US-Börsen eröffnen nach verheerendem Erdbeben in Japan schwächer

Die New Yorker Aktienbörsen haben am Freitag kurz nach Handelsbeginn mit schwächeren Kursen tendiert. Der Dow Jones Industrial Index verlor 0,28 Prozent auf 11.951,19 Zähler.

Das alles beherrschende Thema an den Aktienmärkten war zu Wochenschluss das verheerende Erdbeben in Japan. Nach wie vor wirkten darüber hinaus die Spannungen im Nahen Osten und in Folge dessen die Sorgen um die Ölförderung belastend auf die US-Börsen.

Konjunkturseitig zeigte sich die Nachrichtenlage uneinheitlich. Die Umsätze der Einzelhändler im Februar sind wie erwartet gestiegen. Das Verbrauchervertrauen der Uni Michigan fiel jedoch deutlich schlechter aus als im Vorfeld prognostiziert wurde. In März sank der Index auf 68,2 Punkte, im Schnitt hatten Analysten lediglich mit einem leichten Rückgang von 77,5 Punkten im Februar auf 76,3 Punkte gerechnet.

Unter den Einzelwerten standen aufgrund des Erdbebens die Versicherungswerte im Fokus. American International Group (AIG) verloren 0,96 Prozent auf 36,13 Dollar.