US-Militär: Grausamer Tod für IS-Kämpfer

US-Army droht IS

US-Militär: Grausamer Tod für IS-Kämpfer

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Troxell: Schuss ins Gesicht oder mit Schaufel erschlagen.

Mit der Forderung, IS-Kämpfer, die sich nicht ergeben, sollten mit einem Kopfschuss getötet oder mit einer Schaufel erschlagen werden, hat ein Berater des US-Generalstabschefs für Aufsehen gesorgt.
 
Command Sergeant Major John Troxell, der als höchstrangiger Unteroffizier der US-Streitkräfte zum Beraterstab von US-Generalstabschef Joe Dunford gehört, schrieb am Mittwoch (Ortszeit) im Kurzbotschaftendienst Twitter, die Kämpfer der Jihadistenmiliz "Islamischer Staat" (IS) müssten "verstehen, dass sie zwei Optionen haben, wenn sie uns gegenüberstehen: sich ergeben oder sterben."
 
"Wenn sie sich ergeben, werden wir sie sicher in ihre Zelle in einer Haftanstalt bringen, ihnen Essen geben, eine Liege und ein ordentliches Verfahren", schrieb Troxell in einem ausführlicheren Eintrag im Online-Netzwerk Facebook.
 
"ABER wenn sie sich dagegen entscheiden, sich zu ergeben, werden wir sie mit extremem Schaden töten, ob durch die Hilfe von Sicherheitskräften, durch den Abwurf von Bomben auf sie, Schüsse ins Gesicht oder indem wir sie mit unserer Grabausrüstung totschlagen", drohte Troxell den Jihadisten. Dem Eintrag fügte er das Foto eines US-Soldaten mit einer Schaufel bei sowie eine Grafik, die darstellt, wie ein Mensch mit einer Schaufel getötet werden kann.
 
Der Eintrag stieß auf ein reges Echo. Bis Mittwochabend (Ortszeit) wurde er bei Facebook mehr als 1.500 Mal geteilt. In Kommentaren wurden Kritik und Empörung geäußert, zumeist erhielt Troxell aber Zustimmung. Dies sei "genau die Botschaft, die Soldaten brauchen und sehr gerne hören", schrieb ein Nutzer.
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