Wiens Spitäler mobilisieren Corona-Reserve

Happy End im Drama um Hochschwangere

Mama mit Corona und Baby außer Lebensgefahr

Es ging um Leben und Tod: Doch die infizierte Mama und ihr Baby schaffen es. 

Kärnten. Das ist die schönste Nachricht zum Wochenende: Jene werdende Mutter, die sich mit Corona infiziert hatte und deren Baby deshalb per Notkaiserschnitt zur Welt geholt werden musste, wird das Geburtsdrama überleben. Sie liegt zwar noch auf der Intensivstation des Klinikums Klagenfurt, ist aber stabil: „Die Mutter ist am Weg der Besserung“, bestätigte Klinik-Sprecherin Kerstin Wrussnig gegenüber ÖSTERREICH. Auch dem Baby geht es zunehmend besser.


Die hochschwangere Frau war kurz vor dem errechneten Geburtstermin an Covid-19 erkrankt, ihr ging es stündlich schlechter. Die Ärzte entschieden sich deshalb für einen ­Not-Kaiserschnitt. „Der Eingriff war wichtig, da gleich zwei Leben bedroht waren“, sagte Rudolf Likar, Leiter der Intensivstation.


Mutter und Kind noch auf Intensivstation


Bange Stunden setzten ein, die Mutter und das Kind drohten den Kmapf um ihr Leben zu verlieren. Rund um die Uhr wurden sie von Pflegerinnen und Pflegern der Intensivstationen betreut. Bis die erlösende Nachricht kam. Wann die beiden entlassen werden und nach Hause dürfen, entscheidet sich in den nächsten Wochen. 



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