Koreaner pokerten illegal um Restaurantrechnung

Vor Gericht

 

Koreaner pokerten illegal um Restaurantrechnung

Wer zahlt die Zeche? Zwei südkoreanische Bauern wollten diese Frage mit einem Pokerspiel beantworten - und kamen dafür wegen illegalen Glücksspiels vor Gericht. Wie die Zeitung "Hankyoreh" am Montag berichtete, hatten die beiden Männer aus der Stadt Cheongdo im Süden des Landes ausgepokert, wer das Mittagessen in einem Restaurant bezahlen solle.

Das Oberste Gericht in Seoul hob nun ein Urteil aus erster Instanz auf, das den beiden Männern 370 Euro Strafe auferlegt hatte. Die "harmlose Tat" sei nicht ethisch verwerflich gewesen, so die Urteilsbegründung. Glücksspiele sind in Südkorea nur im einzigen Casino des Landes erlaubt.

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