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Guter Duft zuhause

So beeinflussen Düfte Ihre Stimmung in den eigenen vier Wänden

Frau hält sich die Nase und sieht gestresst oder angespannt im Wohnzimmer aus.
© Getty Images
Gerüche beeinflussen nicht nur unser Wohlbefinden, sie können noch viel mehr! Lesen Sie hier, wie Sie Düfte in Ihrer Wohnung gezielt einsetzen können.
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Sie haben Ihr Zuhause ganz nach Ihrem Geschmack eingerichtet? Die Möbel sind praktisch und bequem und auch die Optik passt? Doch was ist eigentlich mit den Gerüchen? Diese haben einen oft unterschätzten Einfluss auf unsere Emotionen. Sie können unsere Stimmung beeinflussen, unser Verhalten verändern und sich sogar körperlich auswirken. Und das oft völlig unbemerkt. – Bewegen Sie sich also einmal ganz bewusst durch Ihre Wohnung und testen Sie, was Ihr Geruchssinn Ihnen zu sagen hat!

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Küchengerüche gut oder schlecht?

Wenn sich beim Kochen ein Duft von Knoblauch und frischen Kräutern bis zum Esstisch zieht, regt das den Appetit an und löst Freude aus. Aber: Ins Schlafzimmer sollte dieser Geruch lieber nicht vordringen. Denn dort wirkt er schnell abgestanden und kann sogar den Schlaf stören. Nach dem Essen einmal gut durchlüften hilft!

Sauber oder muffig?

Unsere Nase bemerkt auch, wenn es in einem Raum übermäßig staubig und schmutzig ist. Regelmäßiges Putzen ist daher Voraussetzung für einen angenehmen Geruch in der Wohnung. Gehen Sie bei der Wahl Ihrer Putzmittel allerdings unbedingt der Nase nach. Denn ihr Geruch hängt noch lange nach dem Putzen in der Luft! Polstermöbel, Kissen und Tagesdecken nehmen angenehme wie unangenehme Gerüche auf – und geben sie dann auch wieder merkbar ab. Auch sie müssen also ab und zu in die Waschmaschine oder zumindest zum Auslüften ins Freie.

Frau mit Brille schaut nachdenklich aus einem geöffneten Fenster ins Grüne.
© Getty Images/Westend61

Mit Raumdüften gezielt Stimmung verbreiten

Unangenehme Gerüche können nicht dauerhaft durch künstliche Raumdüfte maskiert werden. Erst wenn sie beseitigt sind, kann man Duft als zusätzliches "Wohnaccessoire" einsetzen – mit Duftkerzen, Raumsprays oder Diffuser. Achten Sie dabei auf die Inhaltsstoffe: Synthetische Duftstoffe können Kopfschmerzen und Übelkeit auslösen. Je natürlicher und hochwertiger die Inhaltsstoffe, desto besser!

Welcher Duft macht welche Stimmung?

Grundsätzlich gilt dabei: Was gefällt, ist gut. Doch einige Grundlagen der Aromatherapie können bei der Wahl der passenden Raumdüfte unterstützen. So verbreiten Orange, Jasmin und Ylang-Ylang positive Stimmung. Zitrone und Pfefferminze wirken aktivierend und fördern die Konzentration. Beruhigend und dennoch belebend wirkt der Duft der Mandarine. Wer Entspannung sucht, greift lieber zu Kamille, Zitronengras, Zimt oder Melisse. Das perfekte natürliche Schlafmittel ist schließlich der Lavendelduft, der beruhigende, stresslindernde und entspannende Eigenschaften in sich vereint.

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