Umsatzrückgang bei Stihl
In den sieben deutschen Werken der Andreas Stihl AG & Co. KG sank der Umsatz um 21 Prozent auf 438 Mio. Euro. Deutliche Rückgänge verzeichnete der Marktführer für Motorsägen und Motorgeräte in Osteuropa. Der deutsche Markt sei dagegen "relativ stabil" und liege leicht über dem Vorjahr.
Kandziora erwartet in Deutschland weiteres Wachstum. Deshalb will Stihl 25 Mio. Euro in die Erweiterung der Vertriebslogistik investieren. Am 25.9. soll das Logistikzentrum der deutschen Vertriebszentrale in Dieburg eingeweiht werden.
Außerdem setzt das Unternehmen, dessen Eigenkapitalquote von 60 Prozent eine solide Finanzbasis bietet, in der Krise auf Produktneuentwicklungen. "Als Technologieführer werden wir nicht am falschen Ende sparen", sagte Kandziora. Ende August beschäftigte die Stihl-Gruppe weltweit 11.065 Mitarbeiter.
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