Austrian Space Days

Niederösterreich greift nach den Sternen

Austrian Space Days eröffnet: Flughafen Wien-Vorstand Günther Ofner, Fiona Murray, Vorsitzende NATO Innovation Fund, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher, Abgeordnete zum Nationalrat Petra Oberrauner und LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf.
© NLK Filzwieser
Das ESA-Phi-Lab am Flughafen Wien-Schwechat ist bis 2031 gesichert. Für die nächste Förderperiode fließen 9,6 Millionen Euro.
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Von 2028 bis Ende 2031 stehen insgesamt 9,6 Millionen Euro bereit. 4,4 Millionen kommen vom Land, 5,2 Millionen von der ESA über den Bund.

Das sind 400.000 Euro mehr als in der ersten Runde. „Die Raumfahrt eröffnet neue Chancen für Niederösterreich, für neue Arbeitsplätze, neue Unternehmen, mehr Wertschöpfung”, sagt Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (ÖVP). Sie hat die Neuigkeit bei der Eröffnung der ersten Austrian Space Days verkündet.

Mit Vertretern der Firmen Gate Space: LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Marianne Röchling, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Johannes Pammer, Doris Agneter, Geschäftsführerin von Tecnet, ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher, Michael Moll, Geschäftsführer accent, und Flughafen Wien-Vorstand Günther Ofner.
Mit Vertretern der Firmen Gate Space: LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Marianne Röchling, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Johannes Pammer, Doris Agneter, Geschäftsführerin von Tecnet, ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher, Michael Moll, Geschäftsführer accent, und Flughafen Wien-Vorstand Günther Ofner. © NLK Filzwieser

Startrampe Schwechat

Bereits 2026 wurde die Space Factory eröffnet, in der Prototypen gebaut und getestet werden. Der Space Hub im Office Park 2 wächst weiter, zehn Unternehmen sind dort schon aktiv. Flughafen-Vorstand Günther Ofner kündigt an: Sobald der Office Park 4 Next fertig ist, gehört der gesamte Office Park 2 dem Space Hub.

Unter der Dachmarke „Space Region Lower Austria” vernetzt das Land seine Standorte von Seibersdorf über Wiener Neustadt bis nach Schwechat.

Zukunft im All

LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf (ÖVP) sieht in der Verlängerung ein klares Signal: Das Land investiert auch in angespannten Budgetzeiten in Zukunftstechnologien. Die Raumfahrt ist für ihn eine Schlüsseltechnologie für Defense, Erdbeobachtung, Klimaforschung und Katastrophenschutz.

ESA-Generaldirektor Josef Aschbacher lobt die dynamische Szene. Das Phi-Lab ist eines von nur zehn, und dort entstehen neue, große Firmen. Bei den ersten Austrian Space Days vernetzten sich parallel rund 700 Teilnehmer.

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