Für den Pikes Peak

Peugeot 208 mit unglaublichen 875 PS

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Sébastien Loeb wird das Geschoss auf den legendären Berg prügeln.

Spätestens seit dem legendären Husarenritt Walter Röhrls im Rallye-Audi S1 quattro zählt das Bergrennen auf den Pikes Peak zu den bekanntesten Motorsportveranstaltungen der Welt. Mittlerweile ist die Strecke zwar asphaltiert und die Sicherheitsvorkehrungen wurden deutlich verbessert, dennoch hat das Event nichts von seiner Anziehungskraft verloren. Das wissen auch Peugeot und der neunfache französische Rallyeweltmeister Sébastien Loeb. Deshalb hat die Löwenmarke für das diesjährige Rennen auf den Pikes Peak einen atemberaubenden Boliden angefertigt - den 208 T16 Pikes Peak mit unglaublichen 875 PS.

Peugeot 208 mit unglaublichen 875 PS
© Peugeot

Feinschliff
Dem Rennwagen wurde nun in den Alpen auf Abschnitten des Radklassikers Tour de France der letzte Schliff verpasst, bevor es nach Colorado geht. Laut Peugeot Sport bietet dieser so genannte „nackte Berg“ einen idealen Vorgeschmack auf die Bedingungen, die Loeb und der 208 T16 Pikes Peak in den USA am 30. Juni vorfinden werden.

>>>Nachlesen: Der Peugeot 208 GTi im Test

Klare Ansage
Loeb meinte nach den ersten Testläufen über seinen fahrbaren Untersatz: „ Sein neu gefärbtes Fell hat nichts an seinem Temperament geändert. Er ist noch immer genauso giftig. Ihn auf einer echten Straße zu fahren ist sehr lehrreich, denn genau das erwartet uns am Pikes Peak. Sein Handling ist sehr extrem und ich kann ihn noch nicht so präzise wie ich möchte dirigieren. An diesem Punkt müssen wir noch arbeiten“.

>>>Nachlesen: Peugeot zeigt den 208 TYPE R5

Dieser Dressurakt wird nun in den USA, wohin es Ende Mai geht, seine Fortsetzung finden. Der Countdown für Fahrer, Team und Auto läuft weiter. Ende Juni werden wir dann wissen, wie sich der Rallye-Champ in diesem ganz speziellen 208 geschlagen hat.

Noch mehr Infos über Peugeot finden Sie in unserem Marken-Channel.

Fotos vom brandneuen Peugeot 308

Fotos vom neuen Peugeot 308 (2013)

Der Neuling setzt die aktuelle Design-Sprache der Löwen-Marke fort. Soll heißen: Auch beim 308 ist das riesige Haifischmaul Geschichte.

Insgesamt wirkt der Wagen dank seiner ausgewogenen Proportionen und netten Details äußerst elegant.

Das knackige Heck mit den kleinen, zweigeteilten LED-Rückleuchten, die die Optik von Löwenkrallen aufnehmen, ist besonders gut gelungen.

Für den Innenraum verspricht Peugeot ein ganz neues Komfortgefühl. Dafür sollen neben dem harmonischen Design und der intuitiven Bedienung auch besonders hochwertige Materialien sorgen.

Das kleine Lenkrad mit den darüber angeordneten Armaturen kennen wir bereits aus dem 208.

Absolutes Highlight ist der 9,7-Zoll-Touchscreen, der oberhalb der Mittelkonsole integriert wurde.

Vorne findet man u.a. Details vom 208 und 2008. Chrom lässt den 308 hochwertig wirken.

Auf ersten Testkilometern im hügligen Umland des Peugeot-Werks in Sochaux, wo der 308 auch vom Band läuft, machte der kompakte Franzose eine gute Figur.

Das Fahrwerk schafft einen gelungenen Kompromiss aus Sportlichkeit und Komfort, das kleine Lenkrad lässt den Kompakten sehr agil wirken und die stärkeren Motoren halten sich akustisch dezent im Hintergrund.

Beim Handling, der Beschleunigung und beim Verbrauch macht sich zudem der Gewichtsverlust positiv bemerkbar. Die beiden Diesel und der 120 PS-Benziner reichen für ein flottes Vorankommen völlig aus.


 
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Fotos vom neuen Peugeot 308 (2013)

Der Neuling setzt die aktuelle Design-Sprache der Löwen-Marke fort. Soll heißen: Auch beim 308 ist das riesige Haifischmaul Geschichte.

Insgesamt wirkt der Wagen dank seiner ausgewogenen Proportionen und netten Details äußerst elegant.

Das knackige Heck mit den kleinen, zweigeteilten LED-Rückleuchten, die die Optik von Löwenkrallen aufnehmen, ist besonders gut gelungen.

Für den Innenraum verspricht Peugeot ein ganz neues Komfortgefühl. Dafür sollen neben dem harmonischen Design und der intuitiven Bedienung auch besonders hochwertige Materialien sorgen.

Das kleine Lenkrad mit den darüber angeordneten Armaturen kennen wir bereits aus dem 208.

Absolutes Highlight ist der 9,7-Zoll-Touchscreen, der oberhalb der Mittelkonsole integriert wurde.

Vorne findet man u.a. Details vom 208 und 2008. Chrom lässt den 308 hochwertig wirken.

Auf ersten Testkilometern im hügligen Umland des Peugeot-Werks in Sochaux, wo der 308 auch vom Band läuft, machte der kompakte Franzose eine gute Figur.

Das Fahrwerk schafft einen gelungenen Kompromiss aus Sportlichkeit und Komfort, das kleine Lenkrad lässt den Kompakten sehr agil wirken und die stärkeren Motoren halten sich akustisch dezent im Hintergrund.

Beim Handling, der Beschleunigung und beim Verbrauch macht sich zudem der Gewichtsverlust positiv bemerkbar. Die beiden Diesel und der 120 PS-Benziner reichen für ein flottes Vorankommen völlig aus.

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