Ministerium hat einige Hotspots
Innenminister will Wiener Shopper im Burgenland kontrollieren
Eisenstadt. Das Burgenland beendet den Corona-Lockdown nach dem 18. April. Am Montag öffnen die Schulen und der Handel wieder, gab Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) bei einer Pressekonferenz am Mittwoch bekannt.
Wiener dürfen aber trotzdem nicht ins Burgenland zum Einkaufen fahren. In der Bundeshauptstadt wurde der Lockdown bekanntlich bis 2. Mai verlängert, es gilt weiterhin eine ganztägige Ausgangssperre. Die Wohnung darf man nur zur Deckung der notwendigen Grundbedürfnisse verlassen. Diese Besorgungen kann man auch in Wien erledigen und muss nicht ins Burgenland fahren.
Regelmäßige Schwerpunkt-Kontrollen
Kontrollen. Eine große Unbekannte ist der zu erwartende Zustrom aus Wien und Niederösterreich. Das Innenministerium hat einige Hotspots definiert. Dazu zählt etwa das Outlet-Center Parndorf. Auch hier soll es regelmäßig Schwerpunkt-Kontrollen geben, erfuhr ÖSTERREICH aus dem Innenministerium.
Denn: Aus dem verschärften Lockdown (Wien, NÖ) darf man nur in Ausnahmefällen ausreisen. Ein „Erholungsspaziergang“ oder das „Einkaufen, um die Grundbedürfnisse zu decken“, wie das Gesundheitsministerium erklärt.
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