Französischer Total-Konzern steigt in US-Schiefergasförderung ein
Das Gasfeld, für das Total bei Vertragsabschluss zum Jahresende eine Teilsumme von fast 700 Mio. Dollar in bar bezahlte, ist 2.500 Quadratkilometer groß. Die Förderung von Erdgas aus Schiefergestein birgt große Umweltrisiken. Im vergangenen Jahr hatten US-Forscher eine Studie veröffentlicht, wonach bei dem Abbau von Schiefergas giftiges Methan ins Trinkwasser gelangt. Das Gemeinschaftsunternehmen mit Chesapeake soll das Gas laut Total umweltfreundlich fördern. In Frankreich ist die umstrittene Technik, mit der Schiefergas gewonnen wird, verboten.
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