Euro im frühen Handel schwächer
Devisenhändler berichteten von einem turbulenten Handelsauftakt in Europa. Nachdem der Euro über Nacht um die Marke von 1,43 Dollar gependelt war, setzte in der Früh eine Korrektur ein. Als Gründe für die Euro-Verkäufe wurden am Markt die Verluste der Börse in Shanghai und damit verbunden neue Konjunkturängste genannt.
Nun bleibe abzuwarten, ob sich der Euro im Tagesverlauf weiter abschwächt, hieß es im Handel. Von einem nachhaltigen Trendwechsel könne man aber erst bei einem Fall unter 1,41 Dollar sprechen, sagte ein Händler.
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