Wirtschaftsklima in Euro-Zone verbessert sich

Die Stimmung von Unternehmern und Verbrauchern in der Euro-Zone hat sich im März überraschend stark aufgehellt. Der Index kletterte um 1,8 auf 97,7 Punkte.

Nach der Pause gewinne die Erholung hier wieder an Schwung. Der Index liege nun in der Nähe seines langjährigen Durchschnitts. Volkswirte hatten für März mit einem Anstieg auf 97,2 Zähler gerechnet.

Dabei verbesserte sich die Stimmung besonders in der Industrie, angeführt von Deutschland. Die Manager beurteilten die Nachfrage und damit auch die Aussichten für die Produktion deutlich günstiger. Auch im Handel stieg das Barometer.

Der Index setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen, wobei die Industrie 40 %, Verbraucher und Handel dagegen nur jeweils fünf Prozent ausmachen. Das Geschäftsklima im Währungsgebiet erholte sich auf minus 0,32 von revidiert minus 0,65 Punkten. Experten hatten hier minus 0,85 Punkte vorhergesagt.