Bene steckt im Halbjahr weiter in den roten Zahlen

Der börsenotierte Büromöbelhersteller Bene steckt weiterhin tief in den roten Zahlen fest. Das Betriebsergebnis (EBIT) blieb im ersten Halbjahr 2010/2011 nahezu unverändert mit 6,4 Mio. Euro negativ. Der Umsatz brach um fast ein Fünftel (19,5 Prozent) auf 77,1 Mio. Euro ein. Für das Geschäftsjahr 2010/2011 erwartet der Vorstand aufgrund der anhaltend schwierigen Situation ein negatives Ergebnis.

Der börsenotierte Büromöbelhersteller Bene steckt weiterhin tief in den roten Zahlen fest. Das Betriebsergebnis (EBIT) blieb im ersten Halbjahr 2010/2011 nahezu unverändert mit 6,4 Mio. Euro negativ. Der Umsatz brach um fast ein Fünftel (19,5 Prozent) auf 77,1 Mio. Euro ein. Für das Geschäftsjahr 2010/2011 erwartet der Vorstand aufgrund der anhaltend schwierigen Situation ein negatives Ergebnis.

Als Spätzykliker ist die Bene-Gruppe von positiven ebenso wie von negativen konjunkturellen Entwicklungen zeitversetzt betroffen. Nach einer ersten Stabilisierungsphase zu Beginn des 3. Quartals 2009/10 sind seit Beginn des 2. Quartals 2010/11 spürbare Erholungstendenzen auf den westeuropäischen Märkten zu beobachten. Dies gilt insbesondere für das Segment UK und damit für jenen Markt, der als erster von der internationalen Wirtschaftskrise betroffen war.

Die Zahl der Mitarbeiter verringerte sich gegenüber dem ersten Halbjahr 2009/2010 um fast 10 Prozent oder 136 Peronen auf 1.265.