Euro im Frühhandel schwächer
Neben der Schuldenkrise lastete am Montag auch die Nachricht über den Tod von Nordkoreas Staatschef Kim Jong-Il auf dem Euro. Die Meldung hatte Händlern zufolge für Verunsicherung an den Finanzmärkten gesorgt. Der Euro fiel vor diesem Hintergrund zeitweise unter 1,30 Dollar, konnte sich in Folge aber wieder erholen. Der Dollar war hingegen als verhältnismäßig sicherer Hafen gesucht, berichteten Händler.
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