Europas Leitbörsen starten überwiegend im Minus

Euro Stoxx 50

Europas Leitbörsen starten überwiegend im Minus

Bankentitel unter Verlierern, Euro-Stoxx-50 minus 0,70 Prozent.

Die Leitbörsen in Europa haben am Dienstagvormittag nach Handelsbeginn überwiegend Kursverluste verbucht. Der Euro-Stoxx-50 stand gegen 10.30 Uhr mit minus 0,70 Prozent oder 25,22 Punkte bei 3.553,73 Einheiten. Der DAX in Frankfurt stieg hingegen um 0,08 Prozent oder 10,38 Zähler auf 12.639,33 Punkte. In London zeigte sich der FT-SE-100 mit minus 0,54 Prozent oder 40,86 Einheiten auf 7.506,77 Punkte.

Wegen eines Feiertages auf dem chinesischen Festland gab es keine zusätzlichen Impulse von den dortigen Märkten. Auch die Börsen in den USA waren am Vortag wegen des Memorial Day geschlossen.

Konjunkturseitig stehen für den heutigen Tag neben den Verbraucherpreisen aus Deutschland unter anderem Daten zum Verbrauchervertrauen aus der Eurozone und den USA im Vordergrund.

Zu den größten Verlierern im Euro-Stoxx-50 im Frühhandel zählten Bankentitel. Deutsche Bank verloren um 1,8 Prozent. Die spanischen Banken BBVA und Banco Santander notierten jeweils um 1,55 Prozent bzw. 1,21 Prozent leichter. Auch die Titel der französischen Societe Generale rutschten um 1,01 Prozent ab.

In Frankfurt konnte die Deutsche Börse Group mit 1,20 Prozent am meisten zulegen.

An der Londoner Börse konnten die Titel des schweizer Rohstoffhändlers Glencore mit einem Plus von 0,95 Prozent die Liste der Kursgewinner anführen.