Plug-in-Hybrid

Audi bringt A3 Sportback für die Steckdose

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VW-Tochter bringt als erster deutscher Hersteller einen Plug-in-Hybriden auf den Markt.

Auf dem Genfer Salon 2013 im März stellt Audi sein erstes Plug-in-Hybrid-Modell vor: einen A3 Sportback , der laut Hersteller rein elektrisch rund 50 Kilometer weit fahren kann. Damit bringt Audi als erster deutscher Hersteller einen Plug-in-Hybriden auf den Markt – zwar nach dem ähnlich gestrickten Opel Ampera, aber vor Konkurrent wie BMW und der eigenen Konzernmutter VW.

Kommt vor dem Golf
Wie „Auto Bild“ berichtet, kann Audi die Technik rund ein halbes Jahr vor Konzernmutter VW nutzen. Die Wolfsburger stellen einen Hybrid- Golf VII erst im September auf der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) in Frankfurt vor. Die Preise für den A3 stehen indes noch nicht fest, dürften nach Insider-Informationen aber bei rund 35.000 Euro beginnen. Das wäre ein Aufpreis von rund 8000 Euro gegenüber einem A3 ohne elektrischer Unterstützung.

Audi bringt A3 Sportback für die Steckdose
© AUTO BILD/Avarvarii

Akku-Pack wird über die Steckdose aufgeladen. Bild: (c) AUTO BILD/Avarvarii

Stark und sparsam
Der Lithium-Ionen-Akku des A3 hat eine Kapazität von acht Kilowattstunden und kann an der Steckdose innerhalb weniger Stunden aufgeladen werden. Als Antrieb ist ein neu konstruierter Zweiliter-Turbobenziner mit 210 PS vorgesehen, kombiniert mit einem 27 PS starken Elektromotor. Die Kraftübertragung übernimmt ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe. In einem speziellen Verbrauchsmix für Plug-in-Hybride soll der A3 Sportback mit rund zwei Liter Benzin 100 Kilometer weit kommen.

Noch mehr Infos über Audi finden Sie in unserem Marken-Channel.

>>>Nachlesen: Alle Österreich-Infos vom Toyota Plug-in-Hybrid

Fotos vom "normalen" A3 Sportback

Fotos vom neuen Audi A3 Sportback (2013)

Die stark geneigten C-Säulen und der dezente Dachspoiler sollen den sportlichen Anspruch betonen. Hinten gibt es auch beim Sportback die geteilten Leuchten.

Die Linienführung mit den drei Seitenfenstern wirkt wohl proportioniert. Seitlich sticht die markante Tornadolinie ins Auge. Über den Schwellern zieht eine weitere Linie zum Heck hin nach oben.

Bis zur B-Säule ist der Fünftürer mit dem Dreitürer ident. Am wichtigsten sind jedoch die zusätzlichen Türen, die den A3 deutlich praktischer machen. Dank ihnen gelingt der Einstieg in den Fond deutlich komfortabler.

Der Gepäckraum fasst jetzt 380 Liter Volumen (vorher 350). Bei geklappten Lehnen wächst das Volumen auf 1.220 Liter (vorher 1080).

Die Ausstattungslinien und das Extra-Angebot werden 1 : 1 vom Dreitürer übernommen.

Auf Wunsch gibt es extrem sportliche Vollledersitze.

2013 debütiert ein 110 PS starker TCNG-Motor für den Betrieb mit "Audi e-gas" – einem Kraftstoff, den der Hersteller selbst produziert.

In der ganzheitlichen Well-to-Wheel-Bilanz soll der CO2-Ausstoß des A3 Sportback TCNG unter 30 Gramm pro km bleiben.

Die TCNG-Version hat gleich zwei Tankdeckel - einen für Benzin, den anderen für das e-Gas.

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Fotos vom neuen Audi A3 Sportback (2013)

Die stark geneigten C-Säulen und der dezente Dachspoiler sollen den sportlichen Anspruch betonen. Hinten gibt es auch beim Sportback die geteilten Leuchten.

Die Linienführung mit den drei Seitenfenstern wirkt wohl proportioniert. Seitlich sticht die markante Tornadolinie ins Auge. Über den Schwellern zieht eine weitere Linie zum Heck hin nach oben.

Bis zur B-Säule ist der Fünftürer mit dem Dreitürer ident. Am wichtigsten sind jedoch die zusätzlichen Türen, die den A3 deutlich praktischer machen. Dank ihnen gelingt der Einstieg in den Fond deutlich komfortabler.

Der Gepäckraum fasst jetzt 380 Liter Volumen (vorher 350). Bei geklappten Lehnen wächst das Volumen auf 1.220 Liter (vorher 1080).

Die Ausstattungslinien und das Extra-Angebot werden 1 : 1 vom Dreitürer übernommen.

Auf Wunsch gibt es extrem sportliche Vollledersitze.

2013 debütiert ein 110 PS starker TCNG-Motor für den Betrieb mit "Audi e-gas" – einem Kraftstoff, den der Hersteller selbst produziert.

In der ganzheitlichen Well-to-Wheel-Bilanz soll der CO2-Ausstoß des A3 Sportback TCNG unter 30 Gramm pro km bleiben.

Die TCNG-Version hat gleich zwei Tankdeckel - einen für Benzin, den anderen für das e-Gas.

Fotos vom Test des neuen Audi A3

Mit dem brandneuen A3 bringt Audi eine der wichtigsten Neuheiten dieses Jahres auf den Markt. Der Premium-Kompakte erweist sich in Österreich großer Beliebtheit.

Vorne fallen die neuen Scheinwerfer auf. Sie sind nun im Stil des überarbeiteten A4, A5 und neuem A6 gehalten. Die oberen Ecken des Singleframegrills sind noch etwas stärker abgeschrägt. Hinten sind die Änderungen markanter.

Die Seitenansicht profitiert vor allem vom verlängerten Radstand. Durch diesen fallen die Überhänge deutlich kürzer aus, was den A3 äußerst stimmig wirken lässt.

Hinten sind die Änderungen markanter. Dafür sorgen vor allem die schmalen, zweigeteilten Rückleuchten, die aussehen, als würden sie direkt vom A6 Avant stammen.

Das Fahrverhalten profitiert von der Diät, die Audi dem A3 verpasst hat. Durch den vermehrten Einsatz von Leichtbaumaterialien bringt der Audi keine 1,2 Tonnen auf die Waage. Kein Wunder, dass er sich äußerst agil um die Ecken zirkeln lässt.

Dank der extrem flachen Armaturentafel wirkt der Audi größer als er eigentlich ist. Die Materialien und Verarbeitungsqualität sind über jeden Zweifel erhaben. Jeder Schalter sitzt an der richtigen Stelle, das satte Klicken beim Einrasten der Klimaregler weist ebenfalls auf die hohe Qualität hin und...

...der ausfahrbare Monitor besticht mit einer tollen Grafik.

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