Beschäftigte von Land, EVN und FH St. Pölten tüftelten gemeinsam mit IT-Experten an konkreten Problemen von Bürgern, Gemeinden und Unternehmen. Herausgekommen sind sieben Prototypen – vom Kundenservice bis zu KI-Anwendungen für die Verwaltung.
"Der Hackathon zeigt eindrucksvoll, was möglich wird, wenn Organisationen ihr Wissen bündeln", sagt Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP). Entscheidend ist der konkrete Nutzen für die Menschen.
Smarte Helfer
Eine Lösung warnt Haushalte frühzeitig vor ungewöhnlich hohem Verbrauch und verhindert so böse Überraschungen bei der Energierechnung.
Eine andere informiert Gemeinden und Bürger automatisch über geplante Arbeiten im Netz.
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Ab in die Praxis
Die vielversprechendsten Projekte gehen nun Richtung Umsetzung. "Innerhalb kurzer Zeit sind nicht nur Ideen, sondern konkrete Lösungsansätze entstanden", sagt EVN-Vorstandsdirektorin Alexandra Wittmann.
Die Ideen
Verbrauchs-Warnung: Haushalte erfahren frühzeitig von ungewöhnlich hohem Verbrauch und vermeiden böse Überraschungen bei den Energiekosten. Netz-Info: Gemeinden und Bürger bekommen automatisch Bescheid über geplante Arbeiten im Netz. Weitere fünf Projekte: Serviceverbesserungen für Energiekunden, digitale Infoangebote für Gemeinden und KI-Anwendungen für Verwaltungsprozesse.
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