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So grausam sind Österreichs
 ISIS-Krieger

ISIS-Videos mit Leichen

So grausam sind Österreichs
 ISIS-Krieger

Diese Fotos sprechen Bände: Mohamed Mahmoud posiert in einem Video der ISIS-Terroristen lächelnd vor enthaupteten Leichen. Mohamed M. ist ein österreichischer Hassprediger (ÖSTERREICH berichtete), der erst vor Kurzem aus einem Gefängnis in der Türkei entlassen wurde und jetzt im ISIS-Hauptquartier im syrischen Rakka sitzt.

Österreicher mitten 
im Verbrechenssystem
Dort herrscht das Schreckensregime der islamistischen Schlächter: Enthauptungen am Marktplatz stehen dort ebenso auf der grausamen Tagesordnung wie Bordelle, die großteils von westlichen ISIS-Frauen geführt werden. Dort werden jesidische und christliche Mädchen und Frauen als Sexsklavinnen für ISIS-Terroristen angeboten.
Mitten in diesem System befindet sich noch ein Österreicher: Firas H. Der Ex-Schüler aus Wien posiert nicht nur mit einem weiteren Österreicher (Oliver), sondern auch mit dem deutschen ISIS-„Kämpfer“ Deso Dogg. Auch dieser Rapper – mit zivilem Namen Denis Mamadou Gerhard Cuspert – findet sich auf einem der Terrorvideos wieder. Die Barbaren haben mitgefilmt, während sie einen Mann enthaupten. Wie der Österreicher Mohamed posiert auch „Deso Dogg“ stolz vor dem Leichnam.

Auch die zwei Österreicherinnen Sabina und Samra befinden sich derzeit in Rakka – in der Stadt, in der Terror herrscht und ISIS-Anhänger diesen auch noch bejubeln.
Isabelle Daniel

ISIS: 5.000 Frauen und Kinder verkauft

Rund 5.000 jesidische Frauen und Mädchen wurden von ISIS-Schlächtern im Irak entführt. Sie wurden vergewaltigt und gequält. Viele von ihnen werden von den Barbaren nun „am Sklavenmarkt verkauft und gekauft“, berichten die Terroristen mittlerweile selbst. Auch christliche Frauen und Kinder werden am „Markt“ in Mossul oder Rakka angeboten.

Die radikalislamischen Terroristen haben sogar eine Preisliste für jesi­dische und christliche Frauen und Kinder erstellt. Selbst Kleinkinder werden von den Verbrechern als Sexsklaven angeboten.

ISIS „beliefert auch Bordelle in Rakka und Mossul mit diesen Mädchen“, erzählen die Terroristen auch noch stolz. Ein Teil dieser Kinder und Frauen wird auch in die Golfstaaten verkauft.

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