Fill schloss 2009 mit stabiler Betriebsleistung

Die Betriebsleistung des Innviertler Metallbauers mit Sitz in Hohenzell (Bezirk Ried) ist 2009 mit 39 nach 38,5 Mio. Euro im Jahr davor stagniert. Dieses Ergebnis unter "herausfordernden globalen Rahmenbedingungen" untermauere aber dennoch einmal mehr die führende Marktposition des Unternehmens, erklärte Geschäftsführer Ralf Vogt.

Der aktuelle Auftragsstand für 2010 habe im Jänner rund 65 % des budgetierten Jahresziels ausgemacht. Die Eingänge würden damit leicht über dem Niveau der vergangenen zwei Jahre liegen.

Auftraggeber wie die Volksbank AG, Unibail-Rodamco mit Breiteneder Immobilien, Fronius und das ECE Projektmanagement Hamburg würden heuer mit ihren Projekten auf das Know-how von Fill setzen, berichtete Vogt. Für die zweite Jahreshälfte und wohl auch für 2011 sieht er aber aktuell noch keine nachhaltigen Anzeichen einer Nachfragestabilisierung auf dem Metallbaumarkt. Der Geschäftsführer rechnet mit einer weiteren Verstärkung des Preisdrucks für das Objektgeschäft.

Fill Metallbau, 1968 gegründet, bietet individuelle Systemlösungen für Gebäudehüllen sowie Sonderkonstruktionen aus den Rohstoffen Stahl, Alu, Edelstahl und Blech. Das Unternehmen ist nach eigenen Angaben österreichischer Marktführer im Bereich von Visualisierungslösungen für Plakatwerbung. 2009 wurden in Summe 229 Mitarbeiter beschäftigt.