Preise am US-Immobilienmarkt sinken weiter

Die Preise für Wohnimmobilien in ausgewählten US-Ballungsgebieten sind im April erneut gesunken. Einfamilienhäuser in den 20 größten Städten kosteten 0,1 Prozent weniger als im März, wie aus dem Index von Standard & Poor's/Case Shiller hervorgeht, der am Dienstag veröffentlicht wurde.

Von Reuters befragte Analysten hatten mit einem Minus von 0,2 Prozent gerechnet. "Es ist immer noch kein Ende in Sicht für den Preisverfall am Immobilienmarkt", sagte Aktienstratege Peter Boockvar von Miller Tabak&Co.

Die nach wie vor hohe Zahl von Zwangsversteigerungen, ein schwierigerer Zugang zu Hypotheken und eine schwache Nachfrage verhindern eine Erholung des Immobilienmarktes, auch wenn andere Bereiche der Wirtschaft langsam wieder in Schwung kommen.

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