Erschütternd! Jetzt auch neue Horrorbilder aus Spanien

Corona-Patienten liegen am Spitalsboden

Erschütternd! Jetzt auch neue Horrorbilder aus Spanien

Die Opferzahlen steigen nun auch in Spanien dramatisch, das System steht vor dem Kollaps.

In Spanien sind innerhalb von 24 Stunden fast 400 weitere Menschen an der durch das Coronavirus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19 gestorben. Es seien 394 neue Todesfälle registriert worden, teilte am Sonntag die Regierung in Madrid mit. Dies sei ein Anstieg um rund 30 Prozent. Damit starben in Spanien bereits 1.720 Menschen. Spanien ist nach Italien das am meisten von der Coronavirus-Pandemie betroffene Land in Europa. Die Zahl der Infizierten lag am Sonntag bei 28.572. Dies waren nach Angaben des Gesundheitsministeriums 3.646 mehr Fälle und damit 14,6 Prozent mehr als noch am Vortag.
 
© Screenshot
Erschütternd! Jetzt auch neue Horrorbilder aus Spanien
 
 
Wie schlimm die Situation in Spanien ist, zeigen Videos aus den Krankenhäusern. Die Clips, die im Infanta Leonor Spital und im Severo Ochoa de Leganes Krankenhaus in der spanischen Hauptstadt Madrid aufgenommen wurden, zeigen Dutzende Corona-Patienten, die am Boden liegen oder in den völlig überfüllten Korridoren auf ihre Behandlung warten. 
 
 
In den Clips hört man immer wieder hustende Patienten, während sich ein Arzt durch die Menschenmenge drängt.
 
 

System vor dem Kollaps

Bereits jetzt werden knapp 1.800 Menschen in Spanien wegen ihrer Coronavirus-Infektion auf der Intensivstation behandelt. Viele Spanier befürchten deshalb einen Kollaps des Gesundheitssystems.
 
 Bei etwa zehn Prozent der nachgewiesenen Infizierten in Spanien handelt es sich laut dem Gesundheitsministerium um Mitarbeiter im Gesundheitswesen. "Das ist ein erhebliches Problem für unser Gesundheitssystem", sagte der im Gesundheitsministerium für Notfälle zuständige Koordinator Fernando Simón vor Journalisten.
 
Die Behörden haben 52.000 zusätzliche Mitarbeiter im Gesundheitswesen mobilisiert, darunter 14.000 pensionierte Ärzte und Krankenpfleger.
 


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