stadregierung von St. Petersburg aufmerksam zu machen ließ sich Künstler Pyotr Pavlensky nackt in Stacheldraht einwickeln. Polizeibeamte rückten wenig später mit einer Drahtschere und einem alten Teppich an, bedeckten und befreiten Pavlensky.
© Reuters
Tierische Freundschaft
Ein Baby-Affe, ein Löwen-Junges und zwei kleine Tiger erkunden gemeinsam den Guaipo Manchurian Tiger-Park in China.
© Reuters
Übung
Südkoreanische Soldaten absolvieren ein Spezial-Nahkampftraining im Schlamm.
© Reuters
Götter-Verehrung
Um die Göttin Shitla zu ehren, lässt sich diese Hindu in der westindischen Stadt Ahmedabad ihre Zunge mit einem Dreizack piercen. Das schmerzhafte RItual ist Teil der alljährlichen "Shitla-Mata"-Prozession.
© Getty
Highlight
Beim Country-Musik-Festival in Kalifornien ist die Stimmung wieder einmal prächtig.
© www.iro-dogs.org
Tag des Rettungshundes
Am 28. April ist der "Tag des Rettungshundes". Was für die Welpen im Alter von acht Wochen spielerisch beginnt, rettet nach einer zweijährigen Ausbildung Menschenleben. Die in Salzburg ansässige Internationale Rettungshundeorganisation (IRO) kümmert sich weltweit um die Qualität der Ausbildung und von Rettungshunde-Wettkämpfen. Seit 1993 sind unter ihrem Dach etwa 30.000 Hunde zu leistungsfähigen Rettungshunden trainiert worden.
Im Wiener Prater sind die Rettungs- uund Besuchshunde des Arbeiter-Samariter-Bundes am Sonntagnachmittag im Verkehrskindergarten zu sehen.
© Getty
Süßer Nachwuchs
Dieses verträumte Eisbären-Baby lebt im Zoo von Brün (Tschechien). Der Tiergarten durfte sich im November 2012 gleich über Zwillinge freuen.
© Florian Godovits
Vorwürfe
Vor der chinesischen Botschaft in Wien stellte Falun Gong eine Folter nach. Seit genau 14 Jahren wird Falun Gong in China vom kommunistischen Regime als "aufrührerische Organisation" gejagt. Folter und Organraub sind bis heute die Folge.
© AP
Protest
Diese vier PETA-Damen setzen sich für ein Verbot von Gänseleberpastete in England ein.
© Getty
Aufräumarbeiten
Nach dem schweren Erdbeben in China, das mindestens 192 Menschen das Leben gekostet hat, räumt das Militär mit Dynamit auf.
© EPA
Salutschüsse
Die königliche Truppe "Royal Horse Artillery" feuert 41 Salutschüsse zu Ehren des 87. Geburtstags von Queen Elizaebeth II. im Londoner Green Park ab.
© EPA
Spitzensport
In Warschau findet derzeit die EM im Sumoringen statt. Michal Luto (links) siegte geg
© Reuters
Baywatch
In Australien finden derzeit die nationalen Meisterschaften der Rettungsschwimmer statt.
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Hart im Nehmen
Auch von heftigen Wind-Böen lassen sich diese zwei Strandschönheiten in Rio de Janeiro nicht von ihrem Sonnenbad abhalten.
© AP
Statement
Nach den Anschlägen in Boston und Bangalore ruft man hier am Strand von Puri (Indien) dazu auf, den Terror zu beenden.
© Getty
Gedenken
Auch in Peking wird der Toten der Anschläge beim Marathon in Boston gedacht.
© Getty
Prosit
Die Dai, eine von 55 in China offiziell anerkannten ethnischen Minderheiten, haben einen eigenen Kalender. Die 1,3 Millionen Menschen feiern erst jetzt Neujahr - mit einem großen Wasserfest. Übrigens startet jetzt das Jahr 1375.
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Vorführung
Ein syrischer Polizist demonstriert im Rahmen einer Einsatz-Übung, wie er durch einen brennenden Reifen springt.
© Getty Images
Harte Jungs
Wem American Football zu lasch ist, der fröhnt dem australischem Football. Beim AFL-Match der Melbourne Demons und den West Coast Eagles ging es wie gewohnt ordentlich zur Sache.
© Reuters
Farce bei Mubarak-Prozess
Der ehemalige ägyptische Präsident Hosni Mubarak wird in einem Rollstuhl aus dem Gerichtssaal geführt. Der Rücktritt des Richters in dem Prozess löste in Ägypten Tumulte aus. Der Prozess für Mubarak ist auf unbestimmte Zeit vertagt.
© Reuters
Mausgehirn
Wissenschaftler der Stanford Universität (Kalifornien) haben ein Verfahren entwickelt, bei dem das Fettgewebe vollständig durch ein durchsichtiges Gel ersetzt wird - wie bei diesem Mausgehirn. Dadurch kann man die strukturellen Grundlagen von Krankheiten wie z.B. Autismus zu untersuchen.
© APA/ Tiergarten Walding
Kuscheltiere
Frühlingsgefühle überkommen derzeit die beiden Löwen Sissy und Sepp aus dem Tiergarten Walding in Oberösterreich.
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Paradies
Ein Affe macht es sich am Diana Beach (Kenia) gemütlich und blickt über den indischen Ozean.
© Getty
Heiße Show
Bei der Mercedes Benz-Fashion Week in Australien ist die Stimmung auch hinter den Kulissen blendend.
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Harter Wettkampf
Auf der Erotik-Messe in Sao Paulo (Brasilien) fand ein Pole Dance-Wettbewerb statt. Die akrobatischen Teilnehmerinnen begeisterten das Publikum.
© EPA
Gruselig
Die Zuseher des "Horror Zirkus" in Essen müssen harte Nerven haben.
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Brand in Luxus-Hochhaus
Ein gewaltiger Brand hat stundenlang in einem rund 145 Meter hohen Wohnhaus der russischen Stadt Grosny gewütet.
© Reuters
Gefechtspause in Syrien
Ein Kämpfer der syrischen Rebellen-Armee lässt sich auf einem Sofa auf offener Straße Dair az-Zur, einer Stadt am Ufer des Euphrat, nieder.
© Photo Press Service, www.photopress.at
Sexy Po-se
Micaela Schäfer als Oster-Hase vor dem Brandenburger Tor in Berlin...von hinten und....
© Photo Press Service, www.photopress.at
Sexy Po-Se
... auch von vorn. Ob sie sich da nicht verkühlt hat?
© Reuters
Politik mal süß...
US-Außenminister Kerry kredenzt auf dem Rückflug von Afghanistan nach Frankreich der CBS-Journalistin Margaret Brennan eine Torte zum Geburtstag.
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Protest
Die Frauenrechtlerinnen von Femen haben jetzt auch einen Ableger in Brasilien. Hier setzen sie ihre Brüste für ein indianer-Museum ein.
© Reuters
Ich bin dann mal weg
Dieser junge Mann geht am Ilopango-See (El Salvador) mit vollem Körpereinsatz auf die Jagd nach Fischen.
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Perfekte Show
Die Artisten des Cirque du Soleil wissen auch in Bogota (Kolumbien) zu begeistern.
© AP
"Day Without Meat"
Eine Anhängerin der Tierschutzorganisation "Animal Equality" protestierte in Barcelona gegen nicht artgerechte Tierhaltung.
© AP
Vorfreude
Dieses Albino-Känguru sitzt in einem verschneiten Park im Nordosten Deutschlands und wartet auf auf den Frühling.
© Getty
Frühling
Beim Las Fallas Festival in Valencia, das den Frühling einläuten soll, geht es nicht nur heuer heiß her.
© Reuters
Schnee im Big Apple
Eine Frau versucht während eines Schneesturms am Times Square in New York ein Taxi zu bekommen - vergeblich.
© EPA
Nachwuchs
Noch etwas unsicher auf den Beinen zeigt sich das 11 Tage alte Nashorn-Baby Makena an der Seite seiner Mutter Uzuri im Serengeti Park in Hodenhagen (Deutschland) der Öffentlichkeit.
© Reuters
Miss-Wahl
Auch auf den Philippinen sucht man derzeit die schönste des Landes. 50 Kandidatinnen bewerben sich um die Krone.
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Kunst der Natur
Eiskalter Wind und Temperaturen unter Null Grad haben zu dieser "Eis-Bank" am Plattensee (Ungarn) geführt.
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Fauler Sonntag
Diese beiden Affen machen keine Bewegung zu viel. Sie leiden an einer Allergie auf die Pollen eines Baumes in Japan.
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Wilde Party
Beim Springbreak in Cancun vergisst die künftige Elite der USA alle Benimm-Regeln. Wet-T-Shirt-Contests stehen dabei an der Tagesordnung.
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Romantisch
Der Sonnenuntergang über Kuala Lumpur (Malaysia) kann sich sehen lassen.
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Wettrennen
In Chandler (USA) fanden wieder einem Straußenrennen statt. Einige der "Reiter" konnten sich nicht auf ihren Vögeln halten.
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Kinderfreuden
Auch in Kalkuta (Indien) erfreut sich Zuckerwatte größter Beliebtheit.
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Demonstration
In Mexiko protestierten am Wochenende tausende gegen die Verschleppung und Ermordung von Frauen im Bundesstaat Chihuahua.
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Neulich in der U-Bahn
Auch ein Superheld nutzt die öffentlichen Verkehrsmittel. Zumindest kann man in Mexiko City derzeit Thor alias Ruben Oviedo treffen.
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Hingucker
Die Dallas Mavericks sind in der NBA derzeit in der Krise. Dennoch können sie sich über mangelndes Zuschauerinteresse nicht beklagen. Woran das wohl liegen mag?
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Sportlich
Drachenboot-Sportler trainieren im Gegenlicht der untergehenden Sonne auf dem Maschsee in Hannover (Niedersachsen)
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Party
Tausende US-amerikanische Studenten stürmen derzeit Cancun (Mexiko): Springbreak steht am Programm.
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Feierlichkeiten
Bei der Eröffnung der Zentral-Amerika-Spiele in San Jose (Costa Rica) wurde eine spektakuläre Show geboten.
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Sexy
Bei der Etam Live-Modeschau in Paris zeigen heiße Models, was Frau künftig darunter tragen sollte.
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Neue Eiszeit?
Dieses Bibber-Foto wurde, auch wenn es nicht so aussieht, künstlich angelegt. Um die empfindlichen Knospen der Hortensien in den umliegenden Beeten zu schützen, werden sie künstlich eingefroren. So auch in Heerhugowaard (Niederlande).
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Makha Bucha Tag
Eine Buddha-Statue in Thailand wird spektakulär beleuchtet. Der Feiertag ist ein wichtiges Fest in Thailand, Kambodscha und Laos.
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Neue Olympia-Disziplin?
Zwei halbnackte Läufer nehmen am "Guangzhu Lauf" im Olympia-Park in Peking teil. Mit dem Unterwäsche-Lauf über 3,5 Kilometer soll ein umweltfreundlicher Lebensstil promotet werden.
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Lokale Küche
Eine indische Frau kocht am Marina Beach, dem zweitgrößten natürlichen Strand der Welt, Mais.
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Freizeitspaß
Genau 2.000 Leute durften sich in Auckland (Neuseeland) eine 650 Meter lange Wasserrutsche hinunterstürzen.
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Blutige Kunst
Bildhauer Hussaini legt noch einmal Hand an seiner Skulptur von Tamilen-Chef Jayalalitha an. Se besteht aus gefrorenem Blut.
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Vorfreude
Mit einer Lichtshow stimmen sich die Südkoreaner auf den ersten Vollmond im Mondkalender ein.
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Manöver
Ein US-Marine trinkt im Dschungel das Blut einer Cobra. Dieses bizarre Ritual ist Teil einer gemeinsamen Übung des Militärs der USA, Thailand, Singapur, Indonesien, Japan, Südkorea und Malaysia.
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Nachwuchs
Dieser zwei Monate alte Sittich aus Kolumbien hört auf den treffenden Namen "Dirty Face".
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Hilfe?
Eine Trainerin hilft einer kleinen Turnerin aus Alexandria (Ägypten) beim Dehnen. Das kleine Mädchen sieht dabei nicht gerade glücklich aus.
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Riesenglück
Kaum zu glauben, dass Dragster-Fahrer Antron Brown nach diesem Horror-Unfall nahezu unverletzt vom Urlaubsort davonspaziert ist.
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Prothesen
Die Unechte Karettschildkröte „Yu“ verlor ihre Vorderflossen bei einem Hai-Angriff. Dank neuer Prothesen kann sie jetzt wieder im Aquarium in Kobe (Japan) schwimmen.
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Nachwuchs
Am 8. Februar kam in einem Münchner Zoo dieses Gorilla-Baby zur Welt. Jetzt wurde es erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Noch wartet es immer auf einen Namen.
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Schwarzes Loch ganz bunt
Bereits im Jahr 2011 hat die NASA eine entstellte Supernova entdeckt bzw. was noch davon übrig ist. Das Foto wurde aber erst jetzt veröffentlicht. Laut NASA ist es das jüngste schwarze Loch der Milchstraße.
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Erleuchtung, Erlösung und Sinnsuche
Etwa 100 Millionen Gläubige strömen in diesen Tagen zum 55-tägigen Festival Maha Kumbh Mela, der größten religiösen Versammlung der Welt.
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Harte Tradition
In Ashbourne (England) fand das alljährliche Shrovetide Football Match statt. Zwei Teams versuchen den Ball über eine Strecke von drei Meilen zu Zielstein des Gegners zu treiben und diesen zu treffen. Wer das drei Mal schafft, ist der Sieger.
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Spektakulärer Fund
Seit mehr als 60 Jahren modert dieses deutsche Kampfflugzeug aus dem Zweiten Weltkrieg in der Ostsee vor sich hin. Der polnischen Marine gelang jetzt diese Foto.
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Glücksbringer?
In China hat das Jahr der Schlange begonnen. Dieser Mann zieht sich vor Freude eines der Reptilien durch die Nase.
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Kölner Karneval
Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel ist in der "fünften Jahreszeit" ein sehr beliebtes Opfer in Deutschland.
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Sportskanone
Sandra Miseikyte nimmt an den englischen Meisterschaften im Kugelstoßen teil. Die Anstrengungen sind ihr anzusehen.
Das sind die gefährlichsten extremisten in jeglicher Hinsicht. Es reicht ein kleiner Hauch, eine Zweideutigkeit und die rasten schon aus und sind voll von Sinnen - im Rausch der eigenen religiösen Überzeugung über Leichen gehen - egal ob Recht oder Unrecht.
Ich glaube an keine Religion ... ich glaube an die Vernunft der Menschheit .... etwas anderes kann KEIN Gott im Sinn gehabt haben ... wenn doch, dann hat er sowieso versagt und einfach nur Monster geschaffen, die ausser Kontrolle sind.
2009 wurde Fr. Winter wegen Ihrer Aussage, dass Mohammed ein Kinderschänder sei wegen Verhetzung und Herabwürdigung religiöser Lehren verurteilt. Sie machen sich mit Ihrer Aussage somit strafbar.
Was ich über Mohammed / den Islam denke, würde ich ohne vorhergehende Beratung mit einem Juristen deshalb niemals öffentlich kundtun.
überliefert ist, das mohammed seine aisha geheiratet hat, als sie etwa 6 jahre alt war und er über 50j.
sowas gilt als kinderschänder! das ist ein fakt! natürlich waren die gesetzte um 600nChr. anders klar, aber selbst heute gibt es mohammedaner die mit frauen weit unter teenageralter verheiratet werden.
solche leute sind (hoffentlich nicht nur für mich) KINDERSCHÄNDER!
sorry wenn sie anders denken, sollte man sie anzeigen!
Wenn es um eine andere Glaubensrichtung geht (Christen, Juden) ist das scheissegal.
Da darf bis zum Anschlag drübergefahren werden da schreit und regt sich keiner auf.
Wenns aber um eine bestimmte Religion geht dann darf man nicht mal mehr auch nur den kleinsten Piep sagen ohne gleich mit dem Gesetz in Berührung zu kommen als Nazi dazustehen oder in bestimmten Ländern gleich umgebracht zu werden.
Ist doch komisch oder???
Mich wundert nur das es wegen dem Frevel hier bei uns noch keine Lichterketten gibt !!!
Ich mein jetzt nicht wegen dem toten Botschafter sondern wegen dem blasphemischen Film ;-)
Nebenbei bemerkt ist Irre wegen eines Filmes durch Wahnsinnig Verblendete irre Typen sterben zu müssen!!!
leider finde ich ist es nicht scheissegal, denn es zeigt nur, was der glaube den menschen in der westlichen welt noch wert ist! wir haben einen christlichen hintergrund, christliche werte usw, aber all das ist schon ausgehöhlt worden von den menschen. als gegenzug hat man die menschenrechte eingeführt, und hat rein zufällig die pflichten der menschen ganz und gar vergessen. wir haben das recht auf liebe, das recht auf den eigenen körper ( abtreibung, bei drogen oder selbstmord sieht es schon anders aus) das recht auf glück usw. sogar die gleichgeschlechtliche ehe wird mit den menschenrechten begründet. wenn gott sie so gemacht hat, gelten doch die gleichen rechte für alle.
ich nenne es nicht irre durch religiös verblendete zu sterben wegen eines film, sondern dass jemand dessen wurzeln aus einem volk stammt das jahrhunderte lang verfolgt wurde wegen seines glaubens jetzt gegen einen anderen glauben hetzt, der aus der geschichte nichts gelernt hat.
nur wegen einem blöden film, über irgendeinen maxi? ob der nun mohammed, jesus, gott oder moses heisst...oder einer der anderen vögel.
schön langsam bekommt man das kotzen, nur weil angeblich irgendein mohammed beleidigt wird...gleich einen derartigen aufstand zu machen, deshalb ist in diesen ländern demokratie unmöglich!
"Wie würde die Welt reagieren, wenn jemand über die Juden so einen Film machen würde? Nazi wäre noch die geringste Beschimpfung!"
Solche Filme gibt es im arabischen TV zur Genüge (z.b. Juden saufen Blut und gehören erschlagen) .
Sogar im Kinderfernsehen werden solche Hasstiraden von verschleierten Eulen den Kindern vorpropagiert ;)
z.b. Kinderfernsehen in Gaza und Palästina:
http://www.youtube.com/watch?v=FWXu-HDm9Pw
http://www.youtube.com/watch?v=Vss8p3swWvk&feature=related
Also wenns über Christen und Juden geht scheisst sich wie gesagt kein Schwein darum ;)