Griechenland-Privatisierung

Griechenland

Schuldenrückkauf brachte 31,9 Mrd. Euro

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Den Gläubigern Athens wurden im Schnitt 3,8 Prozent angeboten.

Das griechische Programm für den Rückkauf von Staatsanleihen hat nach offiziellen Angaben 31,9 Mrd. Euro erzielt. Die Papiere würden mit einem Durchschnittspreis von 33,8 Cent je Euro Nennwert gekauft, hieß es am Mittwoch offiziell in Athen. Ein Erfolg des Schuldenrückkauf-Programms galt im Vorfeld als elementarer Baustein der neuen Rettungsmaßnahmen für Athen.

Mit den 31,9 Mrd. Euro hat Athen mehr angedient bekommen als zunächst geplant. Das Land werde alle Schulden aufkaufen sofern der Euro-Rettungsfonds EFSF zusätzlich 1,29 Mrd. Euro Finanzierungshilfe leisten würde, teilte die Schuldenagentur Griechenlands am Mittwoch mit.

Die internationalen Geldgeber haben für die Transaktion 10 Mrd. Euro zur Seite gelegt. Es würden aber 11,29 Mrd. Euro benötigt, um alle Angebote annehmen zu können, hieß es aus Griechenland.

Die Anleihenbesitzer hatten bis Dienstag, 13.00 Uhr (MEZ) Zeit, um das Rücknahmeangebot zu akzeptieren. Angepeilt waren 30 Mrd. Euro. Die Frist war verlängert worden, um das angestrebte Volumen doch noch zu erreichen. Ein Erfolg ist Voraussetzung für weitere Finanzhilfen der Euro-Partner.

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