Tote bei Explosionen auf Wahlkundgebung

Türkei

Tote bei Explosionen auf Wahlkundgebung

Zwei Tage vor der Parlamentswahl in der Türkei sind bei Explosionen auf einer Kundgebung der oppositionellen Kurden-Partei HDP im Osten des Landes zwei Menschen getötet und mehr als 100 verletzt worden. Die Wahlveranstaltung am Freitag in Diyarbakir sei von zwei Detonationen erschüttert worden, sagte Agrarminister Mehdi Eker der Nachrichtenagentur Anadolu.

Ob es sich um ein Unglück oder einen Anschlag handelte war nach Angaben von Ministerpräsident Ahmet Davutoglu zunächst unklar. Energieminister Taner Yildiz wies Vermutungen zurück, ein Kurzschluss in einem Transformator sei die Ursache.

Die Explosion ereignete sich kurz vor einer Rede von HDP-Chef Selahattin Demirtas. Die kurdische Volksdemokratische Partei (HDP) tritt erstmals bei einer Parlamentswahl an.

 

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