Umfangreiches Facelift

Mercedes E-Klasse Coupé und Cabrio 2013

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Nun pfeifen auch die beiden Zweitürer auf das markante Vieraugengesicht.

Wie Limousine und T-Modell hat Mercedes jetzt auch Coupé und Cabriolet der E-Klasse Familie komplett überarbeitet und vorgestellt. Die offiziellen Fotos zeigen, dass nun auch die beiden Zweitürer auf das bisherige Vieraugengesicht verzichten. Ansonsten halten sich die Karosserie-Eingriffe jedoch in Grenzen. Im Gegensatz zur Limousine und Kombi setzen Coupé und Cabrio nach wie vor auf die weit ausgestellten hinteren Radkästen. Unterm Blech hat sich mehr getan. So kommen ab sofort auch hier sparsamere Motoren und moderne Assistenzsysteme zum Einsatz.

Fotos vom Mercedes E-Klasse Coupé und Cabrio 2013

Wie Limousine und T-Modell hat Mercedes jetzt auch Coupé und Cabriolet der E-Klasse Familie komplett überarbeitet und vorgestellt.

Am deutlichsten Fallen die Unterschiede an der Front auf. Hier kommen ab sofort einteilige Schweinwerfer zum Einsatz. Zudem wurden die Schürze und die Motorhaube markanter gestaltet. Mit den großen Lufteinlässen wirken die Zweitürer nun deutlich sportlicher.

In der Seitenansicht blieb alles beim Alten. Hier verraten lediglich neue Felgen das Modelljahr 2013.

Hinten gibt es ebenfalls eine modifizierte Schürze. Neugestaltete Rückleuchten runden die optische Auffrischung ab.

Zur Verfügung stehen sechs Ottomotoren mit 184 PS bis 408 PS sowie drei Dieselmotoren mit 170 PS bis 265 PS.

Im Innenraum dominiert ein zweiteiliges Zierteil, das sich über die ganze Breite der Instrumententafel erstreckt. Es kann in Holz- oder Alu-Optik gewählt werden.

Serienausrüstung ist das "Audio 20 CD" Radio mit 14,7-Zentimeter-TFT-Farbdisplay, Doppeltuner und MP3-fähigen CD-Player sowie einem USB-Anschluss in der Mittelarmlehne.

Das Platzangebot und die Abmessungen bleiben auf dem Niveau des Vorgängers. Vorne reisen selbst Sitzriesen äußerst komfortabel.

Hinten geht es naturgemäß enger zu. Zudem erschwerden die fehlenden Türen den Einstieg in den Fond.

Design und Raumangebot
Am deutlichsten Fallen die Unterschiede an der Front auf. Hier kommen ab sofort einteilige Schweinwerfer zum Einsatz. Serienmäßig sind sie mit Abblend-LED-Licht ausgestattet; auf Wunsch auch mit Voll-LED-Technik. Zudem wurden die Schürze und die Motorhaube markanter gestaltet. Mit den großen Lufteinlässen wirken die Zweitürer nun deutlich sportlicher. Auch der Grill mit dem integrierten Stern erstrahlt im neuen Look. In der Seitenansicht blieb alles beim Alten. Hier verraten lediglich neue Felgen das Modelljahr 2013. Hinten gibt es ebenfalls eine modifizierte Schürze. Neugestaltete Rückleuchten runden die optische Auffrischung ab.

Das Platzangebot und die Abmessungen bleiben auf dem Niveau des Vorgängers.  Vorne reisen selbst Sitzriesen äußerst komfortabel. Hinten geht es naturgemäß enger zu. Zudem erschweren die fehlenden Türen den Einstieg in den Fond. Der Kofferraum ist beim Coupé absolut reisetauglich - beim Cabrio nur dann, wenn das Verdeck geschlossen ist.

Interieur und Ausstattung
Auch das Interieur hat Mercedes überarbeitet. Im Innenraum dominiert ein zweiteiliges Zierteil, das sich über die ganze Breite der Instrumententafel erstreckt. Es kann in Holz- oder Alu-Optik gewählt werden. Die Verwandtschaft zur neuen E-Klasse (Coupé und Cabrio basieren eigentlich auf der C-Klasse) signalisieren eine Analoguhr zwischen den neu gestalteten Belüftungsdüsen sowie diverse Bedienelemente. Weiter prägen das Interieur eine neu gestaltete Mittelkonsole ohne Wählhebel sowie ein 3-Speichen-Multifunktionslenkrad mit Schaltwippen in Verbindung mit Automatikgetriebe.

Serienausrüstung ist das "Audio 20 CD" Radio mit 14,7-Zentimeter-TFT-Farbdisplay, Doppeltuner und MP3-fähigen CD-Player sowie einem USB-Anschluss in der Mittelarmlehne. Bluetooth-fähige Endgeräte lassen sich anschließen. Außerdem können SMS-Kurznachrichten angezeigt werden. Alternativ dazu bietet Mercedes das Multimediasystem Comand Online (Internetzugang, Apps, Google-Dienste) mit hochauflösendem 17,8-Zentimeter-Farbdisplay, Internetanschluss, Festplatten-Navigation und Notruf an, das ebenfalls mit einem Sechsfach-DVD‑Wechsler kombiniert werden kann.

>>>Nachlesen: Niki Lauda testet das E-Klasse Cabrio

Motoren
Für das Coupé und das Cabriolet steht nach wie vor ein breites Angebot an Benzin- und Dieselmotoren zur Wahl. Alle sind mit ECO Start-Stopp-System ausgerüstet und sollen effizienter zu Werke gehen. Zur Verfügung stehen sechs Ottomotoren mit 184 PS bis 408 PS sowie drei Dieselmotoren mit 170 PS bis 265 PS. Neu ist der „BlueDirect“ Vierzylinder-Benzinmotor, der bereits jetzt die EU6 Norm erfüllt, die ab 2015 gilt. Als Getriebe stehen ein 6-Gang-Schaltgetriebe mit kürzeren Schaltwegen sowie das Automatikgetriebe 7G-Tronic Plus zur Wahl. Letzteres ist bei den stärkeren Motoren serienmäßig mit an Bord.

Assistenzsysteme
Bei den Assistenzystemen können nun auch die Zweitürer aus den Vollen schöpfen. Eine Basis dafür sind moderne Sensoren – etwa eine Stereo Multi Purpose Camera im Bereich des Innenspiegels, die bis zirka 50 Meter vor dem Fahrzeug räumliches Sehen ermöglicht. Serienmäßig sind die Neulinge mit dem Collission Prevention Assist ausgerüstet, einer radargestützten Kollisionswarnung mit adaptivem Bremsassistenten. Er kann die Gefahr eines Auffahrunfalls deutlich verringern. Ebenfalls zum Serienumfang gehört der Attention Assist, der nun in einem erweiterten Geschwindigkeitsbereich vor Unaufmerksamkeit und Müdigkeit warnen sowie den Fahrer über seinen Ermüdungszustand und die Fahrtdauer seit der letzten Pause informieren kann. Außerdem bietet er eine einstellbare Empfindlichkeitsstufe. Zusätzlich stehen auf Wunsch wie in der Limousine und im T-Modell zahlreiche neue oder in ihren Funktionen erweiterte Assistenzsysteme zur Verfügung.

Noch mehr Infos über Mercedes finden Sie in unserem Marken-Channel.

Preise und Starttermin
Die überarbeiteten Coupés und Cabrios starten im Juni. Hier die Preise im Überblick:

Coupé

Mercedes E-Klasse Coupé und Cabrio 2013
© oe24

Cabrio

Mercedes E-Klasse Coupé und Cabrio 2013
© oe24


Fotos von der "neuen" E-Klasse Limousine und Kombi

Fotos von der "neuen" Mercedes E-Klasse 2013

Die neue Front mit den einteiligen Scheinwerfern inklusive auffälligem LED-Tagfahrlicht steht der E-Klasse ziemlich gut.

In der Seitenlinie fällt auf, dass Mercedes die weit ausgestellten hinteren Radkästen kaschiert hat.

Am Heck wurden lediglich Leuchten verändert. Im Vergleich zur Front hat sich hinten äußerst wenig getan.

Bei der Avantgarde-Version gibt es unter den Scheinwerfern zwei ziemlich große Lufteinlässe.

Unterhalb des Grills mit großem Stern und zwei Lamellen haben die Designer noch einen dritten Lufteinlass installiert.

Die Motoren wurden durch die Bank sparsamer. Alle Modelle sind mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet.

Die bisherige Motorenpalette ergänzt der E 300 BlueTEC Hybrid. Er kombiniert den Vierzylinder-Dieselmotor mit einem Elektromotor und stellt damit eine Systemleistung von 231 PS und 750 Nm zur Verfügung.

Alle Neuerungen kommen auch der Kombi-Version (T-Modell) zugute.

Beim Platzangebot und Kofferraumvolumen ändert sich nichts. Hier gab es aber auch keinen Nachholbedarf.

Auch innen haben die Designer Hand angelegt. Feine Materialien und unterteilte Flächen mit extrem schmalen Fugen und scharfen Radien sollen den hochwertigen Gesamteindruck des Innenraums unterstreichen.

Neu ist das zweiteilige Zierteil, das sich über die ganze Breite der Instrumententafel erstreckt. Es kann Lines-unabhängig in Holz- oder Alu-Optik gewählt werden.

Das TFT Farbdisplay misst 14,7 Zentimeter. Bluetooth-fähige Endgeräte lassen sich serienmäßig anschließen.

Alternativ dazu bietet Mercedes das Multimediasystem COMAND Online mit hochauflösendem 17,8-Zentimeter-Farbdisplay, Internetanschluss, Festplatten-Navigation und Notruf an.

Im großzügigen Fond finden auch Erwachsene problemlos Platz.

Die Kunden können auf Wunsch auch diverse Lederausstattungen ordern.

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Fotos von der "neuen" Mercedes E-Klasse 2013

Die neue Front mit den einteiligen Scheinwerfern inklusive auffälligem LED-Tagfahrlicht steht der E-Klasse ziemlich gut.

In der Seitenlinie fällt auf, dass Mercedes die weit ausgestellten hinteren Radkästen kaschiert hat.

Am Heck wurden lediglich Leuchten verändert. Im Vergleich zur Front hat sich hinten äußerst wenig getan.

Bei der Avantgarde-Version gibt es unter den Scheinwerfern zwei ziemlich große Lufteinlässe.

Unterhalb des Grills mit großem Stern und zwei Lamellen haben die Designer noch einen dritten Lufteinlass installiert.

Die Motoren wurden durch die Bank sparsamer. Alle Modelle sind mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet.

Die bisherige Motorenpalette ergänzt der E 300 BlueTEC Hybrid. Er kombiniert den Vierzylinder-Dieselmotor mit einem Elektromotor und stellt damit eine Systemleistung von 231 PS und 750 Nm zur Verfügung.

Alle Neuerungen kommen auch der Kombi-Version (T-Modell) zugute.

Beim Platzangebot und Kofferraumvolumen ändert sich nichts. Hier gab es aber auch keinen Nachholbedarf.

Auch innen haben die Designer Hand angelegt. Feine Materialien und unterteilte Flächen mit extrem schmalen Fugen und scharfen Radien sollen den hochwertigen Gesamteindruck des Innenraums unterstreichen.

Neu ist das zweiteilige Zierteil, das sich über die ganze Breite der Instrumententafel erstreckt. Es kann Lines-unabhängig in Holz- oder Alu-Optik gewählt werden.

Das TFT Farbdisplay misst 14,7 Zentimeter. Bluetooth-fähige Endgeräte lassen sich serienmäßig anschließen.

Alternativ dazu bietet Mercedes das Multimediasystem COMAND Online mit hochauflösendem 17,8-Zentimeter-Farbdisplay, Internetanschluss, Festplatten-Navigation und Notruf an.

Im großzügigen Fond finden auch Erwachsene problemlos Platz.

Die Kunden können auf Wunsch auch diverse Lederausstattungen ordern.

Fotos vom Mercedes E-Klasse Coupé und Cabrio 2013

Wie Limousine und T-Modell hat Mercedes jetzt auch Coupé und Cabriolet der E-Klasse Familie komplett überarbeitet und vorgestellt.

Am deutlichsten Fallen die Unterschiede an der Front auf. Hier kommen ab sofort einteilige Schweinwerfer zum Einsatz. Zudem wurden die Schürze und die Motorhaube markanter gestaltet. Mit den großen Lufteinlässen wirken die Zweitürer nun deutlich sportlicher.

In der Seitenansicht blieb alles beim Alten. Hier verraten lediglich neue Felgen das Modelljahr 2013.

Hinten gibt es ebenfalls eine modifizierte Schürze. Neugestaltete Rückleuchten runden die optische Auffrischung ab.

Zur Verfügung stehen sechs Ottomotoren mit 184 PS bis 408 PS sowie drei Dieselmotoren mit 170 PS bis 265 PS.

Im Innenraum dominiert ein zweiteiliges Zierteil, das sich über die ganze Breite der Instrumententafel erstreckt. Es kann in Holz- oder Alu-Optik gewählt werden.

Serienausrüstung ist das "Audio 20 CD" Radio mit 14,7-Zentimeter-TFT-Farbdisplay, Doppeltuner und MP3-fähigen CD-Player sowie einem USB-Anschluss in der Mittelarmlehne.

Das Platzangebot und die Abmessungen bleiben auf dem Niveau des Vorgängers. Vorne reisen selbst Sitzriesen äußerst komfortabel.

Hinten geht es naturgemäß enger zu. Zudem erschwerden die fehlenden Türen den Einstieg in den Fond.

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