Energie Steiermark beschloss Deal mit Verbund
Konkret geht es um 34,57 Prozent der SSG, die der Verbund 2001 im Gegenzug zur Einbringung der Steg in die Steweag-Steg bekommen hatte. Umgekehrt hatte die Steweag ihre Kraftwerke beim Verbund eingebracht - ein energiepolitisch heftig diskutierter Deal, der unter "Südpol-Verträge" bekannt wurde und den Landesstromversorger (75 Prozent minus eine Aktie hält das Land, die Sperrminorität hält die französische Electricite de France, Anm.) mit einem Schlag ohne eigene Kraftwerke dastehen ließ.
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