"Lauda-Air"

Alter Ausweis aufgetaucht: Erkennen Sie diesen Politiker?

Alter Ausweis mit Foto eines jungen Mannes und Lauda Air-Logo sowie Unterschrift.
© X
Ein Fund sorgt im Netz für Aufsehen: Ein Politiker präsentiert auf X einen alten Ausweis aus seiner Zeit als junger Techniker bei der "Lauda Air".
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Beim Aufräumen machte der burgenländische Landtagsabgeordnete eine besondere Entdeckung. Auf dem Kurznachrichtendienst X teilte er ein Foto seines alten Firmenausweises. Das Dokument zeigt sein Eintrittsdatum am 1. Juli 1991 (Anm. zu diesem Zeitpunkt war er 20 Jahre alt), die Personalnummer 1632 sowie seine damalige Position im Bereich Engineering. Er arbeitete von 1991 bis 1994 als Bord- und Systemingenieur für das Luftfahrtunternehmen. Es handelt sich um ... Norbert Hofer (55).

Erinnerungen an Niki Lauda

In seinem Beitrag erinnert sich der FPÖ-Politiker auch an seinen damaligen Chef, den 2019 verstorbenen Formel-1-Weltmeister und Luftfahrtunternehmer. "Was man nicht alles beim Aufräumen findet. Niki Lauda war übrigens ein toller Chef für uns Techniker. Er hat Technik geliebt, und er hat sie verstanden", schrieb Norbert Hofer. Lauda hatte die Fluglinie 1979 gegründet und verstarb nach gesundheitlichen Problemen im Alter von 70 Jahren in Zürich.

Austausch mit den Nutzern

Das nostalgische Posting löste Reaktionen aus. Auf die Frage eines Users, an welchen Flugzeugmustern der Ingenieur damals gearbeitet habe, antwortete er prompt: "767 und 737…". Andere Nutzer schwelgten ebenfalls in Erinnerungen an die Airline und lobten die rationale Art des legendären Piloten Niki Lauda.

Ein Mann im blauen Anzug steht lächelnd an einem Pult mit Mikrofon.
Norbert Hofer (FPÖ) im Rahmen der burgenländischen Landtagswahl am Sonntag, 19. Jänner 2025 im ORF-TV-Studio in Eisenstadt. © APA/HELMUT FOHRINGER

Konsequenzen nach einer Alko-Fahrt

Neben den positiven Erinnerungen machte der ehemalige FPÖ-Verkehrsminister zuletzt auch mit anderen Schlagzeilen auf sich aufmerksam. Am 26. Juni 2026 musste der Freiheitliche nach einer Fahrt mit 2,48 Promille seinen Führerschein abgeben. Gegenüber oe24 zeigte er sich reumütig: "Es tut mir leid. Ich habe so einen Fehler noch nie gemacht und trage natürlich alle Konsequenzen, die die Behörde nun in diesem Zusammenhang ziehen wird."

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