Porsche 911-Gegner

Video zeigt den Mercedes AMG GT

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Nachfolger des Flügeltürers (SLS) dreht letzte Abstimmungsfahrten.

Nachdem Mercedes in den letzten Wochen bereits alle Details über den Motor und den Innenraum des neuen Sportwagens AMG GT verraten hat, liefert der Autobauer nun noch einmal ein letztes Appetithäppchen, bevor der Newcomer am 9. September dann endgültig offiziell präsentiert wird. Konkret wurde ein Video veröffentlicht, das zeigt, welchen Strapazen der Nachfolger des SLS AMG bei seinen Abstimmungsfahrten ausgesetzt wurde. 50 Testfahrer waren mit dem Aushängeschild in 15 Ländern unterwegs. Selbst auf Schnee und Eis musste sich der neue Sportwagen, der vor allem dem Porsche 911 das Leben schwerer machen soll, beweisen. Die Entwicklung, die zum zweiten Mal rein über AMG gelaufen ist, nahm 32 Monate in Anspruch.

Völlig neuer Motor
Wie berichtet, übernimmt der AMG GT die verkürzte Plattform des Flügeltürers (Motor hinter der Vorderachse, Tansaxle-Bauform mit Getriebe an der Hinterachse), wird aber deutlich günstiger und verfügt über konventionell angeschlagene Türen. Beim SLS AMG handelte es sich ja um einen lupenreinen Supersportler. Besonders stolz sind die Ingenieure auf den völlig neu entwickelten 4,0l-V8-Biturbomotor mit 510 PS und 650 Nm , der den Sportler in unter vier Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 beschleunigt, und dem erst bei rund 310 km/h die Puste ausgeht.

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In genau einer Woche werden dann alle Informationen - inklusive offiziellen Fotos - veröffentlicht. Dann werden wir auch erfahren, ob der AMG GT tatsächlich das Zeug dazu hat, den 911er herauszufordern. Die bisher bekannten Aspekte deuten jedoch stark darauf hin.

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Fotos vom Mercedes S 65 AMG Coupé

Optisch zeigt sich das Flaggschiff der Baureihe zwar zu erkennen, bleibt aber dennoch angenehm zurückhaltend. An der Frontschürze sind der große Zentralstern,...

...der „Twin Blade“-Kühlergrill, sämtliche Lufteinlassgitter, die Zierleiste des „A-Wing“, die seitlichen Flics (Luftleitelemente) und der Frontsplitter chromverziert.

Seitlich betrachtet fallen neben den „V12 Biturbo“-Schriftzügen auf den Kotflügeln die in Hochglanzchrom ausgeführten Einleger der Seitenschwellerverkleidungen auf.

Hinten sind die zwei verchromten Doppelendrohre im V12-Design der AMG Sport-Abgasanlage sind in die Heckschürze integriert.

Ein 6,0-Liter-V12-Biturbomotor, der eine Höchstleistung von 630 PS und ein maximales Drehmoment von 1.000 Newtonmetern bietet, sorgt für brachiale Fahrleistungen.

Im Interieur herrscht Luxus pur. Feinste Materialen, höchste Verarbeitungsqualität und die umfangreiche Serienausstattung charakterisieren den Zweitürer.

Optisch dominieren die Sportsitze und die Nappaleder-Ausstattung den Innenraum. Elektrische Verstellung, Memoryfunktion, Sitzheizung sowie -klimatisierung sind serienmäßig.

Fotos vom Test des Porsche 911 Targa

Aus dieser Perspektive ist der Targa nicht von Coupé und Cabrio zu unterscheiden.

Am breiten Heck mit den sinnlichen Hüften gibt es ein durchgehendes Leuchtenband.

Der stehende Alubürgel ist eine Reminiszenz an das Urmodell.

Die 350 PS im Basis-Targa sorgen für ausreichend Schub in allen Lebenslagen.

Dass sich das Zünschloss links vom Lenkrad befindet, versteht sich bei Porsche von selbst.

Materialqualität und Verarbeitung werden dem hohen Preis voll und ganz gerecht.

Mit einigen Extras summierte sich der Preis des Testwagens auf stolze 164.726 Euro. Los geht es ab 137.289 Euro.

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