Kompakter Hybrid-Van

Facelift für den Toyota Prius+

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Die Japaner frischen ihren sparsamen Siebensitzer auf.

Toyota verpasst seinem siebensitzigen Hybrid-Van zum Jahreswechsel ein Facelift. Ab Anfang 2015 soll der Prius+ mit frischem Design, zusätzliche Ausstattung und mehr Komfort auf Kundenfang gehen. Die überarbeitete Front greift die aktuelle Toyota-Designlinie auf, wodurch die Familienzugehörigkeit des Hybridmodells unterstrichen wird. Das Logo findet sich zentral im neuen oberen Kühlergrill, der von LED-Scheinwerfern flankiert wird. Bei Letzteren ist ein einzelner zylindrischer Leuchtprojektor für Fern- und Abblendlicht zuständig. Weitere Neuerungen wie der größere untere Grill in Trapezform und die neu gestalteten Stoßfänger sollen den Prius+ breiter wirken lassen. In der Seitenansicht und am Heck halten sich die Modifikationen in Grenzen. Hinten gibt es eine neue, deutlich auffälligere Rückleuchtengrafik und eine überarbeitete Stoßstange mit integriertem Diffusor. Am bewährten Antriebsstrang mit einer Systemleistung von 136 PS halten die Japaner fest. Kurze Strecken kann der Prius+ also auch weiterhin rein elektrisch zurücklegen. Positiv: Erstmals erfüllt der Hybridvan nun die Euro 6 Norm.

Facelift für den Toyota Prius+
© Toyota


Cockpit
Im Innenraum geht es nach dem Facelift moderner und aufgeräumter zu. Laut Toyota ist die überarbeitete Instrumententafel vom Fahrersitz nun besser sichtbar. Der 4,2 Zoll große TFT-Multifunktionsbildschirm, wird über Bedientasten am Lenkrad gesteuert. Wie in allen Hybridmodellen der Marke informiert das Display auch über die Arbeitsweise des Antriebsstrangs und den Ladezustand der Batterie. Fahrer werden mit der „Eco"-Anzeige dabei unterstützt, möglichst kraftstoffsparend unterwegs zu sein. Darüber hinaus werden Infos der Klimaanlage, des Audiosystems und die Einstellungen der adaptiven Geschwindigkeitskontrolle ACC auf dem Bildschirm angezeigt. Am Platzangebot, den Abmessungen und der Variabilität hat sich nichts getan.

Facelift für den Toyota Prius+
© Toyota


Multimedia
Und natürlich bekommt die überarbeitete Version des Prius+ auch das neue Multimedia-System Toyota Touch2, inklusive hochauflösendem 6,1-Zoll-Touchscreen und zahlreichen praktischen Funktionen wie Navigation oder Online-Dienste. Serienmäßig ist das System außerdem mit einer Rückfahrkamera und einer Multimediafunktion gekoppelt, die das Smartphone einbindet. Preise für den “neuen” Prius+ hat Toyota noch nicht verraten. Diese wird es spätestens im Jänner bei der Vienna Autoshow 2015 geben.

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Fotos vom (noch) aktuellen Prius+

Fotos vom neuen Toyota Prius+

Von der slowakischen Hauptstadt aus startete der japanische Autokonzern die ersten Testfahrten mit dem neuen Hybridmodell Prius+.

Das Plus steht unter anderem für eine dritte Sitzreihe, womit bis zu sieben Personen im neuen Modell Platz finden können.

Die Systemleistung aus Benzin und Elektroantrieb liegt wie bei den anderen Prius-Modellen bei 136 PS. Erstmals kommen aber moderne Lithium-Ionen-Batterien zum Einsatz.

Diese sind viel kompakter und konnte somit im Mitteltunnel zwischen Fahrer und Beifahrer untergebracht werden.

Das Cockpit ist futuristisch gestylt und setzt auf viel Hartplastik. An der Übersichtlichkeit und der Verarbeitungsqualität gibt es aber nichts auszusetzen.

In den höheren Ausstattungslinien gibt es dann Features wie ein Panoramadach, Touchscreen-Navi und Head-up-Display.

Auf dem hinteren Sitzen können aber nur Kinder kommod sitzen. Für Erwachsene ist die dritte Sitzreihe also nicht geeignet.

Dafür verschwinden die beiden Sitze bei Nichtgebrauch ganz einfach im Boden.

Wenn man auch die zweite Reihe umklappt, wird der Hybrid-Van zum Transportmeister.

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Fotos vom neuen Toyota Prius+

Von der slowakischen Hauptstadt aus startete der japanische Autokonzern die ersten Testfahrten mit dem neuen Hybridmodell Prius+.

Das Plus steht unter anderem für eine dritte Sitzreihe, womit bis zu sieben Personen im neuen Modell Platz finden können.

Die Systemleistung aus Benzin und Elektroantrieb liegt wie bei den anderen Prius-Modellen bei 136 PS. Erstmals kommen aber moderne Lithium-Ionen-Batterien zum Einsatz.

Diese sind viel kompakter und konnte somit im Mitteltunnel zwischen Fahrer und Beifahrer untergebracht werden.

Das Cockpit ist futuristisch gestylt und setzt auf viel Hartplastik. An der Übersichtlichkeit und der Verarbeitungsqualität gibt es aber nichts auszusetzen.

In den höheren Ausstattungslinien gibt es dann Features wie ein Panoramadach, Touchscreen-Navi und Head-up-Display.

Auf dem hinteren Sitzen können aber nur Kinder kommod sitzen. Für Erwachsene ist die dritte Sitzreihe also nicht geeignet.

Dafür verschwinden die beiden Sitze bei Nichtgebrauch ganz einfach im Boden.

Wenn man auch die zweite Reihe umklappt, wird der Hybrid-Van zum Transportmeister.

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