Offiziell bestätigt

G-Klasse wird weiter in Graz gefertigt

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Wegen hoher Nachfrage wird Produktion des Geländegängers erhöht.

Der deutsche Autohersteller Mercedes lässt den Geländewagen der G-Klasse nach Preiszugeständnissen des Auftragsfertigers Magna Steyr weiter im Werk in Graz-Thondorf fertigen, wie die Nachrichtenagentur Reuters am Mittwoch meldete. Die "Grundprämissen" seien zwischen Magna Steyr und Daimler "abgestimmt und fixiert", sagte ein Daimler-Sprecher zu Reuters am Mittwoch in Stuttgart, womit Medienmeldungen vom Dienstag offiziell bestätigt wurden. Das langfristig ausgelegte Vertragswerk befinde sich "derzeit in der Finalisierung".

Sondermodell " Final Edition "

Fotos: G-Klasse Final Edition und Edition Select

Urgestein geht in die letzte Runde: Wie die Bezeichnung erkennen lässt, feiert Mercedes mit dem Sondermodell „BA3 Final Edition“ die letzte Auflage des kurzen Station-Wagens der G-Klasse.

Im Innenraum gibt es Komfortfeatures wie Multikontursitze in schwarzem Leder mit Sitzklimatisierung, Ambientebeleuchtung, Zierteile aus Wurzelnuss-Holz, Komfort-Telefonie-Vorrichtung in der Armauflage sowie diverse Chromteile.

Nur für langen G 500 Station Wagen, der auch weiterhin gebaut wird, gibt es das Sondermodell „Edition Select“ mit zweifarbiger Lackierung.

Stoßstangen, Kotflügelverbreiterung sowie Außenspiegel sind stets schwarz metallic lackiert, für die Hauptlackierung stehen vier Farben zur Auswahl. Trittbretter und Reserveradabdeckung sind aus Edelstahl

Im G 500 verrichtet ein der 388 PS starker 5,5-Liter-V8-Benzinmotor (530 Nm) seinen Dienst.

Zusätzliche Eyecatcher sind die schwarz lackierten 18-Zoll-Leichtmetallräder (265/60), Einleger in der Schutzleiste in Carbon-Design, ein Unterfahrschutz und eine Sportabgasanlage.

Abzug angedroht
Daimler hatte Unternehmenskreisen zufolge Magna Steyr mit dem Entzug der Auftragsproduktion für die seit mehr als 30 Jahren im Magna Steyr-Werk Graz gefertigten Baureihe gedroht und Preiszugeständnisse verlangt. Andernfalls könne die Produktion auch im neuen ungarischen Pkw-Werk von Mercedes-Benz erfolgen, hatte Daimler den Kreisen zufolge seinem langjährigen Vertragspartner erklärt. Das neue Modell soll im laufenden Jahr auf den Markt kommen. Seit der Markteinführung im Jahr 1979 wurden rund 220.000 Autos in Zivil- und Militärversionen verkauft, 2011 kletterte der Absatz um knapp 30 Prozent.

Stückzahl wird erhöht
Daimler will die Produktion im Jahr 2012 auf 8.500 Stück und in den nächsten Jahren aufgrund einiger Militäraufträge vielleicht sogar auf jährlich 10.000 Stück erhöhen und habe deshalb auch einen niedrigeren Preis ins Spiel gebracht.

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Fotos vom neuen ML63 AMG

Fotos vom neuen Mercedes ML 63 AMG

Optisch hebt sich das Top-Modell von der Serien-M-Klasse deutlich ab. Vorne gibt es eine neue Schürze mit riesigen Lufteinlässen,...

...hinten zeigen ein Diffusor, eine vierflutige Abgasanlage, ein dezenter Spoiler und LED-Lichter, dass hier der ML 63 AMG am Weg ist.

Unter der mächtigen Haube verrichtet ein 5,5-Liter-V8-Biturbomotor seinen Dienst. Dieser leistet in der Standardausführung 525 PS und bietet ein maximales Drehmoment von 700 Newtonmetern – ein Plus von 15 PS sowie 70 Newtonmeter. Noch stärker wird das Monster mit dem optionalen AMG Peformance Package. Denn damit stehen 557 PS und 760 Nm bereit.

Beim Top-Modell ist bereits die Serienausstattung ziemlich üppig aus. Das ist angesichts des Kaufpreises von 135.900 Euro aber auch keine Überraschung.

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Urgestein geht in die letzte Runde: Wie die Bezeichnung erkennen lässt, feiert Mercedes mit dem Sondermodell „BA3 Final Edition“ die letzte Auflage des kurzen Station-Wagens der G-Klasse.

Im Innenraum gibt es Komfortfeatures wie Multikontursitze in schwarzem Leder mit Sitzklimatisierung, Ambientebeleuchtung, Zierteile aus Wurzelnuss-Holz, Komfort-Telefonie-Vorrichtung in der Armauflage sowie diverse Chromteile.

Nur für langen G 500 Station Wagen, der auch weiterhin gebaut wird, gibt es das Sondermodell „Edition Select“ mit zweifarbiger Lackierung.

Stoßstangen, Kotflügelverbreiterung sowie Außenspiegel sind stets schwarz metallic lackiert, für die Hauptlackierung stehen vier Farben zur Auswahl. Trittbretter und Reserveradabdeckung sind aus Edelstahl

Im G 500 verrichtet ein der 388 PS starker 5,5-Liter-V8-Benzinmotor (530 Nm) seinen Dienst.

Zusätzliche Eyecatcher sind die schwarz lackierten 18-Zoll-Leichtmetallräder (265/60), Einleger in der Schutzleiste in Carbon-Design, ein Unterfahrschutz und eine Sportabgasanlage.

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Optisch hebt sich das Top-Modell von der Serien-M-Klasse deutlich ab. Vorne gibt es eine neue Schürze mit riesigen Lufteinlässen,...

...hinten zeigen ein Diffusor, eine vierflutige Abgasanlage, ein dezenter Spoiler und LED-Lichter, dass hier der ML 63 AMG am Weg ist.

Unter der mächtigen Haube verrichtet ein 5,5-Liter-V8-Biturbomotor seinen Dienst. Dieser leistet in der Standardausführung 525 PS und bietet ein maximales Drehmoment von 700 Newtonmetern – ein Plus von 15 PS sowie 70 Newtonmeter. Noch stärker wird das Monster mit dem optionalen AMG Peformance Package. Denn damit stehen 557 PS und 760 Nm bereit.

Beim Top-Modell ist bereits die Serienausstattung ziemlich üppig aus. Das ist angesichts des Kaufpreises von 135.900 Euro aber auch keine Überraschung.

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