Europas Leitbörsen etwas leichter im Frühhandel
Ein Marktstratege befürchtet ein Überschwappen der Sorge um die Meldungen aus China. Diese hatten am Morgen bereits die asiatischen Märkte belastet. Mit den US-Erzeugerpreisen und vor allem den Zahlen der Banken Morgan Stanley, Bank of America und Wells Fargo liefert auch der Terminplan eher Gründe für Zurückhaltung.
Nach Zahlen gewannen Aktien der ASML Holding in Amsterdam 2,38 Prozent. Händler verwiesen insbesondere auf Aussagen zum Auftragseingang, der die Erwartungen übertroffen habe. Das nähre die Hoffnung auf eine Erholung im Technologiesektor.
Im Blickpunkt standen auch Pharmawerte. Novartis-Titel befestigten sich um 0,90 Prozent. Roche legten leicht um 0,43 Prozent zu.
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