Mitsubishi-Bestseller
Großes Facelift für den ASX
Mit dem 2009 eingeführten ASX hat Mitsubishi ins Schwarze getroffen. Das Kompakt-SUV hat sich mittlerweile weltweit über 1,32 Millionen Mal verkauft. Am anhaltenden Erfolg hatten auch die beiden Modellpflegen einen großen Anteil. Und am Genfer Autosalon 2019 (Publikumstage: 7. bis 17. März) feiert nun das mittlerweile dritte Facelift für den ASX seine Weltpremiere. Dieses Mal fallen die optischen Neuerungen sehr umfangreich aus. Die Technik wurde ebenfalls aufgerüstet.
Design
Mit der neu gestalteten Front rückt der rund 4,30 Meter lange ASX nun deutlich näher an die neueren Modelle Eclipse Cross und Outlander heran. Die neue Optik, die natürlich wieder auf das markentpyische Dynamic-Shield-Design setzt, wirkt deutlich sportlicher. Die Kombination aus flacher Motorhaube, vertikal ausgerichtetem Grill, weit außen angeordneten Scheinwerfern und Unterfahrschutz in Alu-Optik wirkt modern und robust zugleich. Darüber hinaus wird der ASX mit den neu angeordneten Blinkern und Nebelscheinwerfer optisch etwas in die Breite gezogen. In der Seitenansicht ist klar erkennbar, dass es sich lediglich um ein Facelift handelt. Hier ändert sich eigentlich nichts. Am Heck ist die neueste Variante an den neu gezeichneten LED-Rückleuchten erkennbar. Drei neue Außenlackierungen (Red Diamond, Sunshine Orange und Oak Brown) runden die optische Verjüngungskur ab.
Neues Infotainment
Im Innenraum wurde vor allem die Technik modernisiert. Beim Infotainment-System kommt nun ein acht Zoll großer Touchscreen (bisher 7 Zoll) zum Einsatz. In der höchsten Ausstattungslinie ist serienmäßig ein Navigationssystem von TomTom an Bord. Außerdem können die Fahrer über die Internet-Verbindung ihres Smartphones nun auch Verkehrsinformationen in Echtzeit abrufen. Bei stehendem Fahrzeug kann man auf dem Bildschirm nun auch Videos, etwa von einem USB-Stick, ansehen. Mitsubishi hat auch den baldigen Start einer neuen App in Aussicht gestellt, die verschiedene Fahrzeuginformationen zu Geschwindigkeit und Kilometerstand sowie Warnhinweise berücksichtigt. Die App kontrolliert den aktuellen Tankfüllstand, navigiert zur nächsten Tankstelle und gibt Hinweise zu Wartungs- und Serviceintervallen.
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Ein Motor - auf Wunsch mit Allrad
Bei den Motoren stellen die Japaner ihre Kunden erst gar nicht vor die Qual der Wahl. Für den europäischen Markt wird der ASX ausschließlich von einem 2,0-Liter-Benziner angetrieben, der entweder mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe oder mit einem automatisierten CVT-Getriebe ausgestattet ist. Neben Frontantrieb gibt es auf Wunsch auch Allrad. Zu den Leistungsdaten und zum Verbrauch hat Mitsubishi noch keine Angaben gemacht.
>>>Nachlesen: Mitsubishi verkauft ASX zum Kampfpreis
Assistenzsystem
Wichtigste Neuerung ist aber die verbesserte Sicherheitsausstattung. Hier war die mittlerweile 10 Jahre alte Basis zuletzt stark ins Hintertreffen geraten. Dank dem Facelift verfügt der ASX zumindest über ein Auffahrwarnsystem inklusive Notbremsassistent. Das ist eine Grundvoraussetzung, um beim Crashtest ein gutes Ergebnis zu erzielen.
Noch mehr Infos über Mitsubishi finden Sie in unserem Marken-Channel.
Preise noch offen
Zu den Preisen und zum Marktstart für das ASX Facelift ist noch nichts bekannt. Neben dem aufgefrischten Kompakt-SUV zeigt Mitsubishi in Genf auch die Studie „Engelberg Tourer“ und die Europa-Version des neuen L200.
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