Veganmania

COOKING-Eventtipp

Veganmania mit Österreich-Fokus

Mit Abstand und unter Einhaltung der 3-G-Regeln lassen sich auf der Veganmania zahlreiche Schmankerln verkosten! 

Die Vegane Gesellschaft Österreich lädt von 27. bis 29. August bei freiem Eintritt zur Veganmania auf die Donauinsel. Der diesjährige Schwerpunkt ist die österreichische Küche: Kärtner Nudeln, Knödel, Schmankerln aus dem pflanzlichen „Wiener Virtshaus“ und sogar Leberkäse laden zum Genießen ein! Hinzu kommen pflanzliche Interpretationen von Spezialitäten aus aller Welt – von westafrikanisch bis Burger & Co. ist für jeden etwas dabei. Naschkatzen dürfen sich auf köstliches Veganista-Eis, Brownies, Cupcakes, Cookies und Punschkrapfen freuen. Dem nicht genug, können allerhand Produkte zahlreicher heimischer Start-ups verkostet werden: Pflanzlicher Käse aus Nüssen, Feinkost und regionale Aufstriche zeigen gemeinsam mit Gemüsekistlanbietern die Diversität der pflanzlichen Küche! Abgerundet wird das Festival von fairer und nachhaltiger Mode, Accessoires, Naturkosmetik sowie feinem Sound. Weitere Infos unter www.veganmania.at 

Der Organisator des Street Food Festivals Felix Hnat im COOKING-Talk. 

Nach Pandemie-bedingter zweijähriger Pause findet die Veganmania dieses Jahr wieder von von 27. bis 29. August statt. Was soll die Veganmania seinen Besuchern vermitteln?
FELIX HNAT Das größte Street Food Festival ­„Veganmania“ lädt zum Entdecken veganer Kulinarik auf die Donauinsel! Der derzeitige Trend in Richtung vegan ist überwältigend. Das spüren wir in Zeiten der Klimakrise sehr deutlich. Immer mehr Menschen werden aktiv und wollen einen Beitrag zum Tier- und Klimaschutz leisten. Die Veganmania zeigt, dass Veganismus keineswegs eine Einschränkung darstellt, sondern vielmehr eine Möglichkeit Neues zu entdecken. Das Schöne ist, dass alle willkommen sind, natürlich auch Fleischesser. Die sind besonders verblüfft, wenn sie veganen Leberkäse, Döner oder ei- und milchfreie Sachertorte kosten. Und wir sparen 11 Tonnen CO2, weil die pflanzliche Ernährung besser fürs Klima ist.