Erfolgslauf

Kia in Österreich weiter am Vormarsch

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Aktuelle Modellpalette der Koreaner kommt bei uns äuerst gut an.

Kia hat hierzulande Grund zum Feiern: Die diesjährige Halbjahresbilanz beim Absatz der Marke in Österreich fällt sehr positiv aus. Im ersten Halbjahr 2016 wurden bei uns 5.407 neue Kia zugelassen. Das entspricht einem Plus von 22,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Kia konnte somit den Marktanteil in den ersten sechs Monaten auf 3,1 Prozent ausbauen (2,7 Prozent im letzten Jahr).

Sportage und cee´d als Bestseller

Die Bestseller der Marke waren in Österreich von Jänner bis Juni zum einen der neue Sportage, der mit 1.695 Neuzulassungen einen Segmentanteil von 6,9 Prozent bzw. den Platz 7 im Ranking seiner Konkurrenten erreichte. Zum anderen die cee´d Familie (3-, 5-Türer und Kombi). Der Kompakte fand bis Ende Juni heuer 1.652 Käufer, was einem Marktanteil von 6,6 Prozent bzw. den vierten Platz in seinem Segment entspricht. Insgesamt stammen mit den Modellen Sportage, cee’d und Venga mit 68 Prozent mehr als zwei Drittel der hierzulande verkauften Fahrzeuge von Kia aus europäischer Fertigung.

Kia in Österreich weiter am Vormarsch
© Kia

Elektroauto

Positiv entwickelt sich auch der Absatz des Soul EV . Vom ersten Elektroauto von Kia wurden in den ersten sechs Monaten 150 Stück neu zugelassen. Damit schafft der koreanische Stromer 7 Prozent Marktanteil unter den Elektroautos. Der Soul EV lag damit auf Platz Sechs in der Hitparade der Elektrischen in Österreich. Im Vorjahr wurden von Jänner bis Juni 44 Soul EV zugelassen.

Neuer Hybrid und Kombi

Der im August startende Hybrid-Crossover Niro sowie der im Herbst kommende Optima Sportswagon (Kombi) dürften dafür sorgen, dass sich das Gesamtjahr für Kia noch besser entwickelt.

Noch mehr Infos über Kia finden Sie in unserem Marken-Channel.

Hier geht es zu den besten gebrauchten Kia-Modellen >>>

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Der neue Kia Optima Sportswagon

Bis zur B-Säule gleicht die Ladeversion der Limousine. Hingucker ist also auch hier die Frontpartie mit der markentypischen Tigernase.

Die nach hinten abfallende Dachlinie und die aufsteigende Fensterlinie sorgen für eine sportliche Silhouette.

Am Heck setzen wiederum die schrägstehende Scheibe und die zweigeteilten Rückleuchten die Akzente.

Im Cockpit gibt es keinerlei Überraschungen. Dieses wird eins zu eins aus der Limousine übernommen, ist...

...klar gestaltet, sauber verarbeitet und setzt fast durchwegs auf weiche Materialien. Die zahlreichen Funktionen lassen sich über...

...das sieben oder acht Zoll große Touchdisplay bedienen. Dank Android Auto und Apple CarPlay gibt es auch eine perfekte Smartphone-Integration.

Features wie großes Panoramaglasdach, eine 360-Grad-Kamera oder ein hochwertiges Harman-Kardon-Soundsystem mit 590 Watt sind ebenfalls verfügbar.

Platzmangel herrscht in dem 4,85 Meter langen und 1,86 Meter breiten Kombi (exakt die Maße der Limousine) ebenfalls nicht.

Im Fond gibt es nun nicht nur viel Beinfreiheit, sondern aufgrund der um 5 Millimeter gewachsenen Höhe auch mehr Raum über dem Scheitel.

Der Grundkofferraum des Sportswagon fasst 553 Liter. Das sind um 48 Liter mehr als in der Limousine.

Die Sitze lassen sich im Verhältnis 40:20:40 umklappen. Dann ensteht eine nahezu ebene Ladefläche.

Praktisch: Unter dem Kofferraum befinden sich noch weitere Fächer für Kleinkram.

Fotos vom neuen Kia Sportage (2016)

Zunächst erinnert die Front etwas an den Porsche Macan, bei näherer Betrachtung überwiegen dann aber doch die Kia-typischen Merkmale. Während beim bisherigen Modell der Kühlergrill...

...in Form der „Tigernase“ und die Frontscheinwerfer eine integrierte Einheit bilden, sind die Scheinwerfer nun höher und weiter hinten positioniert.

Seitlich fallen die kürzeren Überhänge, die ausgestellten Radhäuser und der leicht nach hinten abfallende Dachverlauf, der durch den längeren Heckspoiler zusätzlich gestreckt wird, auf.

Am Heck betont das horizontal ausgerichtete Design die Breite des Fahrzeugs. Zudem fallen die Rücklichter nun schmaler aus. Die Blinkleuchten und die Rückfahrscheinwerfer sind als separate Einheit unten in den Heckstoßfänger integriert.

Kia bietet den Sportage mit zwei Benzinern (132 bzw. 177 PS) und drei Dieselmotoren (115, 136 und 185 PS) an.

Einen noch größeren Sprung machte der Sportage beim Innenraum. Hier zeigte unsere Sitzprobe, dass schon fast Premium-Gefühl aufkommt.

Absolutes Highlight ist das nun fahrerfokussierte Armaturenbrett mit einer schlichten aber dennoch modernen Optik.

Da viele Bedienungsfunktionen bereits in den Touchscreen des Navigations- und Infotainmentsystems integriert sind, wirkt das Cockpit sehr aufgeräumt.

Die Insassen profitieren vom leichten Längenzuwachs und dem längeren Radstand. So beträgt die Beinfreiheit vorn jetzt 1.129 Millimeter (plus 19 mm) und hinten 970 Millimeter (plus 7 mm).

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