Carlos Slim bläst Übernahme von KPN ab

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Der mexikanische Milliardär und Telekom-Austria-Großaktionär Carlos Slim gibt den Kampf um die niederländische KPN auf. Sein Konzern America Movil erklärte am Mittwoch, wegen der Blockade der KPN-Stiftung das Übernahmeangebot nicht weiterzuverfolgen.

Angesichts der Haltung der Fusion sei es nicht möglich, eine Mehrheit der Aktien zu erwerben. In Reaktion auf die Ankündigung stiegen America-Movil-Aktien um mehr als sechs Prozent an. Slim, der reichste Mann der Welt, hält bereits 30 Prozent an KPN. Die übrigen Anteile wollte er für 7,2 Milliarden Euro kaufen.

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