US-Börsen treten im Frühhandel auf der Stelle

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US-Börsen treten im Frühhandel auf der Stelle

 Die US-Börsen sind am Donnerstag im Frühhandel auf der Stelle getreten.

Kurz nach 16.00 Uhr stand der Dow Jones Industrial Index mit einem knappen Minus von 7,44 Einheiten oder 0,04 Prozent bei 18.277,96 Zählern.

Der S&P-500 Index hingegen gewann nach anfänglichen Verlusten im Eröffnungshandel zuletzt 1,48 Punkte oder 0,07 Prozent auf 2.127,33 Zähler dazu. Der Nasdaq Composite Index legte um 2,84 Punkte oder 0,06 Prozent auf 5.074,58 Einheiten zu.

Bereits vor Handelsbeginn waren die wöchentlichen Arbeitsmarktdaten veröffentlicht worden. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind in der vergangenen Woche etwas stärker gestiegen als erwartet. Im aussagekräftigeren Vierwochenschnitt sind sie allerdings weiterhin rückläufig.

Im Frühhandel folgten weitere Daten: Die Eigenheimverkäufe gingen im April überraschend zurück. Auch der Philadelphia-Fed-Index für Mai blieb unter den Erwartungen. Der Index der Frühindikatoren fiel im April hingegen besser aus als erwartet. Der S&P-500 und der Nasdaq Composite drehten unmittelbar nach der Veröffentlichung der Daten leicht ins Plus.

Bei den Einzelwerten stieg die Aktie von Salesforce um klare 5,31 Prozent auf 73,88 Dollar. Bereits am Vorabend hatte der Cloud-Spezialist nach Börsenschluss Zahlen für das erste Geschäftsquartal vorgelegt. Aufgrund eines guten Neukundengeschäfts sind die Erlöse des Unternehmens um fast ein Viertel gestiegen.

Heute folgt Hewlett-Packard mit Quartalszahlen. Sie werden ebenfalls nach Handelsschluss an der Wall Street vorgelegt. Außerdem wurde bekannt, dass das Unternehmen 51 Prozent seines China-Geschäfts verkaufen wird. Im Frühhandel notierte die HP-Aktie um 0,48 Prozent höher bei 33,23 Dollar.

Etwas schwächer notierten hingegen die Papiere von General Electric (GE), die im Frühhandel um leichte 0,13 Prozent auf 27,601 Dollar fielen. Der Industriekonzern kommt bei Schrumpfung seiner Finanztochter schneller voran als gedacht. Bereits im kommenden Jahr werde das Ziel erreich, etwa 200 Mrd. Dollar an Vermögenswerten abgebaut zu haben, sagte GE-Chef Jeffrey Immelt.

Im Dow Jones rangierte Caterpillar mit einem Plus von 1,10 Prozent mit klarem Abstand an der Index-Spitze. Dahinter folgten Chevron (plus 0,47 Prozent) und United Technologies (plus 0,45 Prozent). Microsoft waren hingegen mit Abschlägen von 1,0 Prozent im Frühhandel schwächster Wert im Dow.