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Wiener Börse startet etwas schwächer

Ruhiger Wochenausklang zeichnet sich ab, ATX verliert 0,26 Prozent.

Der Wiener Aktienmarkt hat am Freitag etwas schwächer eröffnet. Der heimische Leitindex ATX notierte um 9.15 Uhr bei 2.407,23 Zählern um 6,22 Punkte oder 0,26 Prozent unter dem Donnerstag-Schluss (2.413,45). Bisher wurden 271.340 (Vortag: 281.692) Aktien gehandelt (Einfachzählung).

Am heimischen Aktienmarkt zeichnet sich ein ruhiger Wochenausklang ab. Am Vortag stand noch die Zinssitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) im Mittelpunkt, bei der jedoch keine weiteren geldpolitischen Lockerungen beschlossen worden waren. Am Freitag stehen nun nur mehr Konjunkturdaten aus der zweiten Reihe am Programm.

Bei den Einzelwerten knüpften Lenzing-Aktien mit einem Minus von 1,82 Prozent auf 105,00 Euro an ihre Vortagesverluste an. Raiffeisen-Papiere hingegen stiegen um 0,57 Prozent auf 13,28 Euro. Am Vortag war berichtet worden, dass polnischen Finanzinstitute PKO BP und Alior Bank ein Gebot für die polnische Tochter der Raiffeisen Bank International abgegeben haben.

In einer ähnlichen Größenordnung aufwärts ging es für die Anteilsscheine der UNIQA, die um 0,49 Prozent auf 6,13 Euro stiegen. Am Vortag sind sie mit einem Plus von über sechs Prozent Tagessieger im prime market gewesen. Die am Donnerstag ebenfalls gut nachgefragten Titel des Konkurrenten Vienna Insurance fielen hingegen um 0,10 Prozent auf 18,02 Euro.