China könnte für BMW Markt Nummer eins werden

Die Chinesen könnten nach Einschätzung von BMW die wichtigsten Kunden des Konzerns werden. In der ersten acht Monaten des Jahres habe das Unternehmen mit den Marken BMW, Mini und Rolls-Royce dort rund 90 Prozent mehr Autos verkauft als im Vorjahreszeitraum. Das Wachstumspotenzial sei enorm, vor allem im Premiumsegment.

Die Chinesen könnten nach Einschätzung von BMW die wichtigsten Kunden des Konzerns werden. In der ersten acht Monaten des Jahres habe das Unternehmen mit den Marken BMW, Mini und Rolls-Royce dort rund 90 Prozent mehr Autos verkauft als im Vorjahreszeitraum. Das Wachstumspotenzial sei enorm, vor allem im Premiumsegment.

Derzeit ist China der drittgrößte Absatzmarkt der BMW-Gruppe hinter Deutschland (1) und den USA (2). Weltweit seien derzeit die USA weiterhin größter Absatzmarkt für Premiumwagen. Bis 2013/2014 sollten die Hersteller dort wieder so viele Autos verkaufen können wie vor der Krise - rund zwei Millionen pro Jahr. Dieselbe Zahl an Wagen will die BMW-Gruppe 2020 weltweit verkaufen.

Mit dem französischen Hersteller PSA Peugeot Citroen prüft BMW weitere Kooperationsmöglichkeiten, Einzelheiten wollte man allerdings nicht nennen. Die Unternehmen haben unter anderem bereits gemeinsam einen Vierzylinder-Motor für Fahrzeuge von Peugeot, Citroen und Mini entwickelt.

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