BMW im ersten Quartal mit Rekordverkaufszahlen

Wie die Konkurrenz aus der Oberklasse hat auch BMW im Auftaktquartal so viele Autos verkauft wie nie zuvor. Von Jänner bis März lieferten die Münchner weltweit insgesamt 487.024 Fahrzeuge ihrer drei Marken BMW, Mini und Rolls-Royce aus, das sind 8,7 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

In Asien und Amerika, aber auch in Europa, wo sich die Pkw-Märkte nach langer Krise allmählich erholen, wurden mehr Autos abgesetzt, wie der Konzern am Mittwoch berichtete. Allein von der Kernmarke BMW verkauften sich 428.259 Fahrzeuge, ein Plus von 12,3 Prozent. Damit hielten die Münchner die Rivalen Audi und Mercedes auf Distanz, die in den ersten drei Monaten ebenfalls Bestmarken beim Absatz eingefahren hatten.

BMW teilte weiter mit, in nahezu allen Regionen wüchsen die Verkaufszahlen kontinuierlich. Vor allem die Geländewagen der X-Reihe seien gefragt. Beim Mini ging die Zahl der Auslieferungen dagegen kräftig zurück. BMW begründete dies mit dem bevorstehenden Modellwechsel - seit kurzem wird die neue Version des Kleinwagens ausgeliefert.

Insgesamt habe man im März mit 212.908 verkauften Autos (plus 11,3 Prozent) einen neuen Höchstwert in der Unternehmensgeschichte verbucht und zum ersten Mal in einem einzelnen Monat mehr als 200.000 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert.

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